Was ist neu

Was ich schon immer fragen/wissen wollte...

Meine Variante drei findet sich aber auch auf gedrucktem Papier. Wär lieb, wenn jemand mir sagen könnte, ob es sich dabei um Lektoriatsfehler oder um eine andere, sprachlich korrekte Form handelt, einen Redefluss zu unterbrechen.

 

Meines Erachtens haben beide Recht, Häferl und Thorn - es kommt eben auf den Kontext an.

Ich kenne es nur so: Wird der erste Redner unterbrochen, signalisiert man das durch den Strich; macht er von sich aus eine Pause, signalisiert man das mit der Elipse.

Meines Wissens, wie gesagt :)

 

Der Strich kann genauso und nach den selben Regeln wie die drei Punkte verwendet werden. Was bei Version 3 falsch ist, ist die fehlende Leertaste, da es sich um kein unvollständiges Wort handelt.

 

Okay ... lange nicht mehr gemeldet, und gleich wieder eine Frage, beziehungsweise eine Art Brainstorming:

Wofür interessieren sich 13-jährige Jungen heutzutage so? Computerspiele kommen natürlich immer in Frage, andererseits brauche ich eine Figur, die sich noch einigermaßen häufig draußen rumtreibt und sportlich ist.
Ist Fußball immer noch aktuell? (ich hab mich nie dafür interessiert, und mein einziger Bruder auch nicht ;) ). Ich finde es fast ein bisschen abgegriffen, was kann denn sonst für eine Sportart/Beschäftigung interessant genug sein, dass sich ein Junge ärgert, von seinen Freunden/Mitstreitern getrennt zu werden?

 

Wie wäre es mit Basketball?
Oder auch Tischtennis, wobei auch Sitzen auf der Platte dazugehören kann.

 

Fussball ist ein Dauerbrenner :D, zu meinen Zeiten wurde das jedenfalls immer noch zelebriert. Ansonsten nimm doch einfach eine coole Trendsportart wie Skaten, BMXen oder so.

 

Fährt man wieder BMX? Das war doch eher zu meiner Zeit.
Aber Fußball geht immer noch, die 13-Jährigen aus der Nachbarschaft sind ganz wild drauf.

 

Hm, wenn ich da an die Jungs denke, denen meine Freundin Nachhilfe gibt ... Fußball geht natürlich immer., Einige sind auch in Kampfsportvereinen, etwa Taekwondo. Viele fahren auch noch Skateboard (bevorzugt bei uns auf der Domplatte. ;-) Ein paar machen Musik zusammen ... Gitarre spielen, rappen und so.

 

Musik und Basketball sind super, das passt dann auch zu meiner weiblichen Prota (seiner Schwester). Phantastisch, danke.

 

Mein Großer ist jetzt 12. Verwunderlicherweise hören die grade so Gruppen wie Dschingis Khan :dozey: oder Falco remixt, also viele 80-er Jahre-Lieder und natürlich Rap - Musik wie Rosenstolz oder Silbermond ist verpöhnt (warum geht sie denn nicht in Flammen auf?)
Sport: Klar, Fussball. Basketball und Klettern (Bouldern) ist auch hoch im Kurs.
Bogenschützen und Ringer kenne ich auch einige - aber wir haben eben auch grade die Vereine um die Ecke.
PC - keine Frage ;)

 

Fußball kann ich auch bestätigen.
Bei uns steht auch die freiwillige Feuerwehr bzw. Jugendfeuerwehr hoch im Kurs.
Musik machen nimmt, glaub ich, auch immer mehr zu.

 

Es kommt sehr darauf an, wo der Junge lebt (Stadt/Land) und was es in der näheren Umgebung gibt. Feuerwehr/Schützenverein/Fußballverein sind auf dem Land die Renner. In der Stadt gibt es viele andere Möglichkeiten z.B. Jugendtreff. In unserer Ecke landen auch viel Jungs bei den Pfadfindern.

 

Neue Frage, und zwar zur Zahnbehandlung:

Bei Parodontose kann es zu einem Einbruch (Spalt) im Knochen kommen. Dies kann zum Wackeln und späteren Ausfall eines ansonsten heilen Zahnes führen.

Mein Zahnarzt hat mir vorgeschlagen, für etwa 400 Euro ein knochenwachstumsanregendes Medikament dort einzuführen und mit einer Membrane abzudecken. Dies soll zum Nachwachsen des Knochens führen.

Da die Kasse das nicht bezahlt, habe ich nachgefragt, welche Lösung sie denn anbiete. Antwort: Extraktion und herausnehmbare Prothese, sprich: künstliches Gebiss. :eek: Für einen gesunden Zahn?

Wer hat Informationen zu Knochenregeneration, Kassenleistungen und Zahnarztpreisen?

 

:lol:
Elisha...aber du weißt schon, dass du hier auf kg bist, ja? Das kg steht nicht für krank und gesund !

Ich beantrage beim webmaster ne Krankenabteilung. ;)

 

Über jedes Teilgebiet der Philosophie will ich mindestens eine Kurzgeschichte schreiben.
Gilt die Ästhetik heutzutage noch als Teilgebiet der Philosophie oder ist das Gebiet ‚Ästhetik’ durch Psychologie und Neurologie für die Philosophie nicht mehr aktuell?

 

Woltochinon schrieb:
Über jedes Teilgebiet der Philosophie will ich mindestens eine Kurzgeschichte schreiben.
Gilt die Ästhetik heutzutage noch als Teilgebiet der Philosophie oder ist das Gebiet ‚Ästhetik’ durch Psychologie und Neurologie für die Philosophie nicht mehr aktuell?
Ich wüßte nicht, was Ästhetik groß mit Psychologie und Neurologie gemeinsam hätte.

 

lakita schrieb:
Ich beantrage beim webmaster ne Krankenabteilung. ;)
Sind die Kranken nicht alle im Kaffeekranz? :D

 
Zuletzt bearbeitet:

Blackwood schrieb:
Kunst - das sollten nicht nur Künstler wissen - beginnt zu allererst mit ihrer Wahrnehmung und der Verarbeitung der Wahrnehmung. Das ist Neurophysiologie und Psychologie - kaum anderes.
"Wär’ das Auge nicht sonnenhaft, die Sonne konnte es nicht erkennen" - meinst du mit deinem Einwurf dies und Ähnliches? Es ist doch klar, daß ohne Sinnesorgane und den zugehörigen Nervenbahnen samt zuständigen Gehirnregionen nichts „gesehen“ werden kann, also auch nicht, ob etwas ästhetisch ist oder nicht - aber muß man wegen dieses Zusammenhangs die Ästhetik gleich als bei Psychologie und Neurologie angesiedelt vermuten?

 

Blackwood schrieb:
Es heißt ja nicht: Hätten wir keine Augen, würden wir die Sonne nicht sehen.
Doch, Blackwood, Goethe* meinte oder vermutete: Das Auge sieht die Sonne, weil es dafür gemacht wurde, sie zu sehen, d.h. wäre diese Sonne nicht zuerst da, dann wäre das Auge nicht so bzw. sonnenhaft geworden – wir sind nur in der Lage ein ganz bestimmtes Spektrum der von der Sonne ausgestrahlten Strahlen zu sehen. Hypothetisch: Wäre unsere Sonne ein Nur-Ultraviolettstrahlen-Stern, dann wären unsere Augen wahrscheinlich nur für ultraviolettes Licht empfänglich.

Doch davon abgesehen spielt Psyche beim Sehen natürlich eine große Rolle – das ist wohl deine „Verarbeitung von Wahrnehmung“ -, d.h. jeder sieht beim Betrachten eines Gegenstands z.B. zuerst das, was er (instinktiv und ohne es sich bewußt zu sein) zu sehen wünscht – und dann eventuell schön findet! -, doch ob dieses individuelles Sehen zum Gebiet der Ästhetik gehört, wage ich zu bezweifeln.

Um jedoch hier nicht ins Blaue hinein zu philosophieren bzw. zu streiten, was was gemeint ist oder sein könnte, sollte uns Wolto zuerst erklären, was er unter Ästhetik versteht bzw. welche Ästhetik er in seiner Frage meinte.

Dion

* Ich habe ursprünglich aus Gedächtnis zitiert – bei Goethe heißt es: "Wär nicht das Auge sonnenhaft, Die Sonne könnt es nie erblicken."

 
Zuletzt bearbeitet:

@Woltochinon: An der Münchener Uni wird "Ästhetik und Kunstphilosophie" als eigenes Teilgebiet im Studiengang Philosophie behandelt.

Begrifflich lässt sich unterscheiden: "Ästhetik" [aisthesis] stand bei den Griechen (und auch bei Kierkegaard) noch lediglich für "Wahrnehmung" oder "Empfindung", seit Kant (Kritik der Urteilskraft) wird darunter jedoch eine "Lehre des Schönen" verstanden (was wohl für unser heutiges, irreführendes Verständnis von Kunst/Ästhetik als etwas Schönem verantwortlich sein mag).

In der Ästhetik der Moderne/Postmoderne werden nicht nur psychologische oder neurologische, sondern gerade auch soziologische Aspekte in Betracht gezogen (zB. bei Adorno).

 

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