Was ist neu

Was ich schon immer fragen/wissen wollte...

Dion: Danke! Genau das war es, was ich nicht erklärt gekriegt habe... obwohl ich eigentlich irgendwie wusste was gemeint war... ist echt nich mein Tag heute. :schiel:

Also nochmal zum Mitschreiben dann: "Matt in x Zügen" bedeutet, dass aus einer bestimmten Stellung derjenige, der am Zug ist, ein Matt in x Zügen erzwingen kann, ohne dass der Gegenspieler eine Möglichkeit hat, dies abzuwenden. Hoffe, das packt's jetzt vernünftig in Worte. ;)

 

Hallo Freunde der nacht,
es gibt eine vierbaendige Reihe von Rainer M. Schroeder, die "Falken"-Saga. Darin kommt ein Beduine namens Sadik vor, der immer kluge Sprueche klopft. Die fand meine Mama toll.
Im Anhang des vierten Bandes erwähnt Schröder, wie das Buch heißt, aus dem die Sprüche sind. Hat das einer von euch, oder weiß, wie dieses Buch heißt, damit ich es meiner Mama zu Weihnachten schenken kann?

gruß

 

Ich back grade einen Apfelkuchen (für eine öffentliche Veranstaltung) mit Quark-Sahne-Guß , in dem auch 3 cl Cognac enthalten sind. Dieser Guß ist ca. 20 Minuten bei 200° C im Ofen.
Ist der Alkohol dann weg?

Anders herum gefragt: Besteht für trockene Alkoholiker Gefahr, so dass ich den Kuchen als alkoholhaltig kennzeichenen muss?

Bei Schwarzwälder sieht und riecht ja jeder gleich den Schnaps, aber der Kuchen sieht diesbezüglich so harmlos aus ;).

 

Alkohol hat eine Siedetemperatur von 98 Grad, sodass der Alkohol, wenn nicht komplett, so doch größtenteils verdampft sein sollte. Der Fairness halber solltest du den Kuchen aber als alkoholhaltig kennzeichnen

 

98 Grad? Ich meine tiefer, Alk verdampft bei 78 Grad !!!

Ich würde trotzdem den Cognac weglassen!

 

Alkohol hat eine Siedetemperatur von 98 Grad
Einspruch: 79 Grad (Chemie vierstündig und im Abi und so ...)

EDIT: lakita war schnella :Pfeif:

 
Zuletzt bearbeitet:

es geht um den Geschmack von Alkohol, nicht um die Substanz. Insofern ist der Verdampfungsgehalt für deine Frage irrelevant. Auch wenn man ihn nicht mehr riecht, reicht der Geschmack aus, einen trockenen Alkoholiker rückfällig werden zu lassen.

 

Kennt sich jemand mit Krankenhäusern aus?

Wenn eine Person überfallen und übel zusammen geschlagen wurde, sagen wir, es ist sogar was gebrochen, in welche Station kommt er dann? Und wird er dabehalten oder nur ambulant behandelt?

 

Spontan würde ich sagen: Notaufnahme - alles andere entscheidet der Arzt nach der Untersuchung/Behandlung...

 

Es gibt Methan verdauende Bakterien, außerdem gibt es Bakterien (und Archaeen), die extreme Temperaturen aushalten, insofern sollte nichts dagegen sprechen, dass es auch Methan verdauende Bakterien bei extrem tiefen Temperaturen gibt. Ob sich allerdings "höheres" Leben unter diesen Umständen entwickeln kann, ist fraglich, da dazu - nach Meinung vieler Experten - höhere Energiemengen notwendig sind, die es auf dem Titan zunächst mal so nicht gibt (sonnenfern).

Für evtl. Leben auf dem Jupitermond Europa wird ja deshalb auch über unterseeischen Vulkanismus spekuliert, quasi Vulkane als Ersatz für Sonnenlicht.
Titan ist allerdings mMn geologisch kalt, müsstest Du aber mal nachprüfen.

 

Hallo Leute!


Neulich ist mir aufgefallen, dass sich manche zusammengesetzten Hauptwörter selbst erklären, wenn man die Teilwörter kennt (Regenschutzkleidung), andere Wörter haben diese Eigenschaft nicht (Flaschenzug). Gibt es einen Fachausdruck für dieses Phänomen?

 

Woltochinon schrieb:
Neulich ist mir aufgefallen, dass sich manche zusammengesetzten Hauptwörter selbst erklären, wenn man die Teilwörter kennt (Regenschutzkleidung), andere Wörter haben diese Eigenschaft nicht (Flaschenzug). Gibt es einen Fachausdruck für dieses Phänomen?
Auch das Wort Flachenzug war einmal selbsterklärlich, nur uns ist das nicht mehr geläufig – siehe hier.

 

Wurde bereits irgendwo behandelt oder geklärt, warum die Evolution 'Schlaf' als Zustandsform zur Regeneration etc. gewählt hat? Und wurden hypothetische Alternativmöglichkeiten herausgearbeitet?

 

Die Evolution wählt ja nicht - das tauglichste Konzept setzt sich durch. So auch Schlaf, der ja nichts anderes ist, als ein Zustand minimalsten Eniergieverbrauchs und gleichzeitig der Regeneration. Ein Organismus, der in der Lage ist, seinen Energiehaushalt zu regulieren und mittels Ruhepausen Aufbauarbeit zu unterstützen, war schlicht erfolgreicher als die "Schlaflosen", die ständig nach Nahrung suchen mussten, auch wenn es keine gab, und deren Körper sich praktisch ständig "im laufenden Betrieb" reparieren musste - ein Motor, der ständig im oberen Drehzahlbereich läuft, brennt schneller durch.
Eine Alternative zum Schlaf? Naja, wie sollte die aussehen? Außer eben einfach nicht zu schlafen? *kopfkratz*

 
Zuletzt bearbeitet:

Hallo Dion,

danke für den Link.
Vielleicht habe ich mich undeutlich ausgedrückt: Wenn man keine Ahnung von einem Flaschenzug hat, könnte man z.B. denken, mit ihm werden Flaschen (aus flüssigem Glas) gezogen.
Wahrscheinlich kann man viele Wörter, die unerkläörlich scheinen, auf eine erklärende Wurzel zurück führen (Panik auf Gott Pan). Muss noch mal einige Beispiele überprüfen.

Ergänzung: "Stammbaum" ist ein gutes Beispiel, besonders interessant, da die Vertauschung "Baumstamm" zu den sich erklärenden Wörtern zählt.

Danke für deine Anmerkung und schöne Weihnachtsfeiertage!

Tschüß Woltochinon

 

Man könnte sich regelmäßig in Hypnose versetzen lassen, Thorn, um so Schlaf zu simulieren. Allerdings wäre das keine echte Alternative, da man dort ebenfalls Zeit benötigt - also auch direkt schlafen kann.

 

Ich denke, Schlaf ist ein Folge von Tag- und Nachtwechsel auf der Erde, denn soviel ich weiß, gibt es keine Tiere, die gleichermaßen erfolgreich am Tag wie in der Nacht aktiv sein können. Es ist wohl so, wie Horni schon sagte: Das Konzept des in Aktiv- und Schlafphasen unterteilten Lebens war erfolgreicher als andere, so daß es jetzt aussieht, als gäbe es nur die eine Möglichkeit.

 

Ich denke nicht, dass Schlaf eine Folge des Tag-/Nachtwechsels ist. Allerdings ist die innere Uhr vieler Tiere darauf abgestimmt. Ein Beispiel für die Unabhängigkeit von Schlaf vom Tag-/Nachtwechsel wäre der Koala: Da seine einzige Nahrungsquelle (Eukalyptusblätter) kein besonders guter Energielieferant ist, muss er Kraft sparen und schläft daher praktisch 90% seiner Lebenszeit, egal ob Tag oder Nacht. Wollte er aktiver sein, müsste er sich andere Energiequellen erschließen. Ähnlich ist es mit Löwen und anderen Jägern - Jagd verbraucht Unmengen an Energie ohne Garantie auf Erfolg. Folglich muss in den Pausen zwischen der Jagd sparsam mit der Kraft umgegangen werden. Ich denke, Schlaf im weitesten Sinne (viele Tiere schlafen ja nicht unbedingt auf die gleiche Weise wie z.B. wir Menschen) ist einfach ein Anpassungsmechanismus zur Energiehaushaltung. Dass viele Wirbeltiere ihre circardianen Rhythmen an den Tag-/Nachtwechsel angepasst haben, ist eine Folgererscheinung, sozusagen ein Feature :D. Da z.B. die Beute nur nachts aktiv ist, es bei Tageslicht leichter ist, Futter zu finden etc.

 

@Dion:

denn soviel ich weiß, gibt es keine Tiere, die gleichermaßen erfolgreich am Tag wie in der Nacht aktiv sein können.

Die gibt es: mongolische Wüstenrennmäuse. Die haben einen Schlaf-Wach-Rhythmus von etwa 2 Stunden pro "Zustand". Dabei ist es ihnen egal, wie hell oder dunkel es ist.

 

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