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wird die ironie bei meinen fragen überlesen oder was?
verdammt, ich wollte doch gar nicht wissen, warum die banane krumm ist. das ist mir doch schnuppe, warum dieses ding krumm ist. ich wollte nur einpaar anspielungen machen, welche fragen hier nicht erwünscht sind.
wie alt ist pumuckel (maßstab aller bösartigkeit)
warum ist die banane krumm (sehr böse frage)
woher kommen die ganzen farben vom regenbogen(böse frage)
also nochmal für alle, die nicht verstehen wollen, dass ich nur ironische fragen stelle. das war ironie. oder auch spaaaß. außer die mond - frage, die war ernst gemeint.
Und keine Kindergartenfrage. Ich hab die Antwort nämlich auch nicht gewußt und ich war schon im Kindergarten.außer die mond - frage, die war ernst gemeint
Ich hab mal eine Frage.
Wenn ich mit dem Auto einen Menschen anfahre, so dass der zu Tode kommt, was für Verletzungen zieht der sich zu? Knochenbrüche auf jeden Fall, denke ich, aber wo genau, am ganzen Körper?
Und wenn ich den Toten nun ein jahr lang verwesen lasse, was sieht man dann von den Verletzungen noch? Kann man zum beispiel erkennen, dass er einen Autounfall hatte, oder kann man nicht mehr unterscheiden, ob ihn zum Beispiel jemand zu Tode geprügelt hat.
Und wie sieht das Auto (ich gehe von einem normalen PKW aus) nach so einem Unfall aus?
Aus CSI weiß ich nur, dass der Bruch der Beine auf einer bestimmten Höhe darauf deutet, dass jemand im Stehen angefahren worden ist. Welche Brüche noch passieren, wenn der Mensch auf die Motorhaube geschleudert wird, kann ich dir nicht sagen.
Auh nach einem Jahr, wenn die Leiche längst skelettiert ist, sollte man die Brüche erkennen und zuordnen können.
Danke schon mal dafür.
Noch eine Frage: wenn ich mein Unfallauto in einem See versenke und nach einem Jahr raushole, gibts dann da dran noch Fingerabdrücke? Eher nicht, oder?
Nicht zu vergessen, dass eine Leiche in vielen Millieus anstatt zu verwesen einfach mumifiziert: Es kann in bestimmten Böden durchaus passieren, dass nach einem Jahr so gut wie nichts verwest ist.Felsenkatze schrieb:Und wenn ich den Toten nun ein jahr lang verwesen lasse, was sieht man dann von den Verletzungen noch? Kann man zum beispiel erkennen, dass er einen Autounfall hatte, oder kann man nicht mehr unterscheiden, ob ihn zum Beispiel jemand zu Tode geprügelt hat.
Danke, Naut
Ich glaube nicht, dass Waldboden mumifizierende Wirkung hat, aber es reicht mir schon, wenn ich behaupten kann: die Polizei hat festgestellt, dass es sich um ein Unfallopfer handelt.
Was die Fingerabdrücke angeht ist es mir ganz recht, wenn keine mehr gefunden werden.
Und, nein, das ist kein Mordplan
Hallo Felsi,
aha, arbeitest du schon an deinem Thriller? *grins* Na, prima! Mir ist noch eingefallen: Eigentlich musst du nur so schreiben wie sonst, einfach alle phantastischen Wesen und Magie weglassen, hihi. Vielleicht fällt dir aber genau das schwer.
Jedenfalls wünsche ich viel Erfolg
tamara
Die Fingerabdrücke waren mal, jetzt ist Gentechnik gefragt, und da reichen kleinste Spuren. Und: Autolack oder andere Materialen verwesen nicht, um nichts mehr davon an der verwesten Leiche zu finden, müßte diese vorher akribisch gereinigt werden, aber dann gibt es Reste vom Reinigungsmittel, also wollte jemand was vertuschen ...Felsenkatze schrieb:Danke, Naut
Was die Fingerabdrücke angeht ist es mir ganz recht, wenn keine mehr gefunden werden.![]()
@Dion: das mit der Gentechnik weiß ich wohl. Nur handelt es sich bei mir um eine Dorfpolizei, die bestimmt nicht ohne weiteres auf ein DNA-Labor zugreifenb kann. Jedenfalls dauert es eine Weile, und das reicht mir.
Es geht auch nicht drum, das Auto NICHT mit der Leiche in Verbindung zu bringen, nur darum, dass der Fahrer nicht sofort publik wird, wenn das Wrack gefunden wird.
Aber trotzdem danke.
da böte sich doch als zusätzliche Sicherheit ein kleiner Autodiebstahl an?dass der Fahrer nicht sofort publik wird, wenn das Wrack gefunden wird.
der ist schon mit drin, Tserk
Ronja, ich fürchte bei der Arbeitsteilung "Dorfpolizei" machst du einen Denkfehler, denn auch die großen Revierwachen in den Städten haben normalerweise kein Gentechnisches Labor integriert. Da werden sich in solchen Fällen die Landeskriminalämter einschalten. Und da deine Leiche ohnehin in der Pathologie landet, dürften gentechnische Untersuchungen schwierig ausgeführt werden, wenn es sich zweifelsfrei um einen Mord handelt.
Ob sie für einen Unfall mit Todesfolge nicht zu kostenaufwendig sind, wäre eine Frage.
Kommen wir zu dem Punkt, den Fahrer nicht ermitteln zu können. Dann darf es sich auch nicht um ein Fahrzeug handeln, das mal auf den Fahrer zugelassen war. Anhand der KFZ Brief Daten sind alle Vorbesitzer nicht nur anhand der KFZ Nummer, sondern auch anhand der Fahrzeugnummer zu ermitteln. Der Fahrer dürfte also am leichtesten zu ermitteln sein, es sei denn, das Fahrzeug gehört dem Toten.
Wenn es sich um einen Unfall handelt, ist kaum anzunehmen, dass am Auto alle vernichtet sind.
Wenn eine verweste Leiche gefunden wird, sim, dann ermittelt man immer zuerst die Todesursache, dann den Zeitpunkt, und irgendwann später ob es Mord, Totschlag oder Unfall war. Gleich vom Unfall mit Todesfolge auszugehen und schlußfolgern, eine gentechnische Untersuchung wäre deswegen zu teuer, wäre also verfrüht. Und da Felsi gut in den Kram paßt, wenn keine Fingerabdrücke gefunden würden, dann muß das Gleiche auch für alle andere Materialien gelten, die auf irgendwen schließen lassen würden, oder?sim schrieb:Ob sie für einen Unfall mit Todesfolge nicht zu kostenaufwendig sind, wäre eine Frage.
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