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Cantuccini-Kekse wurden mein Verhängnis

Seniors
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08.01.2002
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Cantuccini-Kekse wurden mein Verhängnis

Ich heiße Kurt, aber mich nennen alle nur Schokokurt und diese vermaledeiten Italobrösel waren mein Ruin.

Vor einiger Zeit lernte ich in einem Cafe eine bezaubernde nach frisch gebackenen Keksen duftende Frau kennen und verfiel ihren Künsten. Sie verführte mich mit allerlei Keksen, die sie extra für mich herstellte und ich konnte ihr nicht widerstehen.
Wir trafen uns immer wieder und dass, obwohl meine Frau bereits bemerkt hatte, dass ich kaum noch zu Hause aß und häufig keksbekrümelte Hemden hatte.

Anfänglich fiel sie noch auf meine Ausreden herein, wenn ich ihr sagte, ich hätte im Kaufhaus jede Menge Kekse zum Probieren bekommen und dort kräftig zugelangt, aber später kam es dann heraus.
Ich war meiner himmlischen Keksfee verfallen und mir war das mittlerweile egal, dass meine Frau die Scheidung einreichte.
Ich kam von den köstlichen Keksen nicht mehr los und verlangte immer häufigere Treffen in immer rascheren Abständen.
Ich überschrieb meiner Keksfee alles, was ich besaß, bloß damit sie mir weiterhin diese Köstlichkeiten brachte, sogar meine Rente überschrieb ich ihr.

Und dann kam der Tag, an dem sie mir einen riesigen Schokoladencookie mitbrachte und ich wäre vor Freude fast in Ohnmacht gefallen, so wundervoll intensiv duftete er nach Schokolade und dampfte noch Nuss- und Zimtgerüche vor meiner Nase aus. Doch meine Kekskönigin sagte mit ernster Miene, das sei nun der letzte Keks.
Ich fiel wie aus Wolken in die Tiefe und prallte hart auf. Meine Lebensfreude war von einem Augenblick auf den anderen gegangen und ich lief durch die Straßen der Stadt auf der Suche nach Ersatz.
Kein einziges Geschäft hatte annähernd solch köstliche Kekse zu bieten.
Das Leben wurde mir zur Qual, ich irrte umher, ging nicht mehr zur Arbeit, verlor meinen Job, meine Familie, einfach alles.

Jetzt sitze ich hier und sehe den Tauben zu, wie sie einen kleinen Keks unter sich streitend aufteilen und meine Hand zuckt, weil ich unbedingt probieren möchte, ob es einer dieser ...

 

Hallo Lakita,

ich will gar nicht viel schreiben, nur soviel ... die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Na ja, ein bisschen schadenfreudiges Grinsen hatte ich schon auch aufgesetzt, so nach dem Motto, "das hat er nun davon".:D Da ich selbst keine Kekse mag, hab ich mir einfach saure Gurken vorgestellt ... herrlich austauschbar, die Hauptzutat deiner Geschichte.

Lieben Gruß
Déjà-vu

 

Liebe Lakita,
schwierig mit dieser Geschichte. Sicher, das Verlangen nach den Keksen und nach dem Superkeks lässt sich als Gleichnis oder als Symbol - keine Sorge "flop", eine Metapher ist das auch nicht - für das Verlangen nach der Erfüllung sinnlicher Begierden verstehen. Und die Suche in den anderen Geschäften, die jedoch nie auch "annhähernd solche köstlichen Kekse" führen, könnte die verzweifelte Suche des einst Verliebten sein, der immer seine große Liebe mit der neuen vergleicht, die dabei aber immer ins Soll gerät.
Insofern finde ich die Geschichte schon gelungen :) Es ist eine, finde ich, im lockeren Plauderton, nicht ohne Witz verfasste Geschichte, die ich in den Bereich der Anekdote rücken würde, mit einem recht lustigen Ende, ohne dabei besonders tief gehend zu sein. Sorry, ich bekomme keine Kekse von Lakita und darf das sagen :D.

Ich hätte gerne noch etwas mehr über Schokokurt erfahren :confused: Wenn er diesen Spitznamen trägt, scheint derlei Begegnung mit einer Dame ja nicht die erste gewesen zu sein. Solche Spitznamen haben ja ihren Grund. Vielleicht könnte man die Geschicht dann tatsächlich noch mehr ins Absurde driften lassen. Schokokurt, hmm... wie könnte der aussehen, Kakaojunkie, nutellaverschmierte Naschkatze immer auf der Suche nach dem nächsten Riegel?

Lieber Gruß
Andreas

 

Hallo lakita,

Die Beschreibung von Sucht und Abhängigkeit bzw. Sucht und Verfall und deren Konsequenzen vollzieht sich recht schnell und lediglich auf das Nötigste beschränkt, ohne irgend welche langwierigen Ausschweifungen.
Du hast hier eine äußerst nachdenklich stimmende Thematik gewählt, mit der sich wohl ein jeder ohne Ausnahme identifizieren kann und sich diesbezüglich auch mit seinem Gewissen auseinandersetzen muß - größtenteils mit den von Woltochinon beigesteuerten Anregungen.

:hmm:Unter Inbezugnahme des letzten Absatzes könnte man den Text schon fast als eine "Gute-Nacht-Geschichte" definieren, dessen Bezeichnung sich im Wechsel der Erzählerperspektive begründet.:idee:


Gruß, Hendek

 

Hi Lakita...
da fällt mir ein, dass die Weihnachtliche kekslieferung meiner Mutter balsd wieder ansteht... mann, denen bin ich auch so verfallen...fand ich klasse geschrieben, da läuft einem beim Lesen irgendwie das Wasser im Munde zusammen... armer Schokokarl...

Wo sind die Kekse ????

Bruhahahaha
Lord

 

Ein keksfröhliches Hallo an ALLE! :)

irgendwie sind Kekse wohl immer beliebt, wenn ich mir anschaue, wieviele Leuts sich hier als Kritiker verewigt haben, so gibt mir das in zweierlei Hinsicht Auftrieb:
ich werd mehr Kekse backen
und
ich werd mehr solche Geschichten schreiben.

@ Ernstl,
haste nun schon die Walnuss-Cantuccinis ausprobiert? Oder muß ich dich dazu extra zu mir nach HH einladen?

Déjà-vu,
well die Kekse gegen Gurken auszutauschen ist echt schräge, aber meine Toleranz läßt das ohne abwertende Bemerkungen dir gegenüber zu. Keksebäckerschreiber sind nämlich schwer tolerant auch Nichtkekseessern gegenüber.

 

Was soll diese Beleidigung Poncher?

Du bist weder gezwungen, meine Kekse zu essen, noch meine Geschichten zu lesen.

 

Hallo bendz,

vielen Dank für deine ausführliche Kritik und Gedanken. Wie von dir gewohnt, hast du deinen schlauen Kopf nutzend mal wieder hinter meine Fassaden geschaut.Gar nicht schlecht,wenn da auch mal jemand reinguckt und mir berichtet, was er dort sieht. :) ;)

Hallo Hendek,

da bin ich platt! Eine Kritik von dir? Weiß ich besonders zu schätzen,denn immerhin ist mir bewußt, wie beschränkt und knapp deine Zeit wegen deines Studiums ist. Daher herzlichen Dank für deine Kritik.

Hi Brüderchen im Kekse,

Schokokarl? :rolleyes: der Schokokerl heißt Schokokurt!
Aber egal...wenn meine Geschichte in der Lage ist, Erinnerungen an was auch immer für Kekse oder Kekslieferungen zu wecken, ist sie wenigstens zu was gut oder? :D

 

Hi Lakita,

Die Geschichte fing wirklich gut an, dann dachte ich, Hoppla? Schon wieder zu Ende? Ich weiss, du neigst zum kleinen Format... ;) Sie ist ok, wie sie ist, aber ich hätte mir ein Backblech mehr gut vorstellen können. Den letzten Satz unbedingt streichen, der vorletzte ist um so stärker, ein herrliches Bild, wie Schokokurt den Tauben ihren Keks-Fund streitig machen möchte...., der arme Kerl. :D

liebe Grüsse von Petra, die-auch-so-tolle-Kekse- backt, wie-sie-es-in-keinem-Geschäft-zu-kaufen-gibt...

 

Hallo Keksschwester Petra ;)

danke für deine Kritik. Nachdem du nicht die erste bist, die den letzten Satz für streichenswert hält, hab ich's getan und ihn vernichtet. :)

Ja, die Geschichte ist nur so klein wie ein Keks und ich könnte jetzt selbstverständlich mit künstlerischer Überzeugung ganz wichtig tuend behaupten, ich habe es mir extra so gedacht gehabt.
Aber ich halte nichts davon, die Leute mit sowas zu verscherzkeksen, weil es ist ja auch nicht wahr.
Ich hab halt nicht mehr aus dieser Geschichte rausgeholt und wie sagte letztens mal einer so schön, wenn sie nur kurz ist die Geschichte, dann kann auch nicht so viel an ihr falsch sein. :D

Lieben Gruß, laß uns mal Rezepte austauschen
lakita

 

Hi Elvi,

das ist ja wohl absolut unrealistisch. So blöd kann gar kein Mann sein! So ne Frau läßt Mann nicht sang- und klanglos von dannen ziehn.

Das davor Stehende kann ich gut nachvollziehen. Auch den Schluss: Kurt erliegt letzten Endes den Widrigkeiten des Lebens bzw. der typischen, femininen Willkür. Ist dir eigentlich bewußt, wie markant du ´en passant´ die Rolle der Frau darstellst? ... *grübel* Geschichte gehört eigentlich in Gesellschaft. ;)

Miiiir könnte sowas nie passieren. Aber kurzum: Schöne, süße Geschichte. Wenn ich das Original-Rezept bekomme, verspreche ich dir bei deiner nächsten Geschichte eine suuuuuper Kritik. Handel perfekt? :D

Einen lieben Gruß
Maris

P.S. Letzter Satz weg, war absolut richtig.

 

Hi Maris, du querkopp,

du meinst also, wenn du die Kekse backst, dann passiert dir nicht dasselbe wie dem Protagonisten?

Tja, Männerhirne, einfach toll, wie schlicht die denken können. :lol:

Klar kriegste das Rezept, damit du bei deinem dir angetrauten Weib gut punkten kannst. Aber verbrenn dir nicht die Finger. (beim Blecherausholen :D)

Lieben Gruß
elvi

 

Hej Elvira!

Jetzt weiß ich endlich, warum Du Cantuccini zur Lesung mitbringen willst: Du willst uns alle mit Deinen Keksen ködern, damit wir Dirr aus der Hand fressen, Deine Geschichten loben und nur Gutes über Dich erzählen!
Und weißt Du was? Es klappt! Denn erstens gehören Cantuccini zufällig zu meinen Libelingskeksen, und zum anderen habe ich viel Spaß beim Lesen Deiner Geschichte gehabt. Trotz ihrer Kürze und ihrer von Dir gepriesenen Leichtigkeit bekommt sie jetzt einen großen Vergleich: Sie hat etwas mit den Kurzgeschichten Walter Benjamins gemeinsam: Man kann sie lesen und genießen. Man kann sie lesen, darüber nachdenken und sie genießen. Man kann sie lesen, in die Tiefe gehen und viele Metaphern finden und sie immernoch genießen. Also rundum gut gebacken, Dein Geschichtchen!

...und jetzt her mit den Keksen! :D

Liebe, müde Grüße

chaosqueen :queen:

 

*rotwerd* @ chaosqueen

nee,nee, du kannst mich doch nicht allen Ernstes mit einem Herrn Walter Benjamin vergleichen, wobei ich gestehen muß, dass ich erstmal im Internet schürfen mußte, was das für einer ist.;)
Aber es sei dir vollkommen verziehen, denn immerhin warste müde und obendrein seh ich es als furchtbar nettes Kompliment oder geht es dir doch nur um die Kekse? *grübel* :rolleyes:

:deal: drei Kekse gegen eine gute Kritik
sechs Kekse für eine supergute Kritik.

:D *keksmampfendmalabwarte*
Mit Bröseln am Mund grüßend
elvira

 

Hallo Elvira,

ich muß erst mal ein schreckliches Geständnis machen: Ich habe noch nie Cantuccini probiert! Muß also bis zur Lesung am 22. März in Unwissenheit leben!

Ansonsten hab' ich mich jetzt durch so viele Kritiken gewühlt, daß ich eigentlich die Geschichte erst noch mal lesen müßte, um mich zu erinnern, was ich dazu meinte. Aber ich glaube, es ist schon alles gesagt, auf jeden Fall hat sie mir gefallen und war ziemlich witzig.

Den legendären letzten Satz werde ich nun nie kennenlernen, der jetzige Schluß ist auf jeden Fall Klasse.

Schöne Grüße
Roy

 

So und jetzt stürzt euch auf mich mit Gebrüll.

In der Regel ignoriere ich Aufforderungen dieser Art. Aber die Ausnahme bestätigt die Regel.

35 Beiträge hat dieser Text erhalten. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um Rauschen. Und zwar ein Rauschen, das die Autorin vermuten lässt, sie hätte eine gute Geschichte geschrieben und das sie zu der Aussage verleiten lässt: "ich werd mehr solche Geschichten schreiben".

Dazu zeigt die Autorin die bereits an anderem Orte erwähnte Patzigkeit, wenn tatsächlich mal ein negativer Kritikhauch auftaucht: "Was soll diese Beleidigung Poncher? Du bist weder gezwungen, meine Kekse zu essen, noch meine Geschichten zu lesen."

Daraufhin die "wir haben uns alle Lieb"-Haltung: "eifrigst mit den Flügeln flattert" + Engel-Smiley. (Preisfrage: Welches KG-de Mitglied war das wohl?
Tipp: Hat mit Österreich zu tun. - Wer den richtigen Namen errät, wird mit einer Reise nach Wien bestraft.)

Auch die "du bist genial"-Kritik fehlt nicht: "Trotz ihrer Kürze und ihrer von Dir gepriesenen Leichtigkeit bekommt sie jetzt einen großen Vergleich: Sie hat etwas mit den Kurzgeschichten Walter Benjamins gemeinsam: Man kann sie lesen und genießen. Man kann sie lesen, darüber nachdenken und sie genießen. Man kann sie lesen, in die Tiefe gehen und viele Metaphern finden und sie immernoch genießen."

Tja nun - ich versuche mal, mich von all dem nicht beeinflussen zu lassen und stelle mal ganz neutral fest:

- Der Text besteht aus insgesamt 15 Sätzen.
- Diese 15 Sätze sind aufgeteilt auf 12 Absätze.
- 3 Sätze enthalten kein "und".
- Während 12 Sätze 17 "und" enthalten.
- Außerdem und nebenbei: Zum Ende hin im Abstand weniger Sätze zwei Mal "nun" und zwei Mal "nur".

Die Autorin hat verkündet: "ich werd mehr solche Geschichten schreiben".

Poncher hat diese Aussage kommentiert mit: "Noch nie war ein Selbstmordsmiley dringender als jetzt."

Ich stimme ihm zu.

(Anmerkung: Kann sein, dass ich mich um ein oder zwei Sätze/Unds/o.ä. verzählt habe. Das ändert aber an dem Kern der Kritik nichts.)

 

Preisfrage: Welches KG-de Mitglied war das wohl?
Könnte es ein Mitglied gewesen sein, das auch sonst bestimmt nur Ein-Satz-Kommentare abgibt?
Könnte es ein Mitglied sein, das Streit nicht mag?
Könnte es ein Mitglied sein, das eines von Sternenkratzers Zielscheiben ist?
Könnte es sein, daß Sternenkratzer sich mit diesem Mitglied irgendwie anlegen will?
Könnte es sein, daß dieses Mitglied daran überhaupt kein Interesse hat?

@Lakita, hast Du mal ein Keks für ihn? ;)

 

Hallo Sternenkratzer,

ich danke dir, dass du so brav meiner Aufforderung gefolgt bist, laut zu brüllen.
Nur weshalb du, wenn du schon meine Geschichte unter rein statistischen Gesichtspunkten analysierst, am Ende die Möglichkeit einräumst, dich vielleicht verzählt zu haben, veranlaßt mich, dich zu bitten, mehr Mathematikkenntnisse zu erlangen.
Wenn diese Geschichte unter 20 Sätze und "und" lang ist und du noch nicht einmal in der Lage bist, diese Anzahl genau zu bestimmen, dann frage ich mich, ob es so klug war, ein derartig für dich kompliziertes Neuland zu betreten.

Eine Statistik hat zumeist den Zweck, entweder den Ersteller derselben zu ernähren, oder nach entsprechender Auswertung zu Erkenntnissen manchmal sogar zu Ergebnissen zu gelangen.
Einmal abgesehen davon, dass du vergessen hast, sämtliche Vokale, insbesondere die wohlklingenden wie die "o's", "u's" "a's" durchzuzählen (vielleicht findest du jemanden, der dir beim Zählen hilft), fehlt ja auch gänzlich deine Auswertung deiner Statistik.

Was sollen denn jetzt die anderen Kritiker von dir halten, wo du sie ja (ausgenommen Ponchers geniale Bemerkung natürlich) zu Idioten erklärt hast und du ihnen noch nicht einmal genau sagst, was du von dieser Geschichte hältst. Typisch Sternenkratzer: kratzt am Stern und wundert sich, wenn's nicht heller wird. :lol:

 

Diese Kurzgeschichte hat 38 Antworten, 23 davon fangen mit "H" an, sechs mit "L" und 3 mit einem Zitat. Eine der "Kritiken", die mit einem Zitat beginnt hat 323 Wörter mit insgesamt 2.058 Zeichen.
Der Autor dieser einen Kritik fühlt sich vom Webmaster-Aufruf inspiriert, und möchte nun seine Schleimspur hinterlassen. Allerdings versteht er da aber was falsch. Der Aufruf forderte zu klaren, deutlichen und konstruktiven Kritiken auf, aus denen hervorgeht, was genau dem Kritiker bemängelnswert erscheint.

Mag sein, dass die Kritiken hier sich im "Blümchen-Bereich" befinden, die Kritik von Sternkratzer hebt sich "angenehm" davon ab. Sternkratzer kritisiert zum einen die Kritiker, da zumindest formuliert er seine Kritik deutlich (Bravo!), und dann noch die Geschichte selbst. Und hier ist die Güte der Kritik mit der außerordentlichen fähigen Antwort eines angelernten Analphabeten zu vergleichen. Ein bißchen sinnloses Demonstrieren, dass man über drei hinaus zählen kann, dann einfallslos beendet mit einem einfallsreichen Zitat eines Anderen. Inhalt = Null.
Ich an seiner Stelle würde ernsthaft anfangen an mir zu zweifeln, wenn ich einräumen müßte, dass ich mich beim Zählen von 15 Sätzen durchaus um zwei Sätze verzählen kann (immerhin 35% :lol: oder so ähnlich).

(Anmerkung: Kann sein, dass ich mich um ein oder zwei oder einhundert Wörter verzählt habe. Das ändert aber an dem Kern der Kritik nichts.)

Gruß vom querkopp

 

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