Was ist neu

Willi´s Schicksal

Mitglied
Beitritt
18.05.2003
Beiträge
476
Zuletzt bearbeitet:

Willi´s Schicksal

Während draußen der Schnee fiel, knisterte das Feuer im Kamin und Willi breitete genüsslich seine Äste aus und streckte seine Nadeln der Wärme entgegen. Willi fühlte sich wohl, denn die Kälte kroch ihm nicht mehr so arg den Stamm empor.
Familie Keller, die ihn gefällt hatten, besaßen auch einen Hund. Bunny riefen sie ihn, wegen seinen löffelartigen Ohren. Doch Bunny mochte Willi wohl nicht, denn gleich am ersten Tag hob er sein Bein und pinkelte an Willis Stamm und mit einem kurzen, zufriedenem "Wuff" rollte sich Bunny im Sessel zusammen und ließ ihn nicht mehr aus den Augen.
Willi stand starr in der Ecke und wagte nicht, nur eine Nadel zu rühren. Er hatte Angst vor Bunny, doch noch schlimmer war, dass die Hinterlassenschaft des Hundes seinen Stamm so jucken ließ, dass er es kaum aushielt. Seine Zweige reichten nicht an die Stelle heran, denn Kellers hatten ihm ein paar der unteren Äste abgeschnitten. Die Wunden schmerzten und der viel zu enge Topf zwängte seine Wurzeln ein.

Willi wünschte sich nach Hause. Er wollte seine Wurzeln tief in die kalte, feuchte Erde graben und dachte sehnsüchtig an die anregenden und spannenden Gespräche mit dem Wind.

Doch nach einigen Tagen spürte Willi die Fürsorglichkeit der Kellers die ihn gossen und ihn an den besten Platz im Zimmer gestellt hatten, wo er alles überblicken konnte. Willi vergaß allmählich das Gefühl der Freiheit.
Die Familie begann ihn zu schmücken, mit roten Kugeln, goldenem Lametta, einem Stern auf seiner Spitze und Willi kam sich so groß und geliebt vor. So strahlte er lange und die "Ohhs" und "Ahhs" der Besucher machten ihn ganz verlegen. Er fühlte sich zu Hause.

Doch als die Nacht mit Feuer am Himmel und Musik zu Ende war, die Kellers mit müden Augen vor ihm standen, drohten ihm die dunkelsten Stunden seines Lebens. Der Schmuck wurde abgenommen und die Kellers benahmen sich nicht mehr so gut gelaunt und fröhlich wie Willi sie sonst kannte.
Sie trugen ihn in den Keller, wo es feucht und dunkel war, legten ihn auf eine Werkbank, wo er die nächsten Wochen ein armseliges Dasein fristete. Er durstete und hatte Angst allein im Dunkeln. Willi erinnerte sich wieder an seine verlorene Freiheit und daran, wie seine Freunde sich mit seinen Ästen verzweigt hatten, während sie den Geschichten des Windes zugehört hatten.

Willi machte sich Vorwürfe, dass er vielleicht nicht schön genug war und malte sich aus, das ein anderer Baum dort oben stünde, mit dem Schmuck und dem Stern auf der Spitze, und das machte ihn wütend.

Als die Wochen vergingen und Willi immer noch im Keller lag, ohne dass sich jemand um ihn kümmerte, wuchs seine Wut und sein Harz war nicht mehr golden sondern wurde schwarz. Sein Herz erstarrte und nichts Gutes war mehr in ihm. Willi wartete auf den Tag seiner Rache, obwohl er nicht wusste wie er das anstellen sollte.
Seine Zweige knackten in den Gelenken und wurden immer unbeweglicher. Willis Harz schwoll an, verwandelte sich in einen Klumpen an der untersten Wurzel und die schwarze Seele, die sich dort niederließ, schwor Rache.

Als die Kellers ihn schließlich hinaus trugen, wo der Frühling schon Einzug erhalten hatte, war sein Harz so angeschwollen, dass Willi das Doppelte wog.
Er dachte schon, sie brächten ihn zurück in den Wald, doch die Kellers schleppten ihn auf eine Wiese, wo er entsetzt seine alten Freunde und auch fremde Bäume sah, die übereinander geworfen dalagen. Der Berg aus Ästen, Stämmen und restlichem Weihnachtsschmuck war sehr groß und die Kellers hatten Mühe, Willi oben drauf zu werfen.
"Was soll das?" fragte sich Willi leise, während er versuchte ein paar seiner eingeklemmten Zweige zu befreien.
"Was für eine Frage" ertönte es dumpf unter ihm. "Hast Du noch nicht von dem großen Osterfeuer gehört, das die Menschen jedes Jahr mit Unseresgleichen veranstalten?"
"Nein, was passiert denn da mit uns?" flüsterte Willi ängstlich und seine Nadeln zitterten.
"Nun ja", brummte es unter ihm. "In drei Tagen werden sie ein schönes Feuerchen aus uns machen, Kartoffeln braten und sich den Hintern wärmen, schätze ich."
"Das dürfen wir nicht zulassen! Das können die mit uns nicht machen!" erzürnte sich Willi und ballte ein paar Äste zusammen. Zustimmung wurde laut und bald riefen alle Bäume durcheinander und erklärten welch einen Hass sie auf die Menschen hatten.
Und während der nächsten Tage heckten die Bäume einen Plan aus, um ihrem Schicksal zu entfliehen.

Viele Menschen waren gekommen, um sich zu betrinken, zu feiern und zu sehen wie das Osterfeuer entzündet wurde. Still lagen die Bäume, als die Menschen die Wiese betraten. Der Bürgermeister hob eine brennende Fackel und rief mit einem Grinsen: "Auf das jedes Jahr ein so schönes Fest kommen möge!" während er die Fackel zwischen die Zweige hielt, die sofort Feuer fingen. Knisternd fraß sich das Feuer den Weg durch Äste und Zweige. Das Feuer erzeugte sanftes Licht auf den Gesichtern und man sah wie glücklich sie waren.

Im Inneren des Haufens wurde es kalt. Willi und seine Leidensgenossen verschlangen ihre Äste und in diesem Knäul von Ästen und Stämmen floss langsam das schwarze Harz jeden Baumes ineinander.

Der Wind heulte auf, Hagel setzte ein und fegte über die Menschenmenge. Die Menschen schrien, rannten auseinander und suchten Schutz.

Wind und Hagel ließen urplötzlich nach. Rot glühte der Haufen, doch es war keine Flamme zu sehen. Auch keine Hitze war zu spüren und die Menschen traten neugierig näher und tuschelten, was das wohl zu bedeuten habe.

Willi und die anderen waren kaum noch zu erkennen. Sie schmolzen wie Butter und aus ihrer Mitte schoss ein riesiger Baum, der feuerlodernd und wie auf zwei Beinen heraustrat.
Drohend nickte der Feuerbaum mit der Krone und die Zweige formten sich zu Krallen um jeden in seiner Reichweite zu vernichten.
Brennende Zweige fielen von ihm ab und auch sie verwandelten sich in kleinere, tödliche Feuerbäume, die die Menschen jagten, verbrannten und sie mit ihren spitzen Ästen durchbohrten.

In jedem Feuerbaum war ein Tropfen des schwarzen Harzes von Willi und den anderen. Jedesmal wenn ein Feuerbaum einen Baum berührte, wurde das Harz übertragen und sie verwandelten sich auch in Feuerbäume.

Mit jedem Tag und jedem Jahr verbreitete sich die "Baumseuche", wie die Menschen es nannten, in der ganzen Welt.
Die Menschen mussten sich zurückziehen und flohen auf das Meer oder versteckten sich in den Bergen.

Die Feuerbäume beherrschten bald die ganze Erde.
Willi war verschmolzen und verbunden mit allen Bäumen und tief in der Seele wussten sie:
Sie hatten die Macht und niemand würde sie ihnen mehr nehmen.

 

Servus Joker!

Die Rache der Gefällten zieht nun lodernd durch das Land. Eine interessanter Gegenangriff gegen das beabsichtigt herbeigeführte Baumsterben. Beäuge schon ganz irritiert die Schnittblumen in meiner Vase, ob sie sich nicht bereits verbinden zu einem modrigen Schleim. Eine fast märchenhafte Erzählung ist dir hier gelungen.

Lieben Gruß an dich - Eva

 
Zuletzt bearbeitet:

Hallo Joker- Willi, dachte ich mir, du kenst einen Willi, vielleicht handelt diese Geshichte von einem Willi, der einen auf die Mütze kriegt! - Nun, nicht ganz, er wird zum Herrscher des Planeten Erde...

Sehr interessant, die Geschichte; ich habe gedanklich ein bisschen mit einer "Seuchen - Deutung" herumgespielt, vweil mir die Geschichte als ganzes etwas symbolisch vorkommt. Im endeffekt ist dies hier aber wahrscheinlich vor allem ein nettes Märchen.

Nett solche Details wie jenes, das die Menschen nicht etwa alleverbrannt wurden und stabren- oder gar als Sklaven gehalten wurden; sondern dass sie, was mir richtig realistisch vorkommt, ans Meer fliehen mussten.
Etwas MEHR Realismus hätte ich mir dagegen beim großen Wendepunkt vorgestellt, als die Bäume plötzlich zu Federbäumen werden. Damit meine ich (klar, es ist zum Glück eine phantastische Idee, aber dies ist eben mein Empfinden), das du zum Beispiel irgendeine Magie oder eine genetische Manipulation oder Mutation für den Wandel verantwortlich hättest machen können... klar, dieses Idee würde manch anderer nicht mögen.

Stilistisch gefällt mir deine Geschichte nicht so gut wie inhaltlich und kompositorisch; manche Sätze sind etwas ungehobelt (ha, Holz), auch einige formelle Fehler hast du... Die Wandlungsszene ist aber hübsch poetisch, sehr angemessen und packend - 'Drohend nickte der Feuerbaum mit der Krone'.
Sehr schön auch: '...und die Kellers benahmen sich nicht mehr so gut gelaunt und fröhlich wie Willie sie sonst kannte.' - Witzig, weil Willi sie ja nur während der Festtage gesehen hat undsoweiter...


Fehler (a bisserl viele, muss ich sagen):

Genüßlich breitete Willi seine Äste aus, und streckte seine Nadeln der Wärme des Feuers entgegen.
Kein Komma bei mit "und" verbundenen Hauptsätzen...

Doch Bunny mochte Willie wohl nicht, denn gleich am ersten Tag(KEIN KOMMA) hob er sein Bein
die gehören zusammen...

Die Wunden schmerzten und der Topf, dort wo seine Wurzeln eingezwängt waren, war zu eng.
Unverständliche Satzstellung, wirklich. Entweder "...und der Topf war dort, wo die Wurzeln eingezwängt waren, zu eng" oder vielleicht "...und der viel zu enge Topf zwängte seine Wurzeln ein".

Der Berg aus Ästen, Stämmen, und restlichen Weihnachtsschmuck war sehr groß und die Kellers hatten große Mühe, Willi oben drauf zu werfen.
Wortwiederhohlung "groß" - vielleicht 'einige Mühe'.

Sie schmolzen dahin(KEIN KOMMA) wie Butter

...und leider noch einige Fehler mehr...

Eine nette, originelle Geschichte, die viel von einem Science - Fiction - Märchen hat und leider unter einigen stilistischen und vielen formellen Fehlern leiden muss; dennoch *ein angenehmes Leseerlebnis*.

grüße
All-Apologies

 

Hallo Eva! Vielen Dank für Dein Kommentar. Freu!
Gruß Joker

Hi All-Apologies!
Danke das Du dir so viel Mühe gemacht hast, meine Fehler hervorzuheben. Ich muss sagen, meine Rechtschreibung ist nicht die Beste (nämlich total unter aller Sau und mein größtes Manko ist das ich die Fehler meist nicht sehe...sorry)

Danke auch, für Dein Kommentar und das es Dir halbwegs gefällt...

Gruß Joker

 

Hallo Joker, abgesehen von den Rechtschreibe- und Zeichensetzungsfehlern, auf die dich All-Apologies ja schon hingewiesen hat, fand ich Deine Geschichte sehr schön. Tolle Idee, uns Menschen mal aus der Sicht der Bäume klarzumachen, wie wir oftmals mit der Natur umgehen. (Ich benutze übrigens jedes Jahr den gleichen künstlichen Weihnachtsbaum, der bunt geschmückt auch toll aussieht!)
Auf jeden Fall habe ich die Geschichte gerne gelesen.
LG
Blanca

 

Hallo Joker!
Mir gefällt deine Geschichte eigentlich ganz gut. Ich finde es interessant, dass du die Geschichte aus der Sicht des Baumes geschrieben hast; wie der Weihnachtsbaum das "Fest der Liebe" erlebt.

Ein paar Anmerkungen habe ich auch:

Er stand im Warmen, nahe des Kamins und draußen klopften die Schneeflocken ans Fenster.
klopfende Schneeflocken? :susp:

Familie Keller die ihn gefällt hatten, besaßen auch einen Hund.
Nach 'Keller' ein Komma.

Doch Bunny mochte Willi wohl nicht, denn gleich am ersten Tag hob er sein Bein und pinkelte an Willi´s Stamm und mit einem kurzen, zufriedenem "Wuff" rollte sich Bunny im Sessel zusammen und ließ ihn nicht mehr aus den Augen.
Soweit ich weiß, wird es im Deutschen 'Willis', also ohne Aposthroph, geschrieben.

Er hatte Angst vor Bunny, doch noch schlimmer war, dass die Hinterlassenschaft des Hundes seinen Stamm jucken ließ, dass er es kaum aushielt.
Nach 'Stamm' würde ich ein 'so' setzen. Liest sich mMn besser.

Seine untersten Zweige reichten nicht an die Stelle heran, denn Kellers hatten ihm ein paar der unteren Äste abgeschnitten.
In diesem Satz hast du zweimal 'untersten' bzw. 'unteren'. Das ist eine unschöne Wiederholung.
Du könntest schreiben: "Seine untersten Zweige reichten nicht an die Stelle heran, denn Kellers hatten ihm ein paar der tiefer hängenden Äste abgeschnitten."
Klar, so schön ist das auch nicht. Ich werde mir noch mal gedanken darüber machen.

Doch nach einigen Tagen spürte Willi die Fürsorglichkeit der Kellers die ihn gossen und ihn an den besten Platz im Zimmer gestellt hatten, wo er alles überblicken konnte.
Nach 'Kellers' ein Komma.

Die Familie begann ihn zu schmücken, mit roten Kugeln, goldenem Lametta, einem Stern auf seiner Spitze und Willi kam sich soo groß vor und so geliebt
Am Ende des satzes hast du zweimal das Wörtchen 'so'. Eine unschöne Wiederholung.
Du könntest schreiben: "Die Familie begann ihn zu schmücken, mit roten Kugel, goldenem Lametta und einem Stern auf der Spitze; Willi kam sich so groß und geliebt vor."

Sie trugen ihn in den Keller, wo es feucht und dunkel war, legten ihn auf eine Werkbank wo er die nächsten Wochen ein armseliges Dasein fristete.
Nach 'Werkbank' ein KOmma.

Er Durstete und hatte Angst allein im Dunkeln.
durstete

Willi erinnerte sich wieder an seine verlorene Freiheit und daran wie seine Freunde sich mit seinen Ästen verzweigt hatten, während sie den Geschichten des Windes zugehört hatten.
Nach 'daran' ein Komma.

Willi machte sich Vorwürfe dass er vielleicht nicht schön genug war und malte sich aus, das ein anderer Baum dort oben stünde, mit dem Schmuck und dem Stern auf der Spitze, und das machte ihn wütend.
Nach 'Vorwürfe' ein Komma.

Willi´s Harz schwoll an, verwandelte sich in einen Klumpen an der untersten Wurzel und die schwarze Seele die sich dort niederließ schwor Rache.
Wieder, soweit ich weiß ohne Apostroph bei 'Willis'.
Nach 'Seele' und 'niederließ' je ein Komma.

Willi dachte schon, sie würden ihn zurück in den Wald bringen, doch die Kellers schleppten ihn auf eine Wiese, wo er entsetzt seine alten Freunde und auch fremde Bäume sah, die übereinander geworfen dalagen
'würden zurückbringen' ist undschön. Besser: "..., sie brächten ihn zurück in den Wald, ..."

Hast Du noch nicht von dem großen Osterfeuer gehört, was die Menschen jedes Jahr mit Unseresgleichen veranstalten?"
'was' klingt nicht sehr gut. besser wäre vielleicht: 'welches' oder 'das'.

" In drei Tagen werden sie ein schönes Feuerchen aus uns machen, Kartoffeln braten und sich den Hintern wärmen, schätze ich."
Hier hast du am Anfang zwischen den Anführungszeichen und dem ersten Wort einen Leerschritt gemacht.

Willi und seine Leidensgenossen verschlangen ihre Äste ineinander, und in diesem Knäul von Ästen und Stämmen floss langsam das schwarze Harz jeden Baumes ineinander.
Nach dem ersten 'ineinander' kein Komma. In diesem Satz hast du zweimla das Wort 'ineinander'. Du könntest vielleicht das erste 'ineinander' weglassen, denn ich denke, es macht auch so Sinn.

Brennende Zweige fielen von ihm ab und auch sie verwandelten sich in kleinere, tödliche Feuerbäume die die Menschen jagten, verbrannten und sie mit ihren spitzen Ästen durchbohrten
Nach 'Feuerbäume' ein Komma.

In jedem Feuerbaum war ein Tropfen des schwarzen Harzes von Willi und den anderen, und jedesmal wenn ein Feuerbaum einen Baum berührte, wurde der Harz übertragen und sie verwandelten sich auch in Feuerbäume.
In dem vorigen Satz hast du auch schon das Wort 'verwandeln'. Diesen Satz könntest du so ändern: "..., und jedesmal, wenn ein Feuerbaum einen Baum berührte, wurde das Harz übertragen und sie ebenfalls zu Feuerbäumen."

So, das wars dann aber auch. ;) Ich hoffe, du nimmst mir meine Bemerkungen nicht übel.

bye und tschö

 

Hallo moonshadow!
Oh Gott, so viele Fehler! Ups! Vielen Dank das Du mir so geholfen hast!!!!!!!!!!!!! Finde ich echt klasse. Werde mich gleich an die Korrekturen machen.

Gruß Ulrike

 

Noch einmal hallo Joker!
Ich helf doch gern und ich freue mich, dass du deine Geschichte auf die Fehler hin überarbeitest. Einige Autoren legen auf solche Kritik keinen Wert und da kann man sich dann auch die Mühe sparen. Ich freue mich, dass du nicht zu ihnen gehörst. :)

bye und tschö

P.S. Das ist aber oft so, dass man seine eigenden Fehler kaum findet. Und wenn man von anderen darauf hingewiesen wird, denkt man, wieso hab das denn nicht gesehen?

 

Letzte Empfehlungen

Neue Texte

Zurück
Anfang Bottom