Was ist neu

Sommerregen

Mitglied
Beitritt
30.01.2003
Beiträge
19

Sommerregen

Sommerregen

Für Resa

ER

... die letzten Regentropfen laufen in dünnen Rinnsalen das Autofenster herab. Ich drücke die Marlboro im Aschenbecher aus, spüre dabei wie sich ihre Hand rasch an der Innenseite meines Beines hoch zum Schritt bewegt.
- Krankheiten?
Die Luft im Auto ist stickig, jeder Versuch eines noch zu flachen Atemzuges schmerzt in der Lunge.
- Nein; presse ich leise hinaus.
Ihre Hand umschließt mit festem Griff meinen Schwanz.
- Dann entspann dich ganz einfach.
> Entspannen?; ich verziehe leicht mein Gesicht; du dämliche ...
Sie lächelt mich bloß sanft an.
> Sie hat in diesen Moment etwas von einer Hindukuh; ich muss über den Gedanken unmerklich lachen; so eine widerliche Art von Gelassenheit.
Ich seufze einfach , lehne mich dann in den Cordsitz zurück. Sie beugt den Kopf über meine aufgeknöpfte Jeans. Ihre Mundfotze umschließt meinen Schwanz. Ich schaue aus dem Fenster hinaus in die Abenddämmerung: Die schwarze Wolkendecke ist aufgerissen und die letzten Sonnenstacheln haben sich durch die Baumkronen gebohrt. Meine Finger berühren das beschlagene Fensterglas, gleiten zu ihrem Kopf herab. Langsam wandert ihre Zunge die gesamte Länge meines Schwanzes entlang, dann lutscht und saugt sie an meiner Eichel. Ich fahre mit meiner Hand durch das schlecht rot gefärbte Haar. Ihre Bewegungen werden schneller. Sweet dreams (are made of this) dröhnt blechern aus den Boxen. Ich taste zum Autoradio, drehe die Musik lauter.
- Some of them want to use you. Some of them want to get used by you. Some of them want to abuse you. Some of them want to be abused.
Sie hält abrupt inne. Ich drehe mich vom Fenster zu ihr um: Dünne Speichelfäden laufen ihre Mundwinkel herab. Die Augen, zu dünnen Schlitzen verformt, starren auf meinen völlig erschlafften Schwanz. Ein unangenehm lautes Lachen bricht aus ihrem Mund hervor und bohrt sich in mein Gesicht. Ich greife mit einer schnellen Bewegung in ihre Haare, reiße ein dünnes Büschel heraus. Der Kopf schnellt nach oben. Das Lachen erstirbt jäh und ihre Lippen deformieren sich zu einen stummen Schrei. Dünne Rinnsale aus Blut laufen ihr die Stirn herab. Ich treibe mit aller Kraft meine Faust in ihr Gesicht. Sie fällt nach hinten an das Autofenster, verschmiert das Glas mit ihrem Blut. Ich beuge mich über sie, reiße ihr die Jeans, samt ihren Slip herunter. Sie schreit, bevor ich die Hände zu fassen bekomme vergräbt sie ihre Fingernägel tief in mein Fleisch. Ich bohre meinen Ellbogen in ihr Gesicht. Sie sackt in sich zusammen, beginnt leise zu schluchzen.
- Nein, bitte nicht. Bitte...
Ich reiße ihre Beine auseinander, dringe hart in sie ein ...

ZWISCHENSPIEL

... ein sternklarer Nachthimmel überspannt die Stadt. Ein kleines Mädchen sitzt im weißen Nachthemd auf einen Dach hoch über den immer noch hektisch bevölkerten Straßen. Ihr Gesicht ist verweint. Nur schwache Fetzen von Lärm dringen zu ihr hinauf. Sie schaut traurig durch eine zerkratzte Glasscherbe und zählt die Sterne.
- 1. Phobos
2. Kallisto
3. Pan
4. Janus
5. Rhea
6. 951Gaspra
7. Minas
8. Oberon
9. Larissa
10. Miranda
11. 1986U10 ...

SIE

... die Nacht zieht vorbei. Ich suche in der Türablage und im Handschuhfach nach meinen Zigaretten, kann sie aber nirgends finden. Ich bin seltsam aufgekratzt und fahrig in meinen Gedanken. Ein Schlaglicht ist für einen kurzen Moment auf diese Fetzen aus Erinnerungen und Fiktionen gerichtet um dann wieder ihre harschen Konturen an die Dunkelheit zu verlieren. Ich trommle mit den Fingerkuppen auf das Lenkrad und die Songs aus dem Radio singe ich gellend mit. Das getrocknete Blut spannt unangenehm auf meiner Haut. Ich schaue verstohlen in den Rückspiegel. Mein linkes Auge ist zugeschwollen und von Blut unterlaufen. Das Gesicht, verschmiert und aufgedunsen, wird beständig von einem pochenden Schmerz durchzogen. Er sitzt nur stumm neben mir und starrt regungslos nach draußen in die Dunkelheit.
Kurz vor der Stadt stoppe ich an einer Tankstelle, die einzig aus zwei rostigen Zapfsäulen und einem kleinen Verschlag besteht. Beim Aussteigen schneidet mir der Wind in das Gesicht. Die Luft ist mit dem angenehmen Geruch des Benzins durchdrungen, Blätter ertrinken in Regenpfützen. Das Blechdach ist undicht; Regentropfen schlagen auf den Boden auf und hinterlassen kleine Krater im Sand. Nach ein paar unsicheren Schritten schaue ich an meinem Körper hinab und schließe für nur einen kurzen Moment die Augen. Ich spüre diesen pulsierenden Schmerz zwischen meinen Beinen und das warme Sperma wie es meinem Unterschenkel herab rinnt.
> Warum hat er nicht einfach das Sperma in mein Gesicht gerotzt?; ich genieße für einen kurzen Atemzug dieses Zerrbild in meinen Kopf, stöhne dabei leise auf und beiße mir tief in das Fleisch der Lippen.
Jäh zerschneidet ein Geräusch die Luft. Ich öffne die Augen, schaue mich hastig um. Der Tankwart hockt in seinem Verschlag und liest. Sein Gesicht ist ganz hinter einer aufgeschlagenen Zeitung verborgen. Ich beachte ihn nicht weiter, ziehe den Plastik-Schonbezug vom Fahrersitz ab und werfe ihn in den Mülleimer.
- Wollen sie tanken ...; eine kleine Pause entsteht indem der Tankwart die Zeitung bei Seite legt und sich von seinen Stuhl erhebt, dann beugt er sich nach vorn an das Fenster um mich zu mustern.
- ... oder irgend etwas anderes?; plötzlich ist da etwas sehr Abfälliges in seiner Stimme.
Ich drehe mich herüber zu dem alten Mann, der mich angiert und seine gelben Zähne beleckt.
- Nein, danke; antworte ich und formuliere dabei jedes der beiden Worte besonders scharf.
Sein fetter Glatzkopf verschwindet wieder hinter seiner Zeitung. Ich nehme den Wassereimer und Lappen in die Hand, wische ein paar mal über die Innenseite des Fensters.
Die Straßen der Stadt sind leer und der Mond scheint trübe herab. Das Radio spielt Miles Davis. Ich halte vor einer Bar, lasse den Motor laufen. Buntes Neonlicht spiegelt sich auf der nassen Straße wider und laute Musik dringt nach draußen. Ein paar Betrunkene stehen vor dem Eingang zusammen.
Er dreht sich vom Autofenster zu mir um. Sein schwarzes Haar ist ihm in das Gesicht gefallen, verdecken ganz seine Augen.
- Sind wir nicht alle Opfer?; er zieht eine verächtliche Grimasse, öffnet dann mit einer Hand die Autotür und streicht sich mit der Anderen ganz beiläufig die Haarstränen aus dem Gesicht.
Ich muss lachen.
- Ich verstehe nicht...; er wirkt irritiert.
- Hast du jemals versucht die Sterne an einen klaren Nachthimmel zu zählen?
Es hat wieder begonnen zu regnen und im Radio spielen sie Lou Reed.
- Just a perfect day ...

 

Beim lesen deiner Geschichte ist in mir Wut, Ekel und Zorn hochgekommen.
Die überwiegend gute Erzählweise wird immer wieder durch "Unworte" wie zum Beispiel "Mundfotze" herabgemindert.

Die Darstellung der Frau ist menschenverachtend, die Gewalt ihr gegenüber grausam.
Eine hässliche, böse Geschichte, die mir überhaupt nicht gefällt!
barkai

 

hm...
also vorerst: mir gefällt die Geschichte! Ich find es ist mal was anderes und was mir am besten gefällt ist, dass sie ein richtiges Stimmungsbild schafft!
Nur...was soll der Simm dieser Geschichte sein?

 

Hallo Erich!

Willkommen auf kg.de! :anstoss:

Dein Stil gefällt mir sehr gut, der Inhalt Deiner Geschichte macht mich nachdenklich. Es bleibt vieles unklar: Was hat das Zwischenspiel dort zu suchen, handelt es sich bei dem Mädchen um die Frau in ihrer Kindheit? Ich vermute es. Sein Widerwillen ihr gegenüber, ihr Gleichmut mit dem sie es hinnimmt. Es scheint sie sogar zu amüsieren.
Sind die beiden wirklich Hure und Freier, oder kennen sie sich schon länger? Irgendwie kam mir der Verdacht, dass sie sich kennen, dass die Vergewaltigung vielleicht Teil eines Spieles ist.

Das Wort "Mundfotze" ist mir auch aufgefallen, allerdings denke ich, dass es in seine abfällig-wütenden Gedanken ihr gegenüber gut hineinpasst.

Fazit: eine bedrückende, gut geschriebene Geschichte, die nachdenklich macht!

Lieben Gruß

chaosqueen :queen:

 
Zuletzt bearbeitet:

danke erstmal für die fast durchweg positiven antworten auf meine geschichte.
natürlich benutzt die männliche person solche unworte wie mundfotze. er ist voller hass auf diese frau und sieht bloß in ihr ein spielzeug. ich glaube solche worte unterstreichen seinen charakter und sind damit, wenn begrenzt benutzt, eine Art von Stilmittel. ich verwehre mich dagegen, das man mir einen vorwurf daraus macht, weil ich einen menschen in wort und tat darstellen und mit seiner ganz eigenen sprache, die seine taten stark unterstreicht.
ja die frau im zwischenspiel und in der eigentlichen geschichte sind identisch, nur einmal ein kind und einmal eine junge frau.
der mann missbraucht die frau, aber die frau wiederum den mann. es bereitet ihr lust und der mann ist in ihren augen ebenfalls nur ein objekt für ihre befriedung. darüber hinaus gibt es eine geistige, sowie eine köperliche ebene. es ist eine art spiel von ihr.

 

Tja, ich muß leider gleich los, aber in der Zwischenzeit (und ich komm garantiert wieder :D) würd ich gerne von dir wissen wollen, in welcher Weise die Frau hier den Mann mißbraucht? Das wäre für mich superspannend zu erfahren. Und was für ein Spiel meinst du spielt sie?

Gruß
lakita

 

Hallo Erich,

ich weiß nicht so recht... Du hast Dein Pulver - nach meiner Auffassung - in die falsche Kanone gesteckt.

Da taucht ein neuer Kollege auf, dessen flüssiger Stil und seine offensichtlichen Möglichkeiten, etwas auszudrücken, versprechend klingen.

Es ist richtig, dass uns nicht immer nur die heile Welt begleitet. Es ist wichtig, sich auch eines Vokabulars zu bedienen, das am Kirchenportal sicher nicht zu hören ist. Aber muß ein Thema (welches? Ich habe die Aussage nicht entdecken können) in dieser Form aufbereitet wird? Für mich ist die dargestellte Gewalt - inbesondere in der skizzierten Art - keine intelektuelle Bereicherung.

Ich bin gespannt auf einen weiteren Text von Dir - von der Gewürzmischung des Anrichtens vielleicht etwas ausgewogener.

Mit einem kritischen, aber ehrlichen Gruß aus Münster
Hannes

 
Zuletzt bearbeitet:

zuerst einmal danke für die positive anworten von euch. es macht wirklich sehr froh.
nun jedoch möchte ich kurz stellung nehmen: meine geschichte soll keinen fall eine art intelektuelle bereicherung darstellen, so etwas würde ich mir nie anmaßen wollen und dürfen. darüber hinaus gibt die geschichte das gar nicht her. jedoch ist gewalt ein recht starkes ausdrucksmittel, mit welchen ich recht einfach bestimmte typen umreißen kann und zudem es stellt auch ein teil meines bewußt erlebeten dar. warum also dies verleumden oder bzw. abmildern?
es ist von beidne seiten eine art missbrauch, vobei es wohl in der stärke große unterschiede gibt. sein missbrauch ist fast allein köperlichen natur, natürlich eine art von unterwerfung schon eine rolle spielt. jedoch die juunge frau ergötzt sich in ihrer rolle, bricht, aber gleichzeitig aus dieser heraus, weil sie ja die fäden in ihren händen hält. sie läßt zu, was sie zulassen will und was sie sich erregt. ich wollte versuchen das bekannten opfer-täterschema zu sprengen.
der david lynch vergleich ehrt ich sehr, weil ich selbst ein großer bewunderer von ihm bin, aber naja....

 

Hallo Erich,

danke für deinen Versuch, es zu erläutern. Meine Frage, inwieweit die Frau den Mann mißbraucht haben soll, hast du allerdings nicht erläutert. Folgt das noch?

 

ihr missbrauch besteht darin, das der mann bloß mittel zum zweck ist. sie bekommt von ihm, durch die vergewaltigung, ihre sexuelle befriedigung und ergötzt sich an seinem unwissen

 

Verstehe, du beschreibst also in deiner Geschichte die Sorte Frauen, die ihre sexuelle Befriedigung durch eine Vergewaltigung erlangen. :lol:

Schon manchmal spannend, was sich in Männerhirnen befindet.

Nun gut, bevor sich meine ironische Bemerkung in beissendem Sarkasmus ergießt, versuch ich sachlich zu bleiben.
Deine Geschichte beruht meines Erachtens somit auf einem Irrtum, der gefährlich ist, zumindestens aber diskussionswürdig.
Ich wage schlicht zu behaupten, dass es keine Frau, und zwar nirgendwo, gibt, die zum Orgasmus gelangt, während oder weil sie vergewaltigt wird!
Wenn also deine Geschichte diesen Inhalt haben sollte, dann halte ich sie für schlicht nur unrealistisch und damit unausgegoren, denn diese Art Irrtum ist kein künstlerischer.


Wenn du , was ich mal zu deinen Gunsten annehmen möchte, mit deiner Geschichte die Lust beschreiben wolltest, die eine Frau dabei empfinden kann, wenn der Mann sie mißhandelt, so ist dir diese Darstellung wegen ihrer eindeutigen Vergewaltigungsaussage nicht gelungen, denn, siehe oben, eine Frau kommt so nicht zum Höhepunkt.
Eine Gratwanderung wäre es, wenn es dir gelänge ein erotisch-geiles Sadomachtspiel darzustellen, das aber nicht sich darin erschöpfen kann, dass Frau brutal vergewaltigt wird.
Dazu bedürfte es mehr der Erklärung, der Darstellung, z.B. dass sie ihre Einwilligung gegeben hat und zwar vorher, wobei es egal ist, an welcher Stelle und auf welche Weise der Leser davon erfährt, das obliegt deinen schriftstellerischen Fähigkeiten.

Ich muß dich sicherlich nicht darüber aufklären, dass sexuelle Sadopraktiken nur mit dieser vorherigen Einwilligung der Sexualpartner ablaufen. Mit anderen Worten: alles darf, so lange die Beteiligten damit einverstánden sind.
Davon abzugrenzen sind Gewalttaten, wie hier in deinem Falle die Vergewaltigung.Die ist kein Spiel!

Wenn du allerdings, was ja auch hätte sein können, darstellen wolltest, dass hier eine Frau schlicht irre ist und dieser Krankheitszustand sie so handeln läßt, so fehlt hier die Information in deiner Geschichte für den Leser.

So, wie du es jedenfalls dargestellt hast, ist deine Geschichte völlig unrund.
Verzeih mir, aber so wie hier jetzt die Geschichte steht,wirkt sie auf mich wie die unreife Phantasie eines Mannes, der unzweideutig Vorlieben in Richtung Sadosex hat (was ok ist !), aber dies in Irrealen Handlungen darstellt.
Dein Protagonist und vielleicht auch sein Autor unterscheiden sich damit nicht von einem jungen Mädchen, dass immer noch an den Märchenprinzen glaubt, natürlich bezogen auf den sexuellen Bereich.

Was ich allerdings an deiner Geschichte höchst interessant und für meine Begriffe ausbaufähig hielte, ist ein anderer Aspekt.
Einmal deine sexuelle Intention völlig aussen vor gelassen, könnte diese Geschichte eine gelungene Darstellung von unterschiedlichen Machtverhältnissen sein. Der Mann, der sich brutal mit seiner Macht die Frau nimmt, sie vergewaltigt.
Die Frau, die sich gegen diese Macht nicht stellt, aus welchen Gründen auch immer, aber dennoch am Ende daraus ihre Überlegenheit zieht. Sie ergibt sich als Opfer (und jetzt nicht mißverstehen!!! nicht als Opfer, dass dann doch sexuelle Befriedigung an der Vergewaltigung findet) fügt sich in ihr Schicksal, um sofort nach seiner Straftat zu wissen, dass sie ihn als "Täter" in der Hand hat. Nach seiner Tat ist es an ihm, zu bereuen oder zumindestens ein schlechtes Gewissen zu haben, darin besteht ihre Macht über ihn.

Ein sehr subtiles Gebilde an Gedanken und Gefühlen könnte in deiner Geschichte stecken, ich wünschte, du hättest hier mehr herausgearbeitet, weil für meine Begriffe genau darin das Potential deiner Geschichte liegt. Aber eben leider tief verschüttet.

Gruß
lakita

 

nun es gab harsche kritik und ich wollte mich gern dieser stellen.
zuerst einmal. personen in texten und ihre autoren unterscheiden sich sehr stark von einander. mich mit meiner figur zu vergleichen oder vielmehr mich mit ihr gleich zustellen ist grundlegend falsch und das weise ich auch weit von mir. es ist und bleibt nur reine fiktion, genau wie mein text.
zu der grundidee. ich musste lächeln, als ich die kritik lass, weil die autorin mit ihrer meinung genau das wiederspiegelt gegen was ich ich in meiner geschichte ausspreche. frauen sind auch täter. es geht nicht vordergründig um vergewaltigung, sondern um macht und wie man mit dieser umgeht.
ich finde es sehr bitter, das meine grundidee gleich verteufelt wurde. sexualität ist eine riesige spielwiese, mit unendlich vielen möglichkeiten. die grundidee für meiner geschichte stammt übrigens von einer frau, die ich selbst bloss aufgeriffen hab.

 

Hallo Erich,

ich gebe zu, dass ich dich ein wenig gezielt provoziert habe, indem ich dir als Autor einen gewissen Sinneswandel deines Protagonisten unterstellte, aber das erfolgte aus taktischen Gründen!
Ich wollte dich nämlich aus deinem Mauseloch, in das du dich mit deinen kargen Antworten verkrochen hattest, hervorlocken. (böse, böse lakita *mitkoppauftischhau*):D

Nun denn, ich sehe, es ist mir mißlungen. (*nachneuertaktikgrübele*)
Nachdem ich deine Antwort gelesen habe, stelle ich fest, du steckst noch zur Hälfte im Loch. :lol:

Nun denn, lakita pflegt nur mutige Mäuse zu jagen.;)

 
Zuletzt bearbeitet:

ich äußere mich höhst ungern zu meinen texten, eigentlich sollten sie für sich selber stehen. ich bin nun aber auch gespannt mit was du mich demnächst ködern willst :p

ps: tat das mit den kopf nicht richtig weh?

 

Nö! :D
Aber Holzbirne sei wachsam! Ich dich ködern? Großer Irrtum! Ich schrieb von mutigen Mäusen. Mutige Mäuse kommen freiwillig aus ihrem Mauseloch.

 

Tja, ahnt ich es schon, wußt ich's doch. :D
Männer halt. :rolleyes: Immer so leicht zu durchschauen. *gähn*

Schade zwar, denn es hätte ja eine wirklich interessante Diskussion geben können, aber was nicht ist, ist nicht.

 

na moment, wenn ich so leicht zu durchschauen wäre, wie du mir das hier leichtfertig unterstellst, dann wären ja kaum fragen von deiner seite aus gekommen, oder? desweiteren was spricht dagegen das da noch eine diskussion enstehen könnte? ich meine nichts.

 

Letzte Empfehlungen

Neue Texte

Zurück
Anfang Bottom