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Skizze lll c / stirb, bürgerliche Konsenskultur!

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15.03.2008
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Skizze lll c / stirb, bürgerliche Konsenskultur!

a​

Alex erlaubt sich kein Blinzeln, als Joker aus dem Schatten tritt. Auch Hartlieb bemerkt die neue Präsenz nicht. Er ist äußerst konzentriert, hockt auf dem Boden und wiegt teures Pulver. Spricht laut mit, was die Digital-Waage anzeigt, während er Weißes in das Baggy streut – vierundzwanzig Komma neun, fünfundzwanzig Komma drei. Er schaltet die Waage aus und knipselt die Tüte zu. Der Überschuss sei Bonus, sagt Hartlieb in hochmütigem Ton. Als hielte er Alex für einen Vorstadtjungen, den abzuziehen leicht ist. Dem man dabei sogar glauben machen kann, ein gutes Geschäft gemacht und eine Vorzugsbehandlung erhalten zu haben. So seh ich aus, weiß Alex. Und lächelt. Und das Lächeln ist das Signal.
Schnelle schwere Schritte. Springerstiefel wirbeln Schutt auf. Hartlieb dreht den Kopf mit einem Ruck. Vielleicht ahnt er Jokers Steinfaust, bevor sie sein Gesicht trifft und ihn halb zu Boden schlägt. Er stützt sich automatisch mit den Händen ab. Und bildet somit unwillkürlich eine Figur, die man Brücke nennt. Rika wirbelt herein: klein und schmächtig – schwungvoll tritt sie in seine Rippen. Hartlieb keucht, was Rika anzuspornen scheint. Wieder und wieder tritt sie auf die gleiche Stelle, voller Elan, bis zum nächsten Geräusch, ein trockenes Knacken.
Rippenbruch. Hämisch verziehen sich Rikas Mundwinkel unter der Sturmmaske. Und fröhlich geht es weiter, mit einer Wut, als hätte sie eine persönliche Rechnung zu begleichen. Bis Hartlieb in einem Schleier von Schmerz zu Boden geht. "Ha!", ruft sie.
Er zieht sich wimmernd in die Embryonalhaltung zurück. Rika tritt gegen die schützenden Arme, versucht, seinen Kopf zu treffen. Alex nickt Joker zu. Der macht zwei Schritte, greift unter ihre Achseln und hebt sie weg.

Alex nimmt das Tütchen, durchsucht die Taschen des Tickers und zieht ein Scheinbündel raus, das Smartphone, einen Geldbeutel und die Ringe vom Finger. Er zieht Akku und Karte aus dem Telefon, die Papiere aus dem Portemonnaie - und steckt alles zusammen in die Innentasche von Hartliebs weißer Daunenjacke. Einer der Modeunfälle, die in gewissen Kreisen freiwillig herbeigeführt werden, weil die harten Jungs drüben in den Slums von Baltimore so was trugen.
Der Kragen färbt sich blutrot wegen eines Rinnsals, das aus der Nase läuft. Es ist nur ein Rinnsal, denkt Alex. "Nur ein Rinnsal", sagt er, widerstrebt dem Impuls, dem Verletzten über den Kopf zu streicheln, legt aber die zerschlagene Brille in seine Hand. Der zuckt bei der Berührung zusammen und beginnt wieder zu wimmern. "Es ist vorbei", sagt Alex leise, tröstend.

Sie verlassen zügig das verlassene Wachgebäude, das als einsamer Vorposten noch am Rand des Lichtkegels einer Straßenlaterne steht. Rika dreht sich schnell um - weiter hinten auf dem Gelände ragen drohend die massigen Umrisse der backsteinernen Papierfabrik auf. Alex umfasst Rikas Schulter und zieht sie dicht heran. "Niemals zurücksehen!"
Rika reißt sich impulsiv los, Wut in ihren Zügen. Sieht weg und schweigt.
Links grenzt einer der vielen Seen an das ehemalige Gewerbegebiet. Sie nehmen die Masken ab. Rikas Blick in einen Handspiegel. Sie richtet ihr Haar, zupft hier und da herum, zieht ihre Lippen mit einem Labello nach. Joker sagt, dass es Zeit sei für den nächsten Termin.

In zwanzig Minuten im Hochhausgebiet Nord. Eine der Satellitenstädte, die zu Zeiten des Regimes als Glück des Arbeiters entworfen wurde. Gesichtsloser Zehnstöcker reiht sich an gesichtslosen Zehnstöcker. Vierzig Jahre alte Fassaden, von denen der Putz abbröckelt. Einzige optische Auflockerung sind rostige Balkone. Abwechselnd in verblichenem türkis oder rot, den Farben ihrer löchrigen Plastikverkleidungen. Die sozialistische Diktatur lässt schön grüßen. Einstige Arbeiterschließfächer, nunmehr Brutkästen verlorener Generationen.

Und aus dieser Brut eine, Patricia, geht durch zugetaggte Flure, fährt nach unten, mit dem Aufzug, der Urin und kalten Rauch atmet. Schleicht aus dem versifften Aufgang. Würgt mit dem Schritt durch die Haustür ordentlich Qualster hoch, den sie nach rechts spuckt, wo sich in einer Lache der Rotz der hier Hausenden sammelt. Sie stülpt die Kapuze über das fettige Haar, vergräbt die Hände in den Taschen und neigt den Kopf, während sie am Wegrand entlang hastet, das Gesicht im Schatten verborgen.

"Wenn wir ein Auto hätten, wären wir locker in der Zeit da", sagt Rika.
"Überleg, wie wir es ohne Auto in der Zeit schaffen", erwidert Alex und biegt in eine kleine Stichstraße ein, die zum Bahnhof führt. Er weiß, wie sie es in der Zeit schaffen werden, aber so hat die kleine Nörglerin etwas, das ihren unsteten und unzufriedenen Geist beschäftigt. Er hatte ihr gesagt, warum sie nicht mit der Karre unterwegs sind.
Fünf gelbe Mercedesse stehen in Reihe vor dem repräsentativen Bahnhofsgebäude.
Alex steigt vorne in das erste Taxi und bietet dem Fahrer einen Bonus, wenn der in einer bestimmten Zeit in der (ehemaligen) Leninstraße ankäme. Mit in den Kurven quietschenden Reifen durchfahren sie ein Viertel voller Backsteinbauten und danach eins mit schicken Gründerzeitfassaden, bevor die mächtigen Vierecke in Sicht kommen, die ihr Zielviertel dominieren.
Alex stellt das Radio wieder aus, das der Fahrer anschaltete. Kein Kommentar.
Schon in Sichtweite, stehen sie unangenehm lange vor der Ampel einer Baustelle, wegen der sich die Straße auf eine Spur verengt. Alex hasst das Gefühl des Zuspätkommens. Er überlegt, eine SMS zu schicken: Dass ihre Ankunft sich um zehn Minuten verzögert. Und ist froh, als sie fünf Minuten vor Treffzeit ankommen, dass er nicht geschrieben hat. Nach Möglichkeit keine Änderungen. Jede Änderung führt zum Nachdenken. Nachdenken macht misstrauisch. Misstrauische Beute ist schon fast auf der Flucht.

b​

Alex, allein am vereinbarten Treffpunkt ein - zwei Minuten vor der Zeit. Er setzt sich auf die Lehne, stellt die Füße auf die Sitzfläche der Bank und steckt sich eine an. Kühl, die Nachtluft des jungen Sommers. Gierig saugt er an der Kippe. Sein Körper braucht das Gift nicht, aber es schmeckt so gut, wenn Adrenalin durch die Adern rauscht. Prüfend betrachtet er seine qualmende Hand und gestattet sich ein Lächeln. Nicht das geringste Zittern.
Und er denkt, ein Grund, weswegen ich mein Geschäft schätze, ist allseitige Pünktlichkeit. Der Sekundenzeiger klettert das letzte Drittel der letzten Minute vor Null empor. Eine Silhouette öffnet das quietschende Tor am anderen Ende des nächtlich verlassenen Spielplatzes - das muss sie sein. Die Glühbirnen der Laterne sind schon länger nicht mehr ersetzt worden. Hier ist alles Umriss und Möglichkeit und Verzerrung, vage Formen einer Schattenwelt, die nichts gemein hat mit der Welt des Tages, der Sphäre von Kinderspiel und -lachen. Selbst Alex, der weiß, wer sich dort oben, auf einem Klettergerüst, befinden muss, ist nicht sicher, welche Schatten von leblosen und welche von belebten Objekten geworfen werden. Dafür erweist sich die Identität der Silhouette - Patricia tritt aus der Nacht. Vermummt und zu Boden blickend. Alex schürzt die Lippen. Sie glaubt geheimnisvoll, gefährlich zu wirken, doch es sieht aus, als träfe man sich mit einem schüchternen Kind in Gestalt einer Frau. Joker meinte, auf die wäre kein Verlass, die will nur spielen, da wäre nichts zu holen. Doch Alex setzt auf seine Spürnase, die ihm sagt, auf Personen wie Patricia ist Verlass.
Die verpassen keine Chance, Geld zu verdienen. Sklaven des Geldes. Obwohl sie die Freiheit ständig auf den Lippen führen, verpackt in den dumpfen Dominanz-Drang der Underdogs, sind sie unfrei wie nur wenige.
Er widmet ihr ein schmales Lächeln, das seine Augen nicht erreicht. Was sie nicht registriert, da sie ihn nicht ansieht. Nervös glotzt sie in der Gegend umher, zündet sich selbst eine an. Ihre Finger zittern. Wenn ich sie wäre, denkt Alex, und ich hätte mich so wenig unter Kontrolle, dann würde ich das zu verbergen versuchen.
Gerade hier, wo make-believe so viel zählt. "Hast du das Geld?", fragt sie. Alex nickt. "Erst das Pulver", sagt er. Sie greift in ihre Ed-Hardy-Jacke, und reicht ihm einen Plastikbeutel, der doppelt zugeknotet ist. "Was soll ich damit?", fragt er. "Blind kaufen? Aufknoten?"
"Geld her", sagt sie und streckt ihre Hand aus. Er lacht. Wie ein böses Kind sieht er aus, mit seinem Milchbubigesicht, wenn er so lacht. Ihr Gesicht verfärbt sich, als sie hektisch Worte aneinanderzureihen beginnt, die zwischen Beschimpfung und Flehen pendeln. Sie wirft die Kippe weg, geht einen Schritt auf ihn zu, greift nach den offenen Enden seiner Jacke und schüttelt Alex, was er lachend zulässt, bis ihre fahrigen Finger nach den Innentaschen tasten. Er spannt den ganzen Körper, verschränkt seine Hände und stößt mit einem Schwung, in dem sich alle Spannung entlädt, die Handflächen gegen ihren Solar Plexus. Nach Luft japsend taumelt sie zurück. "Hör mal, Pat", sagt er. "Willst du mich verarschen oder was? Was ist das für ne Nummer hier?" Sie hustet und holt schluchzend Luft. Alex reißt den Beutel auf und taucht eine angeleckte Fingerspitze in das Pulver. Zucker. Wie wenig Mühe die sich gegeben hat, denkt er. Falsche Zielperson, ich habe auf die falsche gesetzt. Er spürt eine überdrehte Note in dem Gefühlsgemisch aus Amusement und Enttäuschung, einen Hauch Wahnsinn, und diszipliniert sich, um nicht freizudrehen.
Er überlegt, ob man aus ihrer Wohnung Wertsachen wegschleppen könnte, sich schadlos halten für den Zeitaufwand. Doch nein. Sperrige Dinge. Wie sie abtransportieren? Dann müssen sie vertickt werden. So viele Gelegenheiten, gesehen zu werden. Pat könnte auf die unrühmliche Idee kommen, wild um Hilfe zu schreien. Und so weiter. Zu schmutzig, zu kompliziert. Alex pfeift und tritt auf Patricia zu, packt sie am Genick, drückt ihren Arm fest gegen ihren Körper und drängt sie zur Bank. Joker und Rika springen vom Klettergerüst auf den weichen Sand.
"Faker?", Jokers Frage mit dem Charakter einer Feststellung. Alex zuckt die Achseln. "Hab ich gesagt, die Schlampe kriegt kein Geschäft auf die Reihe?" - Rika spuckt aus. Alex hasst das, Fragen, die offensichtlich keine Antwort erwarten. Verkneift sich, dass sie ihre Selbstgespräche im Stillen führen sollen.
"Was jetzt?", fragt Joker. "Laufen lassen?"
"Kaputt machen", sagt Rika.
"Laufen lassen", entscheidet Alex und lockert den Griff ein bisschen. Er flüstert Patricia etwas ins Ohr, und sieht sie weglaufen, taumelnd zuerst, ohne einen Blick zurück zu werfen.
"Siehst du", sagt er zu Rika. "So wird das gemacht. Nicht zurück blicken."
Sie macht ein Verachtungsgeräusch – darin ist sie Meisterin. Alex ist überzeugt, das war nach ihrer Geburt der erste Ton aus ihrem Mund. Und ihr erstes Wort nicht Ma-ma oder Pa-pa, sondern Bi-atch. Trotzdem, denkt er, sie hat auch andere Seiten.
Die muss man nehmen, wie sie ist. Eine von denen, die ihre Lebensenergie aus Hass und Verachtung ziehen. Und dazu ein geiles Stück, die weiß, wie sie Männer dazu bringt, Hirn- gegen Schwanzbetrieb zu tauschen. Ihre katzenhafte Anmut und Verspieltheit - dazu das Faszinosum offenherziger Grausamkeit, die kindlich-naive Note. Nur in den wenigen stillen Minuten nach dem Akt gezähmt, wenn ihr Gesicht an der Brust des Liebhabers lehnt und sie mit klarblauen Augen, ohne zu blinzeln, in die Ferne eines inneren Asyls blickt, vielleicht dem verschwindenden Gefühl des Miteinanderseins hinterherspürend. Die letzten Gedanken fliegen Alex zu und sorgen mit dem Seitenblick auf ihre schlanke Gestalt und dem Klang ihres beschleunigten Atems für eine heftige Augenblickserregung, die ihm fast die Knie wegschlägt, während sie schnell an der vierspurigen Straße entlanggehen, zu der Tankstelle, wohin Joker das Taxi bestellte.

c​

Kurz nach Mitternacht sind sie zurück. Stehen vor dem 'Night & Day' um einen Tisch, den sie ein Stück beiseite gerückt haben. Stehen so in der Runde, dass niemand auf die Idee kommt, sich dazu zu stellen. Vor sich die belebte Fläche des nächtlichen Platzes, die verschiedenen Zonen dieses Mikrokosmos.
Sie trinken Bier und teilen auf, was sie abgezogen haben. Drei Aktionen, von denen zwei befriedigende Ergebnisse zeitigten. Rika schenkt Alex ein Lächeln, das ganz warm ist vor Zuneigung und Versprechen. Joker starrt auf seine Flossen und tut, als bemerke er nichts von diesem Blickfick. Sie gehört ihm nicht, das sagt er sich immer wieder. Joker bereitet sich täglich auf den Moment vor, in dem er sie verlieren wird, denn halten kann er sie nicht, das ist klar. Alex müsste sich nicht mal nach ihr strecken, es reichte, die Arme auszubreiten. Und sie würde sich hineinwerfen. Momentan sind Alex' Hände und also die Arme damit beschäftigt, Scheine und Smartphones rumzureichen, jeder bekommt seinen Anteil.

Nicht wie Scheiß-Robin-Hood, sagte Alex einmal, aber so, dass jeder hier zufrieden nach Hause gehen kann. Den Schmuck des zweiten Tickers bekommt Rika. "Alles klar?", fragt er abschließend. Und weiß schon wegen des sanften Glanzes in den Augen seiner stick-up-kids, dass alles klar ist. Die Frage nur eine verdeckte Abschiedsformel.
Man nickt sich zu oder gibt sich die Hand oder einen Check, oder sogar die Ghettofaust, was in Alex Augen natürlich nur die ironische GF sein kann, aber wer weiß, ob der andere seine Fingerknöchel nicht in vollem Effekt auf die des Gegenübers drückt. Und wen interessiert das schon.
Freitagnachts im Bahnhofsviertel, das trotz der rasant verlaufenden Gentrifizierung aufgeheizt ist mit Erwartungen von Nachtschwärmern und Bohemiens, Pushern und Junks, Nutten und Freiern. Same old, same old. Wo es alles begehrenswerte in Überfülle gibt, wenn das nötige Kleingeld sich in den Taschen zusammenrollt.
Und sie streben auseinander, und jeder hat andere Ideen für die nun folgende Zeit, und doch teilen sie die knisternde Atmosphäre, das Gefühl allgemeiner Erwartungen und Begierden, und sie steigen auf ihnen wie Drachen auf Luftströmungen, und sie lassen sich treiben, gleiten dahin, offen für alles und über den Dingen schwebend, in immer höhere Gefilde, bis zu dem Bewusstsein, unverletzlich zu sein, sakrosankt, und dass die Nacht ihnen gehört.

 

Lieber Sam! :D

die ganze Stimmung aus stumpfer Gewaltbereitschaft steckt da mit drin, auch wenn es da diesen Bruch gibt, als Alex Mitgefühl zeigt und Köpfe streicheln will.

so was hat Clockwork nicht, oder? "Köpfe streicheln wollen" ist natürlich aus nem speziellen Grund hier drin, den ich eigentlich für offensichtlich halte, aber trotzdem nicht beim Namen nenne, damit das nicht jeder macht nächste Saison ...

Der Text hat mich nicht nachdenklich gemacht, sondern gefesselt, es ist mir leicht gefallen, reinzukommen und drin zu bleiben, vielleicht auch, weil deine Geschichte dem Leser in ihrer Unmittelbarkeit wie durch eine Filmkamera entgegenkommt

Yeah!² das war ja beabsichtigt und es freut mich sehr, wenns klappte., ich wollte keine Möglichkeit mitliefern, die Figuren zu entschuldigen oder zu verstehen - der Begründungsmaschinerie mal ne Pause gönnen ... wenn du zwischendurch so einen Rückblick drin hast, mit ner Szene aus Alex' Jugend, als er von seinem Daddy mit nem Stiefel verdroschen wird, weil er zwei Minuten zu spät kam ... tja, es gibt gute Gründe, auf diese Art Opfer- / Täterzusammenhang in seinen Geschichten zu verzichten, mE ...

Filmkamera? ja, ich denke da auch an so was wie die Überwältigung des Lesers durch Unmittelbarkeit und durch Effekte ... meine stets um Denunziation bemühten literarischen Gegenspieler nennen es bisweilen Effekthascherei, und natürlich haben sie recht.

Du könntest aus so einem Szenario auch eine Serie machen, 'Neues von Alex & Freunden' sozusagen.^^

mir gefällt der Titel sehr gut ^^

Mehr Ambition - nimm dir mehr Plot-Teig und roll ihn mit einem fetteren Nudelholz zu einem Szenario aus, das über die eher kleine Welt dieses kurzen Texts hinausgeht!

wow, das höre ich ziemlich oft mittlerweile - eigentlich dachte ich, bei der Aufmerksamkeitsspanne von Euch Netz-Lesern wären so Mammutwerke über vier Seiten einfach nimmer drin :D
Wunsch nach Längerem ist registriert! da gibt es ja nicht nur den Zeit- und Ruhehaken - davon habe ich ab nächste Woche so viel ich will, sondern dann kommt es auch stets drauf an, ob man ein bisschen mehr zu sagen hat, als nur so eine kurze Atmo-Story, die auf kalkulierten Tabubruch und bestimmte Ästhetik setzt - da bin ich mir selbst nicht sicher: im Zweifel merkt man das erst, wenn die Geschichte fertig ist ... aber ich werde es wohl mal wagen, bin ja schon ganz heiß drauf ...

Das ist ein schräger Satz. Mich hat er rausgeworfen. 'Aus dieser Brut eine' ... ehrlich, das holpert, aber wie!

okay

Korrekter wäre ja: das der Fahrer angeschaltet hat. Muss nicht, kann aber.

anschaltete und angeschaltet hat ist nicht das gleiche? mit hat ist doch nur Hilfskonstruktion, glaube ich ...

Vielen Dank fürs Kommentieren und bis die Tage!

Kubus

 

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