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Selbstverständlich Farben?

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08.05.2003
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Selbstverständlich Farben?

Seit dem frühen Morgen regnete es. Große Pfützen haben sich auf dem Gehsteig gebildet und Kinder in Gummistiefeln springen von einer Wasserlache in die nächste. Der sintflutartige Regen des Vormittages war gegen Mittag in ein leichtes Nieseln übergegangen und im Westen zeigt sich bereits ein erstes Blau. Vielleicht würde der Nachmittag später noch schön werden.

Ich ziehe die Vorhänge ganz beiseite und öffne das Fenster in Kippstellung. Feuchtkalte Luft strömt herein und wird bald die schwüle Wärme des Zimmers vertreiben. Ich drehe mich um und sehe zu Mia hinüber. Sie sitzt auf dem neuen Spielteppich und versucht mit ungeschickten Fingern die Kärtchen eines Memoryspiels zu kleinen Türmchen aufzuschichten. Die Memorykarten sind aus Holz und schon reichlich abgenutzt, doch die Bildchen auf ihrer Oberseite sind mit Klarlack überzogen und die Farben noch gut erhalten. Mia versucht das sechste Kärtchen auf ihren kleinen Turm zu setzen, doch der Turm ist bereits schief gebaut und rutscht zur linken Seite weg. Von meinem Platz aus kann ich Mias Gesicht nicht sehen, doch ihre Körperhaltung zeigt mir, dass sie enttäuscht ist.

Ich gehe zu Mia und setzte mich neben sie. Sie schaut mich nicht an, ihre Finger liegen reglos auf dem kleinen Häufchen Karten. „Komm, Mia, versuche es noch mal!“ ermuntere ich sie. Mia reagiert nicht. Ich nehme ein paar Kärtchen in die Hand. „Sollen wir zusammen einen Turm bauen?“ frage ich sie. „Nein!“ schreit Mia, ergreift eine Handvoll Karten und wirft sie in meine Richtung. Ein Holzkärtchen trifft mich knapp unterhalb des Auges, es tut weh. „Mia, das war nicht lieb. Du hast mir wehgetan“. Jetzt schaut sie auf, dann streichelt sie mir vorsichtig über den Arm. „Wieder gut?“ fragt sie. „Ja, wieder gut. Wir spielen etwas anderes, ja?“. Ich nehme eines der Kärtchen und zeige ihr das Bildchen darauf, es ist eine leuchtend gelbe Sonne mit einem lächelnden Gesicht. „Mia, welche Farbe hat die Sonne?“. Sie sieht zur Seite. „Mia, die Sonne, welche Farbe hat die Sonne?“. Ihr Blick ist immer noch abgewandt, doch diesmal antwortet sie: „Gelb“.

In mir spüre ich ein kleines bisschen Hoffnung, doch es ist noch zu früh. Mia kennt die Namen der Farben, aber bisher hat sie diese wahllos zugeordnet und „Gelb“ ist eines ihrer Lieblingswörter. Ich greife ein weiteres Kärtchen. „Mia, welche Farbe hat das Auto?“. Diesmal kommt die Antwort prompt: „blau“. Auch das ist richtig, es ist ein blaues Auto. Ich nehme noch zwei weitere Kärtchen auf, ein grüner Frosch und ein roter Ball. Mia benennt die Farben richtig. Ich mache weiter, denn ich möchte ausschließen, dass es nur ein Zufall ist. Auch bei drei weiteren Kärtchen kann Mia die Farben richtig benennen. Mia beginnt von sich aus auf einige der Karten zu zeigen und sagt dabei die richtigen Farben. Jetzt bin ich mir sicher, dass der Knoten geplatzt ist. Mia kann die Farben richtig zuordnen.

„Mia, das hast Du ganz toll gemacht. Ich bin sehr stolz auf Dich“. Ich würde gerne noch weitere Kärtchen ausprobieren, aber Mia hat keine Lust mehr. „Mia trinken?“, fragt sie und zeigt in Richtung der Anrichte, auf der Plastikbecher und eine Karaffe mit Apfelsaft steht. „Ja, Mia, ich hole Dir etwas zu trinken“. Ich stehe auf und gehe zur Anrichte. Einen der Becher fülle ich bis zur Hälfte mit Apfelsaft, aus einer Schublade nehme ich ein Lätzchen und trage beides zu Mia zurück. Ich binde ihr das Lätzchen um. Mia kann alleine trinken, aber sie schlabbert häufig dabei. Während Mia ihren Apfelsaft trinkt, gehe ich zum Tisch und nehme einen der Schokoladenkekse, die sie so gerne isst. Ich bin der Meinung, Mia hat sich einen Schokoladenkeks verdient. Als ich ihr den Keks reiche, leuchten ihre Augen zufrieden. Sie isst ihn gierig und einige Schokokrümel landen auf dem neuen Spielteppich.

Ich sehe auf meine Armbanduhr, es ist bald vier. „Mia, ich glaube, für heute machen wir Schluss. Du hast ganz toll mitgearbeitet“. Mia lächelt, das Lob ist angekommen. Sie steht auf und ihr Blick wandert zum Fenster. „Himmel blau“, sagt Mia. Es hat aufgehört zu regnen, die Wolkendecke ist aufgerissen und der blaue Himmel ist zu sehen. „Ja, Mia, der Himmel ist blau“.

Ich sehe zu Mias Mutter hinüber. Sie sitzt auf einem Stuhl in der Nähe der Tür. Ich sehe Tränen in ihren Augen, und Stolz. Stolz auf Mia. Ich nehme sie in den Arm und halte sie ganz fest. Mia kommt dazu und möchte auch kuscheln. „Wissen Sie noch, damals? Ich habe Ihnen versprochen, dass Mia bis zu Ihrem Geburtstag die Farben kann“, sage ich zu Mias Mutter. „Ja, und Sie haben Recht behalten“, antwortet sie.

Morgen wird Mia nicht zu mir kommen. Mia hat morgen Geburtstag und ihre Mutter hat eine große Party organisiert. Aber übermorgen wird Mia mit ihrer Mutter wieder da sein, so wie fast jeden Tag in der Woche.

Nachdem ich die Schokokrümel beseitigt habe, ziehe ich meinen Mantel an und trete hinaus auf den Gehsteig. Die Sonne scheint auf den nassen Asphalt und das Wasser steigt in kleinen Dampfwölkchen zum blauen Himmel. Ich möchte noch ein Geschenk für Mia besorgen. Es soll etwas Besonderes sein, denn morgen wird Mia achtzehn.

 

Hallo Wurfaffe!

Eine sehr schöne Geschichte mit klasse Pointe - du zeigst, dass Behinderte zwar anders, aber nicht anormal sind.
Die Geschichte beginnt mit der Darstellung Mia, die den Leser zwar an ein kleines Mädchen denken lässt, aber man hält die Situation für völlig alltäglich - an dem Mädchen ist nichts "komisch".
Erst hinterher erfährt man: Sie lernt, was andere Kinder auch lernen, nur eben ein paar Jahre später. Aber selbst Mias Alter ist als völlige Selbstverständlichkeit eingefügt, sodass auch zum Schluss nichts an ihr ungewöhnlich erscheint. Denn der Geburtstag ist etwas Besonderes - aber nicht, weil Mia ungewöhnlich ist, sondern weil der 18. Geburtstag etwas Besonderes ist. Für Mia wie für jedes andere 17jährige Mädchen auch.
Einziges Manko an der Geschichte: die Überschrift. (erstens solltest du sie groß schreiben ;) ) und zweitens ist sie doch ein bisschen "diskriminierend" und arbeitet gegen den Text. Denn er erklärt das Farbenlernen zu einer Selbstverständlichkeit, die für Mia nicht selbstverständlich ist, was sie ein bisschen ausgrenzt. Ich fände es schöner, wenn die Überschrift einen Begriff wie "Erfolg" enthielte.

Ein paar kleine Tippfehler:

Sie sitzt auf dem neuen Spielteppich und versucht mit ungeschickten Fingern die Kärtchen eines Memoryspiels zu kleinen Türmchen aufzuschichten.
...Fingern, die...
Mia versucht das sechste Kärtchen auf ihren kleinen Turm zu setzten
setzen
. „Nein!“ schreit Mia, ergreift eine handvoll Karten und wirft sie in meine Richtung.
Handvoll
Ihr Blick ist immer noch abgewendet, doch diesmal antwortet sie: „gelb“.
abgewandt und "Gelb"
einen der kalorienhaltigen Schokoladenkekse
"kalorienhaltig" klingt etwas merkwürdig - alles hat Kalorien. Vielleicht meinst du "kalorienreich"; aber am besten lässt du das Adjektiv ganz weg.
„Ja, und Sie haben recht behalten“, antwortet sie.
Recht
Es soll etwas besonderes sein, denn morgen wird Mia achtzehn.
Besonderes

Mfg
xka

 

Hallo xkaxre!

Danke für das Lob! Deine Anmerkungen habe ich bereits in der Geschichte umgesetzt.

Mit dem Titel habe ich mich wirklich etwas schwer getan. Ich wollte Mia auf keinen Fall ausgrenzen, denn wie Du es richtig herausgelesen hast, für mich ist sie nicht anormal oder ungewöhnlich, sie lernt nur langsamer. Ursprünglich sollte hinter den Titel ein Fragezeichen. Ich habe es vorerst wieder dort hingesetzt und denke nochmal darüber nach. "Selbstverständlich" natürlich groß, habe ich einfach übersehen.

aber nicht, weil Mia ungewöhnlich ist, sondern weil der 18. Geburtstag etwas Besonderes ist. Für Mia wie für jedes andere 17jährige Mädchen auch.
Freut mich, dass der letzte Satz meinen Grundgedanken offensichtlich so unterstreicht. Beim Schreiben war mir das gar nicht so klar. Da hat mir wohl mein Unterbewußtsein geholfen.

Gruß
Silke

 

Eine Geschichte, zu der ich nicht viel zu sagen vermag...

Vielleicht nur das ehrliche Kompliment: Sie ist mE gelungen.
Ich weiß nicht, ob sie mir gefallen hat; jetzt... sie macht nachdenklich.

Grüße
All-Apologies

 

Hallo all-apologies!

Danke für´s Lesen und das Kompliment.

Du weißt nicht, ob sie Dir gefällt. Was meinst Du? Das Thema, den Stil...?

Wenn es Dich nachdenklich macht, nehme ich das auch einfach mal als Kompliment für meine KG. :D

Gruß
Silke

 

Du weißt nicht, ob sie Dir gefällt. Was meinst Du? Das Thema, den Stil...?
Dein Stil, und das ist jetzt fast überflüssig zu sagen, ist mir nicht aufregend genug- ich mag es da gerne bunt, knallig, experimentell bis elitär; aber das ist natürlich eine reine Geschmacks-Sache.
Hach, merkwürdige Metaphern, virtuos gemeisterte und bis zum Brechen gebogene Grammatik und Neonbilder...

Mit 'ich weiß nicht, ob sie mir gefällt' meinte ich: Ich weiß nicht, ob es in Ordnung ist, etwas so trauriges zu mögen- das wäre dann ein bisschen so, als würde ich sagen, es gefällt mir, das Mia behindert ist.

Wobei- ich weiß nicht. Ist deine Geschichte wirklich traurig? Immerhin hat Mia jemaden, der sich wirklich um sie kümmert etc...

Du siehst, 'ich vermag nicht viel zu sagen zu deiner Gechichte'.

Und falls das deine Frage war- Ich finde die Geschichte gelungen, interessant, vielleicht wichtig.
Kritk: nicht allzu Aufregend. Alles andere währe vielleicht unangemessen, aber das ist trotzdem ein Punkt.

Ähm. Vielleicht sollte ich die Klappe halten.
All-Apologies

 

Nö, red´ nur! Ich freu´mich! :D

Kritk: nicht allzu Aufregend
Hi, All-Apologies!

Ich weiß, was Du meinst. Ich mag auch Geschichten, die so geschrieben sind, wie Du es weiter oben in Deiner Kritik aufführst. Ich hatte nur den Eindruck, dass zu diesem Thema eher der ruhige Stil paßt. Traurig wollte ich es dadurch nicht wirken lassen, denn eigentlich passiert ja etwas positives.

Bis jetzt habe ich nur meine "ruhigeren" Sachen veröffentlicht. Ehrlich gesagt, traue ich mich noch nicht so richtig. :shy: Mal sehen, ich habe da was in Arbeit.

Gruß
Silke

 

Hallo Iabanc!

Danke für das Lob. :)

Ja, man sollte jeden so annehmen, wie er ist, und ihn bestmöglich fördern.

Gruß
Silke

 

Hallo Wurfaffe,

ich möchte dir vor allem für deinen Mut zu der ruhigen Erzählweise danken, denn sie ist für diese schöne und Mut machende Geschichte genau richtig und stimmig. Ich finde es oft viel schöner, einfach eine Geschichte zu erzählen, ohne auf vordergründige Kanlleffekte zurückzugreifen. Eine gute Geschichte wird davon auf alle Fälle getragen, und deine Geschichte finde ich gut.

Ich glaube, bei so manchem Ergebnis, welches die Initiatorin dieser Sonderkategorie hier zu lesen bekommt, wird sie sich richtig freuen, auf Grund der sensiblen Auseinandersetzungen zum Thema.
Bei deiner Geschichte ganz bestimmt.

Liebe Grüße, sim

 

Hallo Silke!

Auch mir hat Deine Geschichte sehr gut gefallen. Der Erzählstil passt ausgezeichnet. Der Schluss ist wunderbar - Das Glück der Mutter, die glücklihces Situation, der Geburtstag.
xkaxre hat das schon so schön ausgedrückt : "Denn der Geburtstag ist etwas Besonderes - aber nicht, weil Mia ungewöhnlich ist, sondern weil der 18. Geburtstag etwas Besonderes ist. Für Mia wie für jedes andere 17jährige Mädchen auch." so empfinde ich das auch, und Deine Geschichte bringt dies wunderbar zur Geltung.

schöne Grüße
Anne

 

Hallo Wurfaffe
Mir hat deine Geschichte gefallen, weil du die positive Seite im Umgang mit einem behinderten "Kind"
darstellst. Schritt für Schritt und behutsam Fortschritte erreichen. Das ist dir auch mit deinem ruhigen Erzählstil gelungen. Deine Geschichte ist für Betroffene, denke ich, geeignet, Mut zu machen.

Goldene Dame

 

Hallo Silke,
es ist Dir ganz wunderbar gelungen, über ein Mädchen zu schreiben, ein "normales" Mädchen. Lediglich am Schluss erwähnst Du Mias Alter. Dieser Hinweis dreht die ganze Geschichte in ein anderes Licht.
Grüße Heidi

 

Hallo sim, Maus, Goldene Dame und Heidi!

Entschuldigt bitte meine späte Antwort, ich war im Urlaub. :D

Vielen Dank für eure positiven Kritiken. Es freut mich, dass meine kleine Geschichte Mut macht und auch der ruhige Erzählstil so gut angekommen ist.

Erfolg ist relativ. Für den einen ist es das Erreichen eines Berggipfels, für den anderen der erste Schritt ohne Krücken. Die Freude ist gleich.

Gruß
Silke

 

Mit 'ich weiß nicht, ob sie mir gefällt' meinte ich: Ich weiß nicht, ob es in Ordnung ist, etwas so trauriges zu mögen- das wäre dann ein bisschen so, als würde ich sagen, es gefällt mir, das Mia behindert ist.

KEINESWEGS!!!!!!!!!!!!!!!

Natürlich ist es in Ordnung, die Geschichte zu mögen, abgesehen davon, dass sie nicht traurig ist. Vielmehr würde ich sagen: melancholisch....
oder noch eher: sie erfüllt den Leser (zumindest mich) mit Melancholie...

Wenn Deine Behauptung zutreffen würde, so würde es ja auch scheinen, dass es Dir gefällt, dass ein Mensch behindert ist, sobald Du ihn (in seiner für Dich traurigen Situation) magst...

Abgesehen davon denke ich, dass viele Behinderte, wenn sie Glück erleben, dies so intensiv tun... und ich denke, sie sind in ihren Ansprüchen, was Glück betrifft, wesentlich bescheidener... sie können sich Stunden lang über eine flüchtige aber herzige Umarmung freuen!


Naja, will das jetzt hier nicht so ausbreiten.....

Liebe Grüße auch von mir und ein Lob an den Autor, der es versteht, die zu übermittelnde Stimmung rüberzubringen....

In diesem Sinne - die kleine Zeitloop :)

 

Hallo Wurfaffe!
Ich kann mich dem ganzen Lob nur anschließen. Eine wunderbar ruhige, optimistische Geschichte, die du gut erzählt hast.
Kann dem Lob nichts mehr hinzufügen.

Etwas ist mir dann doch noch aufgefallen:

Sie sitzt auf dem neuen Spielteppich und versucht mit ungeschickten Fingern, die Kärtchen eines Memoryspiels zu kleinen Türmchen aufzuschichten.
Nach 'Fingern' kommt meines Erachtens kein Komma. Denn nach 'Fingern' fängt kein Nebensatz an. Da bin ich mir ziemlich sicher. Zumal es keinen Sinn machen würde, wenn du den Teil nach dem Komma wegließest, denn der Hauptsatz muss auch so einen Sinn geben.
Doch der würde dann nur Sie sitzt auf dem neuen Spielteppich und versucht mit ungeschickten Fingern heißen. da fragt man sich, ja was versucht sie mit ungeschickten Fingern?
Meine Meinung zu.

Ansonsten sehr schöne Geschichte. :)

bye und tschö

 

Hallo Zeitloop (kleine Zeitloop :) ),

Abgesehen davon denke ich, dass viele Behinderte, wenn sie Glück erleben, dies so intensiv tun... und ich denke, sie sind in ihren Ansprüchen, was Glück betrifft, wesentlich bescheidener... sie können sich Stunden lang über eine flüchtige aber herzige Umarmung freuen!
Den Eindruck hatte ich auch immer. Als Kind war mir das manchmal etwas unheimlich, eine nette Geste und ich hatte einen anhänglichen neuen Freund. Vermutlich war es meinerseits die Angst, durch eine falsche Reaktion, dieses bedingunglose Vertrauen zu zerstören.
Danke für Dein Lob.

Gruß
Silke


Hallo moonshadow,

auch dir vielen Dank für Dein Lob. Schön, dass du das Optimistische in der Geschichte liest. Das Komma habe ich rausgenommen, deine Erklärung scheint mir logisch, genau weiß ich es aber auch nicht.

Gruß
Silke

 

Hi, Silke.

Ich kann nur sagen: Wow. Du hast mich mitgenommen, ich machte mir mein eigenes Bild, so daß ich von deiner Pointe überrascht, aber nicht enttäuscht wurde. Danke.

Liebe Grüße

 

Hallo Anja M!

Du hast mich mitgenommen, ich machte mir mein eigenes Bild
Es gibt wohl kaum ein schöneres Lob für einen Autoren. Danke, das freut mich sehr.

Gruß
Silke

 

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