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Lenchen

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04.05.2003
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Lenchen

Lenchen

Lenchen ist zwei Jahre alt. Lenchen ist der ganze Stolz ihrer Eltern. Die Omas, Tanten und Großtanten machen „Kille kille“ und „Dudu“, schlagen die Hände über dem Kopf zusammen und sagen: „Oh, wie süß“.
Lenchen strahlt. Sie ist ein fröhliches Kind. Und sie hat schon einen Freund: Michael, 6 Jahre alt. Manchmal schiebt Michael sie im Kinderwagen. Das findet Lenchen toll, denn niemand schiebt sie so rasant wie Michael. Neulich ist der Kinderwagen in der Kurve umgekippt, da hat Lenchen geweint, aber nicht lange, denn Michael hat sie getröstet. Wenn Lenchen Michael sieht, fängt sie an zu erzählen, will ihm soviel mitteilen, doch leider kann sie noch nicht sprechen.

Vier Jahre vergehen, und Lenchen ist sechs Jahre alt. In zwei Monaten kommt sie zur Schule. Sie kann es kaum abwarten, denn Michael hat ihr erzählt, wie toll es dort ist. Michael ist in der vierten Klasse und schon so erwachsen. Michael liest ihr manchmal Geschichten vor und paßt auf sie auf. Am liebsten liest er Rittergeschichten, und Lenchen stellt sich vor, wie sie als Prinzessin von ihm vor dem bösen Drachen gerettet wird.

Letzte Woche war Lenchen dabei, als Michael Hockey gespielt hat. Sie hat ihn angefeuert wie eine Große. Nun will sie auch Hockey spielen, aber ihre Eltern erlauben es nicht. Lenchen mault schon die ganze Woche, aber ihre Eltern bleiben trotzdem hart. Das Leben ist schon sehr ungerecht. Warum dürfen kleine Mädchen bloß kein Hockey spielen?

Lenchen ist nun zehn Jahre alt. Lenchen geht bald auf's Gymnasium. Wie Michael. Sie schielt auf die Mädchen in seiner Klasse. Die wiederum schielen auf die Jungs in den oberen Klassen, denn mit einem verpickelten 14jährigen wollen sie nichts anfangen. Das freut Lenchen. Michael ist immer noch ihr Held. Manchmal sitzt sie hinten auf dem Gepäckträger, und er fährt sie von der Schule mit dem Fahrrad nach Hause. Dann ärgern ihn seine Freunde, und Lenchen ist traurig. Wenn es nach ihr ginge, würde sie jeden Tag mit ihm fahren.

Lenchen hat ihren vierzehnten Geburtstag gerade hinter sich gebracht und damit auch die erste Party. Sie hat ihren Eltern verboten, jemals Lenchen zu ihr zu sagen. Sie ist Lena und groß und erwachsen. Sie hat ihren Schulkameraden erzählt, daß zu ihrer Party auch Große kommen, wie der Michael zum Beispiel. Er hat es ihr versprochen. Das hebt ihr Ansehen in der Klasse. Als der Michi endlich da ist, hängen die Mädchen wie Kletten an ihm. Das mag Lenchen gar nicht, und sie leidet stumm. Nach der Party sagen alle: „Was für eine schöne Party!“ Lenchen liegt in ihrem Zimmer auf dem Bett, und ihre Mutter versteht überhaupt nicht, was mit ihr los ist.

Lenchen ist sechzehn Jahre jung. Michael ist schon zwanzig und studiert in einer anderen Stadt Politologie. Sie sieht ihn kaum, aber manchmal hat er am Wochenende Zeit für sie. Er weiß so vieles und kann über viele kluge Dinge reden. Das beeindruckt sie und läßt sie selbst so klein erscheinen. Er lacht über ihre Pickel, aber er meint es nie böse. Sie möchte ihm so vieles sagen und traut sich nicht. Das Leben ist nicht schön für Lenchen.

Lenchen ist gerade 18 geworden. Es war eine schöne Feier, sagen die Großeltern, und trotzdem fühlt sich Lenchen allein. Michi wohnt so weit weg und hat so wenig Zeit. Es täte ihm leid, daß er nicht zu ihrer Party kommen konnte, sagt er und fügt hinzu, daß er an sie denkt. Das läßt Lenchen hoffen. Michi geht auf Demos und läuft sogar auf dem Christopher Street Day mit. Er kämpft gegen die Atombombe. Manchmal bleiben die Passanten stehen, schüttelten die Köpfe und lächeln. Das stört ihn am meisten, sagt er, denn Leute, die lächeln, hält Michi für gefährlich.
Lenchen denkt an ihre Zukunft und hat so gar keinen Plan. Sie fühlt sich viel zu weit weg von ihm.

Lenchen wird bald 20. Sie freut sich. Michi kommt und hat ihr eine Überraschung versprochen. Sie hat ihn so lange nicht gesehen, und sie tanzt und singt durch die Wohnung. Michi hat sie zum Essen eingeladen. Dafür hat sie alle ihre Ersparnisse zusammengekratzt und sich ein sündhaft teures Kleid gekauft. Wow, ist das ein Kleid! Ihre Eltern schlagen die Hände über den Kopf zusammen, als sie den Preis hören. Als Lenchen sich dem Anlaß entsprechend vornehm mit dem Taxi ins Restaurant fahren läßt, leuchtet ihr ganzes Gesicht. Doch Michi ist nicht allein. Das Mädchen an seiner Seite stellt er als seine Verlobte vor. Was für eine Überraschung! Lenchen fühlt sich wie in Trance, während Michi schwärmt. Durch die rosarote Brille sieht er so gar nicht, wie sie leidet. Sie bekommt keinen Bissen herunter. Ihr Magen ist wie zugeschnürt. Als Michi sie nach Hause fährt, steht sie eine Stunde vor dem Haus im strömenden Regen, unfähig die Haustür aufzuschließen. Das Kleid ist ruiniert, hängt naß an ihrem zitternden Körper und ist überhaupt nicht mehr wichtig.

Lena ist nun vierundzwanzig. Sie jobt als Kellnerin in einer Bar und leistet sich eine kleine Wohnung. Ihre Eltern schimpfen mit ihr, weil sie ihr Leben vergeudet. Lena läßt sich treiben und weiß nicht, was sie werden will. Manchmal schläft auch ein Mann in ihrer Wohnung, aber nie sehr lange. Michi ist verheiratet und schon deshalb so weit weg.

Mit sechsundzwanzig Jahren glaubt Lenchen, endlich ihre große Liebe getroffen zu haben. Ein Student wohnt nun in ihrer Wohnung, und sie putzt, kocht und schuftet in der Bar, damit sie sein Studium finanzieren kann. Dafür verläßt er sie und läßt sich nun von der Tochter eines Industriellen aushalten. Jetzt ist ihr Konto leer, und der Student vergnügt sich in der Karibik. Lenchen hat auch von der Karibik geträumt. Sie hat es sich alles ganz anders vorgestellt. Träume, Sehnsüchte – und die Ernüchterung tut so weh.

Lenchen läßt sich treiben und ist nun 30 Jahre alt. Eines nachts findet sie einen Mann vor ihrer Tür. Zusammengesunken, wie ein Häuflein Elend sitzt er da, an ihre Tür gelehnt. Sie erkennt Michi erst auf den zweiten Blick. Ihr Herz klopft, und dann fällt sie ihm um den Hals. Die Scheidungspapiere hält er noch in der Hand, das Urteil des Scheidungsrichters liegt erst 8 Stunden zurück. Michi ist todmüde und schläft auf der Gästeliege. Lenchen liegt wach und denkt und denkt. Das Leben ist wieder schön für Lenchen.

Michael bleibt auch noch die nächsten Wochen, denn erstmal braucht er eine neue Wohnung. Wenn es nach Lenchen ginge, könnte er für immer bleiben. Michi sagt, sie wäre ein guter Kumpel. Einer, mit dem man Pferde stehlen kann. Das trifft sie. Sie will kein guter Kumpel sein. Lenchen leidet still vor sich hin, aber sie sagt nichts. Sie will ihn nicht wieder verlieren.

Mit 32 lernt Lena einen Mann kennen. Er heißt Daniel und verzaubert sie mit seinen haselnußbraunen Augen. Schon längst lebt Michi in einer neuen Wohnung, aber er begutachtet kritisch Lenchens Freund. Fast ist er ein wenig eifersüchtig und redet Lenchen ins Gewissen. Sie fühlt sich geschmeichelt, denn noch nie waren zwei Männer so besorgt um sie. Ein wenig später ertappt Lenchen ihre beste Freundin mit Daniel im Bett. Nun braucht Michi ihr nicht mehr ins Gewissen reden. Eine eisige Hand greift nach ihrem Herzen. Sie fühlt sich nutzlos und allein. Ein stummer Schrei, den Michi nicht hört.

Mit 36 Jahren schafft Lenchen etwas, worüber ihre Eltern endlich stolz sein können: Sie veröffentlicht ein Kinderbuch. Ein Buch über Drachen, Ritter und Prinzessinnen. Leider ist Michi nicht mehr da, denn er hat eine Auslandsstellung in Amerika angenommen. So gerne würde Lenchen Michi’s Stimme hören, wenn er ihr Kinderbuch liest. Es kommen nur noch selten Briefe, denn Michael ist jetzt ein hohes Tier. Manchmal redet sie mit seinem Foto, das er ihr geschickt hat. Unübersehbar pinnt das lachende Gesicht an ihrer Wohnungstür. Prinz Eisenherz ist so weit weg.

Mit 39 kann Lenchen die Leere in ihrem Leben nicht mehr ertragen. Sie plündert ihr Konto und fliegt nach Amerika. Einmal die große, weite Welt – und noch einmal Michael. Sie spielt mit seinen Kindern und ist sogar nett zu seiner Frau. In seiner Position muß man verheiratet sein, sagt er. Aber Michael ist nicht mehr derselbe. Manchmal schaut er sie lange und ernst an. Da ist eine Tiefe in seinem Blick, die sie noch immer fasziniert. Doch es gibt diese Frau und seine Kinder, und eine Sehnsucht, die er nicht zuläßt. Bevor Lenchen zurückfliegt, stehen sie beide stumm auf dem Flughafen. Es gäbe so viel zu sagen – und keiner hat den Mut dazu.

Mit vierzig ist für Lenchen das Leben vorbei. Sie stirbt an einer Überdosis Schlaftabletten. Vierzig Jahre Hoffnung – und immer wieder nichts. Mit Michi fing ihr Leben an. Mit ihm hört es nun auf.
Michael fliegt über den großen Teich und weint lautlos an ihrem Grab. Es tut ihm alles so furchtbar leid.

 

Hallo bufizz,

Deine Geschichte hat mir sehr gefallen. Du beschreibst in wenigen Worten das Leben einer Frau - von der Kindheit an bis zu ihrem Tod. Ich glaube, sie ist an unglücklichem Herzen gestorben, weil Michi so weit weg von ihr war und weil sie irgendwann mal gemerkt hat, daß es ewig ein Traum sein wird, mit ihm zusammen zu sein. Eine unausgesprochene Liebe ist zwischen den Beiden und bringt sie ins Grab.

Hat mir wirklich gut gefallen, die Story. Auch Deinen Stil finde ich gut.

Griasle,
stephy

 

Hallo stephy,

vielen Dank für Deinen netten Beitrag. Mir ging es darum, eine Geschichte über Sehnsüchte und Hoffnungen zu schreiben. Was am Anfang für Lena nur eine Schwärmerei ist, entwickelt sich immer stärker zu einer Leidenschaft, die ihr kein Raum für ein Eigenleben lässt. Als ich mit dieser Geschichte begann, war mir das Ende noch nicht klar. Ursprünglich hatte ich einen gewaltsamen Tod für Michael geplant, doch je mehr ich Lena in ihren Lebensabschnitten beschrieb, desto klarer wurde mir, dass es nur ein Ende geben kann. Und so ist sie es, die an an ihrer Hoffnungslosigkeit zerbricht.

Liebe Grüsse

bufizz

 

Hi, bufizz,

Deine Geschichte ist wirklich sehr bewegend, hat mir wahnsinnig gut gefallen. Den Stil find ich gut, passend, er zeigt, wie verletztlich und kindlich Lenchen ihr ganzes Leben im Innern geblieben ist.
Einfach wunderschön traurig.


Ciao,

asaga03

 

Hallo bufizz,

für mich ist es eher eine Geschichte über die Sprachlosigkeit.
Hätte Lenchen irgendwann in ihrem Leben einmal deutlich gesagt, was sie sich von Michael wünscht, wäre sie wohl noch am Leben, weil er entweder mit ihr heute zusammen leben würde oder eben ihr klar gesagt hätte, dass es keinen Zweck hat.
Lenchen hätte sich dann an diese Absage gewöhnen und mit ihr weiterleben können.
Wie einfach wäre es gewesen, ein Menschenleben zu retten.
Nun gut, es ist nur eine Geschichte und gestorben ist hier niemand in der Realität.

Deine Geschichte macht mich ehrlich gesagt wütend.
Wütend wegen der Unfertigkeit dieser beiden Protagonisten und der Überflüssigkeit, so unfertig zu sein.
Wie gut, dass es keine realen Gestalten sind, ich würd sie mir heftigst "zur Brust" nehmen. :D

Inhaltlich halte ich daher deine Geschichte für misslungen, weil sie lediglich einen festgefahrenen Zustand beschreibt und durch den Tod der Protagonistin manifestiert, also keinen Ausweg aus der Misere zeigt.

Manch einem hier mag dies inhaltlich reichen, und er mag diese Geschichte inhaltlich gut finden, mir reicht sie nicht hinten und nicht vorne. Tut mir leid.

Sprachlich allerdings finde ich die Umsetzung recht gut gelungen. Die starre Fortsetzung mit dem jeweiligen Alter der Protagonistin als Gerüst ist eine Idee der Umsetzung und mal was anderes. Du hast es konsequent durchgehalten und von daher wirkt dieses Stilmittel fast wie der Spannungsbogen, den eine jede gute Geschichte haben sollte.
Sprachlich dazu passend hast du eine sehr schlichte Ausdrucksweise gewählt, fast so als wolltest du Kindern diese Geschichte erzählen.
Ich war auch für kurze Momente dabei zu denken, dass ich hier grad eine Kindergeschichte lese, was sich dann aber vom Inhalt her nicht aufrechterhalten ließ.

Was du auch konsequent durchhältst ist die Darstellung dessen, was deine Protagonisten denken und fühlen. Es bleibt so distanziert und oberflächlich bis zum Ende, einerseits enttäuschend (siehe oben) andererseits läßt du damit aber auch Raum für den Leser, sich seine eigenen Gedanken zu machen.

An einer Stelle hast du m.E. die Zeiten falsch gewählt:

"Manchmal bleiben die Passanten stehen, schüttelten die Köpfe und lächeln. Das stört ihn am meisten, sagt er, denn Leute, die lächeln, hält Michi für gefährlich."

Ich würde schreiben: "Manchmal bleiben die Passanten stehen, schütteln die Köpfe und lächeln...."
Oder
"Manchmal blieben die Passanten stehen, schüttelten die Köpfe und lächelten. Das störe ihn am meisten, sagt er, denn Leute die lächelten, halte er, Michi, für gefährlich."

Ach so, bald hätt ich es noch vergessen:

Herzlich willkommen hier auf Kurzgeschichten.de !!! :)

Lieben Gruß
lakita

 

hallo!
eine faszinierende geschichte! sehr schön!!!
nur der letzte satz hat mir nicht so gefallen

Es tut ihm alles so furchtbar leid.
ich denke, er übersieht ständig ihr leiden, und auf einmal hat er doch noch den durchblick?
na ja, das ist aber auch schon das einzige, was ich an deiner geschichte bemängeln kann (und eigentlich ist es ja kein richtiger mangel, da das absolut ansichtssache ist und den andern kritikern scheint er ja gefallen zu haben)
hast du wirklich toll gemacht!
mfg onida

 

Hallo,
oh Gott ist das traurig.
Ersteinmal gefällt mir ganz persönlich der Name Lena- Lenchen sehr gut. (nur nebenbei).
Anfangs dachte ich, dass dies ein Text über ein kleines Mädchen ist. Mit Leid und Spaß. Er entwickelt sich jedoch immer mehr zu einer Tragödie. Zum Schluß hin hatte ich wirklich Gänsehaut und war sehr ergriffen.
Sehr traurig und dennoch sehr interessant.
Vielleicht ein kleiner Appel an die Träume, die zu unrealistsich sind. Dass man loslassen sollte, bevor es zu spät ist.
Gruß,
Anna

 

Hallo onida,

vielen Dank für Deine nette Kritik. Während Michael in Lena nur einen guten Kumpel sieht, entwickelt er sich für sie zum scheinbar unerreichbaren Idol. Zwischen beiden gibt es einen wesentlichen Unterschied: Während er kopfgesteuert an seiner Karriere bastelt, hängt sie ihren Träumen hinterher. Doch zumindest auf dem Höhepunkt dieser Karriere und kurz vor ihrem Tod wird ihm deutlich, daß er über persönliche Dinge zu oft hinweggesehen hat.

Aber Michael ist nicht mehr derselbe. Manchmal schaut er sie lange und ernst an. Da ist eine Tiefe in seinem Blick, die sie noch immer fasziniert. Doch es gibt diese Frau und seine Kinder, und eine Sehnsucht, die er nicht zuläßt.

Er übersieht ihr Leiden also keineswegs. Mittlerweile befindet er sich jedoch an einem Punkt in seinem Berufsleben, an dem er so ohne weiteres nicht mehr zurück kann. Im Grunde genommen sind sie beide gescheitert, es geht nur jeder damit anders um.

Liebe Grüße

bufizz

 

Hallo lakita,

erst einmal vielen Dank für Deine deutliche und konstruktive Kritik. Die Geschichte ist gar nicht so aus der Luft gegriffen, denn diese zwei Charaktere gibt es in der Realität zumindest vom Ansatz her wirklich, auch wenn sich das ganze nicht mit einem so gründlichen Ausgang zugetragen hat. Mit Festlegung der Erzählweise konnte diese Story auch niemals ein Happy End bekommen. Es ist einfach nur eine Geschichte über die Sehnsucht nach einem für Lena scheinbar unerreichbaren Idol. Jemand, der sich intellektuell und auch von der Attraktivität her deutlich von ihr abhebt. An eine Absage hätte sich Lena nicht gewöhnen können, denn es ist doch gerade ihre Angst vor dieser Absage, die sie ein Leben lang leiden läßt.
Die Sprache habe ich bewußt einfach gehalten, denn es geht ja um eine kindliche Schwärmerei, die bis zu ihrem Tod anhält. Mehr noch - je weiter Michael weg ist, desto mehr entwickelt er sich für sie zum Übermenschen.
Es freut mich auf jeden Fall, daß Dich diese Geschichte doch zu so vielen Überlegungen hingerissen hat.

Liebe Grüße

bufizz

 

hallo bufizz!
danke für die erklärung, und den hinweis. ich hätte die stelle glatt überlesen!
mfg onida

 

hallo bufizz!

Erstmal herzlich willkommen! :)

Eine echt sehr gute Geschichte!!
Der Stil ist gut zu lesen, flüssig und kurzweilig.
Vom Inhlat her klasse rübergebracht. Unerfüllte Hoffnungen, stilles Leiden. JA, wenn sie darüber gesprochen hätte, wäre es villeicht anders gekommen. Zumindest hätte er sie duch sein Verhalten nicht immer mehr verletzt...
wie schon gesagt, sehr gute Geschichte. Traurig, aber es könnte wirklich sein.

liebe Grüße
Anne

 

hi bufizz,

ich schließe mich der allgemein guten kritik an.

sehr schöne idee und gute umsetzung.

bis dann

barde

 

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