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Julian & Marco

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20.10.2001
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Julian & Marco

Julian & Marco

Ich und mein Bruder hatten eine Woche sturmfreies Haus. Unsere Eltern waren im Urlaub und wir wollten nur auf Partys gehen und feiern. Heute wollten wir auf die nächste gehen.
Er stand vor dem Spiegel und betrachtete sich. Nur ein Slip hatte er an, denn er war gerade duschen gewesen.
“Marco?” rief ich ihn.
“Ich bin im Schlafzimmer.” Ich öffnete die Tür, sah ihn und ging auf ihn zu. Ich umarmte ihn von hinten und legte mein Kopf auf seine Schulter. Mit seinen Händen hielt er meine Arme fest.
“Du bist schön!” sagte ich zu ihm und betrachtete ihn im Spiegel. Er lächelte mich an. Ich knabberte ihm am Ohrläppchen, was er besonders mochte. Küsste seine Schulter.
Er löste seine Hände von meinen Armen und lies sie herunter hängen.
Ich fing an seinen Bauch zu streicheln, höher zu seinen Brustwarzen. Er beobachtete alles durch den Spiegel. Ich liebe seinen Körper, jedes mal wenn er duscht, muss ich ihm einfach durch das Schlüsselloch zuschauen.
Ich lies meine Hände abwärts gleiten, zu den Innenseiten seiner Schenkel, machte jedoch vor seiner Beule halt. “Wir wollen doch auf die Party und uns nicht jetzt schon vergnügen.” Er lächelte mich an. Seine Wangen waren gerötet und ich verließ das Zimmer, um mich umzuziehen.

Wir verließen die Wohnung. Er hatte eine schwarze Jeans an und ein langes Hemd und ich hatte eine enganliegenden Jeans mit knappen Top an.
Als wir in der Disco ankamen tanzte Marco gleich los, ich setzte mich erst mal an die Bar. Er tanzte ganz schön wild, aber auch leidenschaftlich. Am liebsten wäre ich die einzigste Person gewesen, die um ihn herum tanzte, anstatt den ganzen Frauen. Wie aufreizend sie doch tanzten. Ich bestellte mir ein Glas Bier. Trank es halb leer und dann kam Marco zu mir. “Ich nehme auch ein Glas.” bestellte er sich und zeigte dabei auf mein Glas. Er trank es auf ex. Uih - das würde zwirbeln. Er bewegte sich wieder auf die Tanzfläche, als ein junges dunkelhaariges Mädchen zu mir kam.
“Wollen wir tanzen?”, ich willigte ein und schwups standen wir auf der Tanzfläche und tanzten was das Zeug hielt. Mitten im Tanz kam Marco zu mir und löste das Mädchen ab. “Na Brüderchen, ich will auch mal mit dir tanzen.” sagte Marco und war offensichtlich schon ein wenig angetrunken. Wir tanzten nah beieinander und berührten uns ganz “zufällig“ ab und zu. Ich mochte dieses Gefühl, seine weiche und doch feste Brust an meiner zu spüren.
Die Musik war einfach super und die Leute auch. Ich mochte diese Disco.
Marco löste sich von mir und tanzte mit einem Mädchen. Ungefähr genauso alt wie er, blonde Haare, schlank. Ein typisches Mädchen was die Männer aufreißen wollte. Ich setzte mich an die Bar und beobachtete die beiden.
“Willst noch ein Bier?” fragte mich der Barkeaper.
“Nein!” antwortete ich ihm und sah wie Marco und das Mädchen Richtung Toilette verschwanden.
Ich folgte den Beiden. Sie stand an der Wand, die Waschbecken links von ihr und Marco vor ihr.
“Hey Süßer! Machs mir.” sagte das blonde Mädchen. Ich stellte mich so, dass ich alles genau beobachten konnte. Er fing an sie zu küssen, schob seine Zunge weit in ihren Mund und der Speichel lief an ihrem Hals herunter. Ich empfand es als widerlich, so kannte ich Marco gar nicht. Er war wahrscheinlich nur geil. Er folgte der Spur mit seiner Zunge, zog ihr das Top hoch und fing an, ihre Brüsten zu lecken. Sie fing an zu stöhnen und klammerte sich mit ihren Beinen um seine Hüften. Er machte einige Stoßbewegungen, als wenn er in sie eindringen wollte. Ich konnte es einfach nicht mehr mit ansehen, ging zurück und setzte mich an die Bar.
Nach ungefähr 10 Minuten kam Marco zu mir, klopfte mir auf die Schulter und fragte: “Na, wollen wir noch mal tanzen?”
“Lass uns nach Hause gehen.” antwortete ich ihm, ohne ihn anzuschauen.
Auf dem Nachhauseweg sprach ich mit ihm kein Wort. Als wir zu Hause angekommen waren, setzte ich mich auf die Couch und er setzte sich auf den Sessel.
“He, was ist los, Julian? Du redest gar nicht mit mir.”
“Ich hab dich vorhin mit dem Mädchen beobachtet.” sagte ich.
Er stand und setzte sich auf meinen Schoß. “War nur ein Ausrutscher.” Er kam mit seinem Gesicht meinem näher. “Bist du etwa eifersüchtig?” flüsterte er.
Er fing an mich zu küssen. Erst ganz sanft, dann etwas intensiver. Viel besser als er das Mädchen geküsst hatte. Ich fing an ihn zwischen den Beinen zu massieren. Worauf er wilder wurde. Er küsste mich fordernder und als ich leicht zudrückte fing er an durchzudrehen. Er biss mich in die Lippe, wanderte zu meinem Ohrläppchen, biss hinein, seine Hände drückten meine Schultern in die Lehne des Sofas. Nein! So wollte ich das nicht.
“Hör auf!” befahl ich ihm und schuppste ihn von mir runter. Ich stand auf und er saß kniend vor mir, schaute mich an. Er kam auf mich zu gekrochen, hielt mit seinen Händen meinen Po fest und drückte sein Gesicht auf den Reißverschluss. Was für ein Gefühl. Er fing an die Hose zu küssen, obwohl Jeans doch eher ein dicker Soff ist, spürte ich seine Küsse doch recht intensiv.
“Warte.” sagte ich zu ihm. Er blieb ruhig.
“Was ist?”
“Lass uns ins Schlafzimmer gehen.” Er lächelte, stand auf und folgte mir ins Schlafzimmer. Wir machten die Tür zu.
Er stand vor mir, schaute mich an.
“Sag mal Brüderchen, mach ich dich an?”
“Und wie.” antwortete ich ihm drauf.
Wir fingen an uns zu küssen. Jetzt waren seine Küsse perfekt, weich, sanft, angenehm, zärtlich. So wie ich sie mochte. Wir zogen uns aus und er sah, wie sehr er mich anmachte. Marco lächelte mich an.
Ich kniete mich auf das Bett und Marco kam von hinten. Er drückte dagegen, sie öffnete sich und er schob seinen Schwanz hinein. Wie geil ich das finde. Ich spüre seine Stöße, wie er in mir anwächst.
“Mein Brüderchen, ich kann es nicht mehr halten.” Stöhnte Marco hinter mir. Dann spürte ich es, er entlud sich in mir und vor mir wurde die Bettdecke nass, weil ich es nicht mehr halten konnte. Ich liebe es, es mit meinem Brüderchen zu tun. Wir kennen uns schon so lange und wissen was der andere mag oder nicht.
Er legte sich neben mich, schaute auf den Fleck, grinste und sagte: “ Hab ich dich so angemacht?”
“Ja hast du.” sagte ich und gab ihm einen Kuss.
“Soll ich dir was verraten?” fragte mich Marco.
“Ja verrat es mir.”
“Ich könnt schon wieder.”
“Du kleiner Nimmersatt.” sagte ich zu ihm, bewegte mich abwärts und verschaffte meinen Bruder einen Höhepunkt mit dem Mund. Es ist einfach schön, wenn sein Schwanz in meinem Mund zuckt.
“Ich hab dich so lieb.” sagte Marco.
“Ich dich auch.” erwiderte ich, nahm ihn in den Arm und wir schliefen dann gemütlich und zufrieden ein.

[Beitrag editiert von: Aitzo am 02.04.2002 um 19:35]

 

Verdammt mutig, sehr erotisch und schön beschrieben - ohne Angst vor Tabus. Klasse, Claudia!

 

Danke Beautiful!

Es war ganz schön schwierig, mal so etwas über zwei Jungs zu schreiben, da ich selber kein Junge bin.

Freu mich über dein Lob. :D

Tschaui!
Aitzo^-^

 

Ja, das ist schwierig, sich in die andere Perspektive zu begeben, aber es ist dir gut gelungen!

Meiner Meinung nach übrigens die bisher beste Geschichte von dir.

Lieber Gruß!

 

Hi!

Irgendwo hat es mir auch Spaß gemacht, so etwas über zwei Jungs zuschreiben und nicht immer nur über zwei Mädchen.

Tschaui!
Aitzo^-^

 

Erotik, ja!
die Inzestkomponente stößt mir ( inhaltlich ) ein wenig auf... vor allem, da sie die Erotik nich schmälert...ich weiß nicht genau, was ich davon halte. Ich könnte mich wohl noch eher damit identifizieren ( obwohl es Männer sind ), wenn sie zumindest Stiefbrüder wären oder so... naja, Geschmack.

Was allerdings die Sprache angeht: daran würde ich noch ein wenig feilen. Es sind ein paar Fehler drin, und vor allem immer wieder Umgangssprache und Wiederholungen oder Beinahe-Wiederholungen.
Bastel daran noch, dann wird es ein Hammer. ( dann kann man nämlich kaum noch "nörgeln" )

Auf jeden Fall has Du Deiner Phantasie beeindruckend freien Lauf gelassen. Weiter so!

Frauke

 

Ich kann mich dem Lob leider nicht anschließen.
Die Sprache läßt zu wünschen übrig, arc hat ja schon die Wiederholungen erwähnt. Doch auch andere Fehler finden sich immer noch reichlich. Wenn Du hierzu eine detaillierte Kritik haben möchtest, sag mir einfach Bescheid.

Daß die beiden sich ständig "Brüderchen" nennen, finde ich einfach nur unglaubhaft. So redet doch niemand, vor allem keine Jungs im Teenageralter, oder? Auch die Erotik hat sich mir nicht wirklich erschlossen.

Ich finde, daß Du viel zu wenig auf die emotionale Komponente eingehst. Die Gefühle von Marco bleiben komplett im Dunkeln, die von Julian werden nur sehr oberflächlich angekratzt.
Diese Geschichte hebt sich von der Masse der Inzestgeschichten ab, indem sie eine Beziehung zwischen zwei Brüdern beschreibt. Die Hemmschwelle ist hier wahrscheinlich noch um einiges höher als bei gegengeschlechtlicher "Geschwisterliebe", ich denke, daß sehr starke Gefühle im Spiel sein müssen, um gleich mit zwei so weitreichenden Tabus zu brechen. Hier gäbe es so viel Spielraum für die Beschreibung der widersprüchlichen Gefühle, von Liebe und Angst, Scham und Kapitulation vor den zu starken Empfindungen.
Die Geschichte könnte durchaus interessant sein, wenn Du Dich nicht nur auf den sexuellen Aspekt beschränken und außerdem weiterhin fleißig an der Sprache feilen würdest. Ich finde, daß Du Dich sprachlich in der letzten Zeit schon schwer verbessert hast, hör nicht auf, an diesem Punkt zu arbeiten! :)

Liebe Grüße,

Sav

 

Ich weiß jetzt nicht, ob ich der einzige bin, der das so macht, aber ich versuche an eine Story erst mal so ranzugehen, dass ich den Kopf "außen vor" lasse, um zu fühlen, wie sie auf mich wirkt.
Details wie Rechtschreibung und strukturelle Dinge interessieren mich erst mal nicht; wenn ich darauf achte, verliere ich den Blick für die Geschichte.

Die Geschichte ist meiner Meinung nach das Entscheidende.
Mag ja sein, dass sich Claudia vorrangig auf den sexuellen Aspekt konzentriert hat - so what? Vielleicht war ihr gerade das wichtig.
Ist es notwendig, Sexualität zu rechtfertigen, indem man sie unbedingt in eine filigran ausgestaltete Handlung einbettet?
Muß ich das Thema Inzest unbedingt mit "widersprüchlichen Gefühlen" behandeln oder darf ich die inzestuöse Beziehung einfach und ganz provokativ genießen, um vielleicht auch dadurch zum Nachdenken anzuregen?

Claudias Story spielt mit Tabus, zelebriert Sexualität und bricht Grenzen des Denkens auf. Das finde ich schonmal grundsätzlich klasse.

Darüberhinaus wirkt ihre Geschichte, und das ist das, was eine gute Geschichte von einer weniger gelungenen unterscheidet.

Lieber Gruß an alle!

[Beitrag editiert von: BeautifulExperience am 02.04.2002 um 10:28]

 

So, jetzt muss ich auch noch was dazu sagen!

Ich finde die Geschichte wirklich nicht schlecht, vor allem, weil sie sich durch die Provokationen von der Masse deutlich abhebt und so mal was ganz anderes ist. Die sprachlichen Mängel sind mir ebenfalls aufgefallen, stören beim Lesen aber nicht!
Halt, Stopp! Doch da war was:

...auf das Fleck...

der Fleck, oder?

cu_christoph

 

Hallo BeauEx,

Du bist ganz sicher nicht der einzige, der Geschichten so lesen kann. Bei mir ist es anders. Rechtschreib-, Grammatik- und sonstige Fehler schmälern für mich das Lesevergnügen ungemein. Ich ärgere mich richtig, wenn ich ein Buch lese, das viele Fehler enthält. Sie stechen mir ins Auge, fallen auf und lenken mich vom Inhalt der Geschichte ab.

Ist es notwendig, Sexualität zu rechtfertigen, indem man sie unbedingt in eine filigran ausgestaltete Handlung einbettet?
Nein, natürlich nicht, aber speziell bei dieser Geschichte hätten mich die Gedanken und Gefühle der Hauptpersonen sehr interessiert. Ich denke, daß zwei Teenager eine inzestuöse Beziehung eben nicht einfach genießen können, weil die Angst vor einer Entdeckung, das Bewußtsein des Tabubruches und noch viele andere unangenehme Gefühle da immer mitschwingen werden. Die Gefühlswelt muß sehr vielschichtig sein und darauf einzugehen, könnte m.E. sehr interessant sein.
Gerade wegen ihrer Oberflächlichkeit hat mich die Geschichte nicht sehr angesprochen und auch nicht wirklich zum Nachdenken angeregt.

Liebe Grüße,

Sav

 

Das denke ich auch...
Es ist mutig geschrieben, ohne Frage, und es ist sicher ungleich schwerer als Frau die Beziehung zwischen zwei Männer zu schildern...
Aber eine inzestuöse Beziehung läuft bestimmt nicht wie jede andere Liebelei ab, da sind für gewöhnlich schwerste innere Zerrissenheit und Probleme im Spiel...
Diese Sichtweise fehlt hier gänzlich. Und dadurch kann ich die Geshchte auch nicht "genießen" weil ich diese wichigen Fragen gerne beantwortet oder zumindest andiskutiert hätte. ;)

 

Hallo ihr!

Als ich die Geschichte geschrieben habe, habe ich nicht dauernd daran gedacht das die zwei Brüder sind. Klingt vielleicht blöd, aber es war in dem Moment unwichtig für mich.
Allerdings habe ich dadurch, das die zwei Brüder sind, eine einfache Herleitung gefunden. Als wenn ich erst noch schreiben müsste, wie die zwei sich kennenlernen und verlieben und.....
Ich hätte es vielleicht auch als One-Night-Stand schreiben können, aber da hätte keiner von den beiden gewußt, was der eine mag oder nicht.
In meiner Geschichte haben sie es also schon öfters "getan" und keiner von beiden hat ein Problem damit, auch nicht das sie brüder sind.
Ich liebe solche unbefangenen Beziehungen.
Die zeigen einen doch wie man an dem anderen hängt.
Das man viel vertrauen zu den anderen hat, denn man weis ja das er zurück kommt. Auch wenn er es mit einem Mädchen oder einem anderen Jungen aus "Spaß" getan hat.
In der Wirklichkeit sieht das natürlich alles anders aus. Ich glaube kaum das es solche Beziehungen gibt.

Tschaui!
Aitzo^-^

 

hi Aitzo.
Seit gestern grübele ich über Deine KG. Und irgendwie kann ich mich nicht so recht damit anfreunden...
und dann habe ich heute Deine Bemerkung dazu gelesen.
mir fallen darin ein paar Dinge auf:

In der Wirklichkeit sieht das natürlich alles anders aus. Ich glaube kaum das es solche Beziehungen gibt.
dann mußt Du aber doch GERADE darauf eingehen, warum das hier so ist... welchen Grund haben gerade diese 2, so zu leben...?!?
und eine Geschichte zu schreiben, die als ( eines der ) Leitmotiv(e) auf Inzest beruht und den dabei aus den Augen zu verlieren, bzw. ihn nur zu streifen ... daas führt genau zu dem unharmonsichen Eindruck, den das Ganze bei mir hinterläßt. Die Erotik ( Richtung Porno, bei Deinen genauen Akt-Beschreibungen ) mag ja etwas haben. Aber schon beim ersten Lesen hat mir irgendwas das "Einfühlen" schwer gemacht. Diese unausgewogenen Beziehung zwischen den Brüdern.

Ich denke, es hätte für die Rahmenhandlung mehr her gemacht, wenn sie Nachbarskinder sind, oder eine ( heimliche ?) Beziehung führen. Meinetwegen sogar Stiefgeschwister / entferntere Verwandte.... was immer. Aber gerade bei Brüdern rutscht das für mich schnell aus Richtung Porno-Erotik in Richtung "Etwas krank, oder?"... und das stört dann die Harmonie.

Auch beim 2. Lesen hat sich das leider nicht gebessert. Gut finde ich Deinen Versuch, vom eigenen Leben entfernt zu schreiben. Und das Hineinversetzen in "MännerErotik" hat mich ja auch schon gereizt...

ich denke, das Thema würde schon ein wenig mehr Auseinandersetzung vertragen. Zumal es ja noch mehr Konflikte gibt ( frag mal das Mädchen )... und die werden im Grunde übergangen. Ich habe die Erfahrung ( nur vom Mitbekommen! ) gemacht, daß es selbst in sehr offenen Beziehungen nicht so simpel aneinandervorbeiläuft. Auch nicht in schwulen Beziehungen, die da oft noch die ein oder andere Tür mehr öffnen...
Wenn Du meinst, daß es so sein soll, dann erzeuge eine Situation und Atmosphäre, die es dem Leser nahe bringt. Die es glaubhaft macht.
Wenn man es gut genug hinbekommt, stolpert auch niemand über eine Elfe, einen Geist oder ein sprechendes Klavier. Du mußt eben nur dafür sorgen, daß der Leser versteht, daß es eben so und nicht anders sein muß.

Lieben Gruß,
Arc

 

Diese Worte bringen es auf den Punkt. Nicht nur für diese Geschichte, sondern für alle Geschichten überhaupt.

Wenn Du meinst, daß es so sein soll, dann erzeuge eine Situation und Atmosphäre, die es dem Leser nahe bringt. Die es glaubhaft macht.
Wenn man es gut genug hinbekommt, stolpert auch niemand über eine Elfe, einen Geist oder ein sprechendes Klavier. Du mußt eben nur dafür sorgen, daß der Leser versteht, daß es eben so und nicht anders sein muß.

Danke, Arc en ciel.

 

Hallo!

Ich fand Deinen Beitrag wirklich sher krass. er ist super geschrieben und man fühlt sich in den bann gezogen, dass die angeblichen fehler gar nicht auffalllen.
Das einzige was ich ein wenig über finde, ist, dass die beiden geschwister sind. ich meine es ist geschmacksachen. mein ding aber nicht. (ich bin selber schwul)

Liebe Grüße
Dobby

 

Hallo!

@Dobby
Vielen Dank für dein Lob.
Mit dem Bruder ist es wirklich Geschmackssache.

Boah! Es gibt schon ca. 3000 gleichgeschlechtliche VERHEIRATETE Paare. Is ja supi! :D

Tschaui!
Aitzo^-^

 

Einfach schöön! :)
Störe mich auch überhaupt nicht daran, dass es Brüder sind. Das macht das ganze nur interessanter.

Viele Grüße,

Fallen Angel

 

Für mich wird es dadurch eher uninteressanter. Es kommt mir vor als habe die Autorin erst die Geschichte geschrieben und es einfach bei zwei Männern belassen. Und dann festgestellt dass sie es doch lieber noch etwas spannender hätte und einfach kurzerhand Brüder aus ihnen gemacht. Und fertig ist die provozierende Geschichte. :rolleyes:

[Beitrag editiert von: Ginnyrose am 06.04.2002 um 14:07]

 

@Ginnyrose
Eigentlich hatte ich die Geschichte erst mit zwei Schwestern geschrieben, wollte aber mal was anderes schreiben. Nicht immer nur wie es zwei Frauen tun.
Also habe ich einfach zwei Brüder genommen.

Tschaui!
Aitzo^-^

 

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