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Im Zimmer

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22.06.2003
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Im Zimmer

Ich erwache durch die Sonne. Sie drängt durch die Ritzen des Fensterladens wirft vereinzelt ihre Lichtschwerter ins Zimmer, um die Mattigeit und den schweren Dunst im Zimmer, zu durchschneiden. Sie spendet der Kühle des Zimmers und ihrem moodrigen Dasein ein wenig Wärme, Licht und Tag.

Ich falte die zeknitterte Decke zusammen und das schüttle das Kissen dass es wieder Volumen und Form bekommt. Eine lange unruhige Nacht ist vorbei, in der mein Kopf das Kissen gequält hat.

Als die Schatten der hereinfallenden Sonne schon ei nStück weiter gewandert sind, blicken meine zwei Augen die noch immer der Nacht nachtrauern, in die den Tag. Eine Glasscheibe trennt die Augen und den Tag. Die Luft von der Sonne erwärmt, bleibt draussen, drückt aber gegen die Scheibe und will herein.

Den Abend noch immer im Zimmer erlebend, zusammen mit der Kühle die seit Tagen im Zimmer herrscht. Das Zimmer das die Jahreszeiten nicht erlebt. Das Zimmer das die eigenen Temperaturen gemacht bekommt. Ein Zimmer das von einem Zimmerherr verwaltet wird.

Die blühenden Zweige wippen im Wind, und die Füsse die schüttelnd versuchen die angeklebten Sandalen abzuschütteln. Eine schlechte Durchblutung, die Füsse fühlen sich kalt an.

Es ist wieder Abend und der Tag schaute ins Zimmer und ich, der Zimmerling erlebte den Tag und konnte der Versuchung der Sonne und der Frische widerstehen.

 

hallo bisaim!

erstmal herzlich willkommen :)

zweites: es gitb öfters mal Geschichten, die manchmal Tage, sogar Wochen ohne Kritiken stehen. (Bescheulnigen kannst Du KRitken aber oft wirklich dadurch, dass Du selber viel Kritiken schreibst.)

so, und jetzt zur Geschichte :)

Der Stil ist recht ungewöhnlich, lange, verschatelte Sätze, mit einer recht bildhaften Sprache. Das ist einerseits eine Stärke, die Geschichte hebt sich aus den anderen hervor, andererseits auch eine Schwäche, man muss manches doppelt lesen, da der Satzbau Konzentration braucht. Inhaltlich ist die Geshcichte nichts so besonderes, ein Tag, es scheint wie viele andere auch.
Insgesamt erscheint mir der Text leider ein bisschen konstruiert udn gezwungen... auch die Bezüge sind manchmal in den Sätzen nicht ganz klar gesetzt.
Trotzdem empfinde ich Deine Stil als recht interessant :)

schöne Grüße
Anne

 

So, jetzt bekommst du eine Antwort von mir. ;)

Hallo bisiam!
Erst einmal auch von mir ein herzliches Willkommen. :)

Ich kann mich Maus nur anschließen, deine Geschichte liest sich manchmal sehr schwer, weil die Sätze sehr lang und verschachtelt sind, und dann auch noch etliche Kommas fehlen. Hast du deine Geschichte Korrektur gelesen?
Guck sie doch noch mal durch, ansonsten such ich dir die Fehler, die mir aufgefallen sind, raus. Bedingung ist aber, dass du sie dann auch berichtigst. Sonst mache ich mir die Mühe nicht. ;)

Also, so gelungen fand ich deine Geschichte nicht. Aber lass dich nicht entmutigen und schreib einfach weiter. Mit der Zeit bekommst du Übung und es geht alles leichter. :)

Bis zur nächsten geschichte!

bye und tschö

 

Hallöchen bisaim und herzlich willkommen auf dieser Seite. :-)

Nach der Lektüre Deiner Geschichte hab ich etwa so geguckt: :confused:
Obwohl der Text so kurz ist hab ich das Gefühl, dass mindestens die Hälfte des Inhalts an mir vorübergegangen ist. Schon der reste Satz wirkt trotz seiner Länge seltsam unvollständig. Das fehlende Subjekt (oder übersehe ich etwas?) lässt es lyrisch wirken.
Offenbar geht es um einen "Zimmerling", also jemanden, der das Zimmer nicht verlässt und die Welt außerhalb des Raumes nur als Zuschauer erlebt. Interessante Vorstellung. Die Umsetzung in meinen Augen aber zu verwirrend.

vereinzelt ihre Lichtschwerter ins Zimmer wirft, um die Mattigkeit,
Die zeknietterte Decke
--> "zerknitterte"
das Kissen, das zu einem kleinen Klumpen zusammengelegen ist,
Zum Einen rät mir mein Sprachgefühl zur Ergänzung der beiden Kommata, die ich hier eingefügt habe. Zum Anderen klingt der Ausdruck "zu einem kleinen Klumpen zusammengelegen ist" äußerst unschön/falsch. Richtigerweise müsste das Kissen "zu einem kleinen Klumpen zusammengelegt worden" sein.
Stimmen von spielenden Kindern stören die Stimmen des Fernsehs.
Unschön, da umgangsprachlich. "Stimmen des Fernsehers" oder vielleicht "Stimmen des Fernsehens".
Die blühenden Zweige die wippen im Winde,
Ich vermute mal, Du meinst diese Satrzstellung: "Die blühenden Zweige wippen im Winde" oder "Die blühenden Zweige, die im Winde wippen".
und die Füße die schüttelnd versuchen die angeklebten Hausschuhe abzuschütteln.
Das zweimalige "schütteln" ist vielleicht gewollt, ich empfinde die Wiederholung aber als störend. Und warum kleben die Schuhe eigentlich an den Füßen?

Eine Vielzahl an Sätzen steht unnötigerweise im Passsiv und das macht den Text nur schwer lesbar. Möglicherweise gibt es Befürworter dieses Stils; ich gehöre nicht dazu. Mir ist es zu umständlich geschrieben und es ist schwierig, sich auf den Inhalt zu konzentrieren. Dieser hat nämnlich mit dem Zimmerling, der das Zimmer augenscheinlich nie verlässt, eigentlich eine ganz gute Ausgangsposition.

Tja, vielleicht nützt Dir meine Meinung etwas, mich würd's freuen.

LG
Ginny

 

Hallo Antworter

vielen dank für eurer feedback auf meine erste geschichte hier, meine grosse schwäche, rechtschreibung und komma etc, ich werde nochmal drüber.
meine story war eiegtnlich so gedacht, etwas labgweilige handlung möglichst lebhaft und aufregende zu erzählen

-die schuhe kleben an den füssen wegen dem schweiss, ich muss schreiben hausschuhe oder sandalen
-das kissen ist zusammengtelegen, also es wurde siozusagen belegen von meinem kopf un ist dadruch so zusammengeknüllt

nun werde ich mal ein paar andere geschichten lesen und feedbacken

 

Hallo!

Ich fand Deine Geschichte ziemlich schwer zu lesen, da fehlen einige Kommata, die den Lesefluss deutlich verbessern wuerden. Die Saetze wirken auch irgendwie 'staksig', wenn Du weisst, was ich meine..

Inhaltlich kommt es mir auch leider ein bisschen lieblos vor, ein bisschen leer.

Aber bitte nicht entmutigen lassen :)

M.

 

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