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Gute alte Freunde
Unschuld, ja! Diese Unschuld in Ihren Augen war Ihm sofort aufgefallen!
„Hey, da seit ihr ja endlich!“, riefen Sie wie aus einem Mund. Ich sah Jim an. Ich sah sein fröhliches Lächeln und war erleichtert, anscheinend gefiel auch Ihm was er sah.
Die Begrüßung, nun ja, meinetwegen hätte Sie ausfallen können! Meine Latte drückte in meinem Schritt!
So ein blondes Luder hatte ich schon seit Ewigkeiten gesucht! Ich wollte Sie vom ersten Augenblick an vögeln! Ihr meinen Schwanz in den Mund stecken!
„Ich bin Jessica und das ist Ina, meine Beste Freundin!“, aha Jessica hieß Sie also, das Luder! Na warte...
Wir gingen in den Partyraum wo Ole, wie immer, einiges zu trinken für uns bereitgestellt hatte.
Inas Blicke vergriffen sich sofort an Jims Lächeln. Er hatte wie immer diesen „Ich lege euch alle flach!“ Blick aufgesetzt!
Schmerzlos wie immer machte er sich ans Werk; er zog Sie in seinen Bann!
Ich konnte mir vor lauter Glück ein breites Grinsen nicht verkneifen. Sie wollte Ihn in Ihren Mund nehmen und alles schlucken; ich wollte Sie so vögeln wie es noch kein Mann getan hatte; ich wollt Ihr zucken spüren.
„Wie ist denn dein Name?“, sie sah mich mit einem unschuldigen lächeln an. Am liebsten hätte ich Ihn Ihr sofort in den Hals gesteckt!
„Ich bin Joshua, schön dich kennen zu lernen, Jessica!“, was hätte ich denn sonst sagen sollen?
Wie immer fehlten mir die passenden Worte um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, na ja der Abend war schließlich noch lang; wozu sollte ich mein Pulver gleich zu Beginn verschießen?
So kam es wie es kommen musste. Wir saßen in einer gemütlichen Runde und redeten über Gott und die Welt. Jessica stellte sich als ein junges Berliner Girl heraus, das gerade dabei war ihr Abi zu machen. Sie erregte immer mehr mein Interesse, irgendwie wollte sich mein Penis gar nicht mehr entspannen, er wollte in Ihr sein!
„Hey, eine wunderschöne Frau wie du hat doch sicher einen Freund?“, irgendwie musste ich ja die Initiative ergreifen. Die Antwort überraschte schon ein wenig, nein, was sollte ich denn davon halten? Sie erzählte mir etwas von Schüchternheit und Suche nach dem Richtigen. Quatsch! Es geht doch nur ums ficken, meine Gedanken spielten mit mir!
Irgendwie bekam ich überhaupt nicht mit wie sich Jim mit Ina vergnügte.
Nach Stunden der Unterhaltung, wir hatten die Uhr schon vergessen und uns selber auch, sahen wir plötzlich das unser Liebespaar fehlte!
Irgendwie schienen sie lautlos verschwunden zu sein.
So beschlossen wir, nach einem weiteren Glas Wasser (Alkohol hatte Ole natürlich nicht rausgerückt, dieser Verräter!) uns auf die Suche nach Ihnen zu machen.
Sie ergriff meine Hand als wir über den dunklen Hof schritten. Im Stall, bei den Pferde schien jemand das Licht vergessen zu haben, sie fror an Ihren unbedeckten Schultern. Als wir in die Wärme der Ställe kamen hörten wir zum ersten Mal dieses Geräusch. Das Stöhnen kam in an- und abschwellenden Stößen. Wir schlichen, ihr pochendes Herz an meiner Schulter, um die Ecke der Scheune.
Da waren ja unsere beiden Ausreißer!
Sein Saftverschmierter Penis stieß ohne Unterlass in Sie hinein, sie schien förmlich dahinzuschmelzen! Der Mund weit aufgerissen, ihre Nippel standen im Licht der kalten Neonröhre. Bei jedem Stoß presste er ihren Atem heraus.
Sein Körper, in höchster Spannung, gleich schien es ihm zu kommen!
Ich musste Sie mit einem kräftigen Ruck wegziehen, Ihre Spannung zum äußeren getrieben. Sie wahr schon vom zuschauen vollkommen außer Atem. Ihr Puls schien fast Ihren Hals zum platzen zu bringen!
„Du siehst ja fast so aus, als wenn du so etwas zum ersten Mal gesehen hättest!?“, sie wurde rot bei meiner Frage. Hatte ich Ihre Schwachstelle in der Hand. Sie schien mir so unschuldig; ich nahm Ihren Kopf in die Hände und presste meine Zunge in Ihren Mund! Ihr traten die Augen heraus, sie wollte sich währen, doch dann erwiderte Sie meine Gefühle.
Wir gingen in die Ferienwohnung, die mir Ole schon früher für solche Gelegenheiten empfohlen hatte.
Als ich begann Ihr das T-Shirt auszuziehen, hielt sie mich zurück! „Ich habe so etwas noch nie getan, ich weiß nicht was ich tun soll!“, ihre Worte wahren Balsam auf meiner Seele.
Ich nahm Sie in den Arm und küsste sie. „Ich werde dir alles zeigen!“, sie lächelte zufrieden und schüchtern.
Ihre Brüste waren wunderschön. Genau richtig für meine schon Arbeitslos geglaubten Hände, ein wunderbares Gewicht auf meinen Muskeln.
Ich biss in Ihre Brustwarzen, sie zuckte zusammen, ein Stöhnen entwich Ihrem Mund.
Als ich Ihr in die Hose griff konnte ich es kaum glauben, so feucht hatte ich noch nie eine Frau erlebt. Sie hatte sich ihre Möse rasiert, ich wollte sie lecken!
Alles roch nach Frau, dieser Geschmack ließ meine Sinne erzittern.
Mein Penis drückte hart in meiner Hose, so steif war er noch nie gewesen.
Ich zog Ihren String aus den Arschbacken und drückte Sie gegen die Wand.
Sie sah mich mit einem ängstlichen Blick an.
„Sei ganz ruhig, ich werde nichts tun was du nicht auch willst!“, ihr lächeln beruhigte mich.
Als ich Ihr mein Glied in die Hand gab, ein erstaunter Blick, voller Ehrfurcht. Sie wollte nicht glauben, dass ich Sie damit füllen sollte.
Ich hob Ihr Bein, ja, jetzt war Sie weit offen für mich, ohne Chance sich zu wehren! Ich wollte Sie füllen, füllen bis zum äußersten.
Als meine Eichel ihre Schamlippen spreizte fing sie voller Lust an zu stöhnen. Puh, bist du feucht, es strömte nur so aus Ihr heraus.
Langsam schob ich Ihn Ihr hinein, mit einem Ruck durchbrach ich Ihre Unschuld, sie zuckte kurz vor Schmerz; Doch dann war Sie weg, erlegen der Lust!
Mein Schwanz rieb Ihre Klitoris, sie vibrierte bei jedem Stoß von mir! Der Schwanz verschmiert von Ihrem Saft, sog an Ihren Kräften. Festgekrallt an meinen Schultern kam es Ihr das erste Mal.
Sie zuckte in meinen Armen und Stöhne laut, bis Sie fast zusammenbrach!
Doch das ließ ich nicht zu. Weiter trieb ich Ihn in Sie hinein.
„Ja, mach weiter! Hör nicht auf!“ stöhnte Sie in mein Gesicht
Nachdem Sie kurz vor Ihrem dritten Höhepunkt stand kam es mir auch.
In einer letzten Anspannung stießen wir beide unsere Orgasmen hervor. Sie schrie vor lauter Lust, ich wollte alles in Ihr lassen. Sie füllen, überschwemmen!
Wir saßen beide auf dem Bett und hielten uns im Arm. Sie wusste nicht was sie sagen sollte, darum tat ich es.
„So schön war es noch mit keiner Frau!“, drang es aus mir heraus. Sie sah mich mit Verwunderung an, ich war versucht in Ihren Augen Abscheu zu erkennen, doch Sie hatte sich wieder im Griff.
„Ja, mein erstes Mal! Ich danke dir, es war wunderschön!“, ein Lächeln auf den Lippen.
Mein Penis wurde wieder steif! Sie hielt ihn in der Hand, warm. Langsam rieb sie Ihre Hand auf und ab.
„Hast du schon mal daran gedacht, einen Mann in den Mund zu nehmen? Vertrau mir!“, ich drückte Ihr Gesicht in meinen Schoß. Gehorsam folgte Sie ihrem Lehrer. „Oh!“ drang es aus meinem Mund.
Ich bewegte Ihren Kopf, meine Hand in Ihren Haaren, auf und ab. Sie saugte wie ein Profi, voller Leidenschaft!
Ich brauchte bei dieser Ansicht nicht lange, drückte Ihn tief in Ihren Mund.
„Schluck erst wenn ich es dir sage!“, ich spritzte alles in sie hinein. Nahm ihren Kopf, streckte Ihr Kinn nach oben. „Gurgel!“, entsetzen in Ihren Augen!
Doch sie gehorchte. Langsam fing Sie an mit meinem Samen zu gurgeln! „Braves Mädchen! Jetzt darfst du auch schlucken.“, sie tat wie ich es Ihr befohlen hatte.
Danach gab ich Ihr einen Kuss, sie sah mich verwirrt an. „Das hast du sehr gut gemacht!“ wieder dieses schüchterne Lächeln. Sie hatte jetzt verstanden was mir gefiel.
Wir lagen jetzt einfach nur da und umarmten uns. Ihre Brüste lagen auf meinem Oberkörper.
Ich sah dieses unschuldige Gesicht, diesen wunderschönen Körper...
Plötzlich spürte ich es wieder in meinem Unterleib pochen! Diesmal wollte ich sie wirklich fordern!
Ich drehte Sie auf den Bauch und zog Ihren Po in die Höhe. Als ich in Ihre Möse griff, stöhnte Sie laut auf! „Ooh!“, sie war noch immer so feucht.
Diesmal jedoch, reizte mich ihr wunderschöner Arsch! Ich zog ihre Backen auseinander und begann eng in sie einzudringen. Sie wollte sich einen Moment lang wehren. „Nein, nein bitte tu das nicht!“, doch ihr flehen kam zu spät, ich war schon in Ihr.
„Oh, du bist so eng! Ich will dich vollkommen füllen!“, ich konnte nur noch diese Worte hervorstöhnen, mein Höhepunkt war nicht mehr allzu weit entfernt.
Plötzlich ging das Licht an! Ole stand im Tor, ein breites Grinsen im Gesicht! Ich hätte Ihn töten können in diesem Moment....