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Die Verwirklichung eines Wunschtraums

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28.04.2003
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Die Verwirklichung eines Wunschtraums

"Grönland, was willst du denn in Grönland?", fragte mich meine Arbeitskollegin verwundert. Ich hatte gerade mit meinem Chef über einen einmonatigen Urlaub gesprochen, als sie ganz aufgeregt zu mir eilte. Genervt rollte ich mit den Augen. Ich hatte ihr schon tausend Mal erklärt, warum ich nach Grönland möchte, aber verstanden hat sie es immer noch nicht, und sie wird es auch nie verstehen.
Die Insel faszinierte mich seit ich in der 6. Klasse meinen Mitschülern etwas über Grönland erzählen musste. Als mir meine Lehrerin damals mitteilte, das ich einen Vortrag über Grönland halten sollte, wusste ich nicht einmal wo die Insel liegt. Ich machte sonst immer gerne Referate, aber dieses Thema interessierte mich wirklich überhaupt nicht. Ich ging also in die Bibliothek, um mehr über die grösste Insel der Welt zu erfahren. Die Bilder über Grönland zeigten wunderschöne Landschaften mit Eisfelsen und bunten Häusern. Von da an, las ich alles über Grönland. Mich faszinierte die Lebensform der Ein-wohner. Geht man in den Sommerferien in den Urlaub, so wählt man ein Urlaubsziel mit Strand, Pal-men und Meer. Es spielt eigentlich keine grosse Rolle, ob dies in Italien, Spanien, Portugal oder sonst wo ist. Von mir aus gesehen, sieht jeder Strand ähnlich aus. Darum habe ich mir schon lange vorge-nommen, nach Grönland zu reisen und das Leben dort kennen zu lernen.
Nun endlich würde mein Traum in Erfüllung gehen. Der Flug und das Hotelzimmer waren gebucht, und meine Koffer gepackt. Ganz aufgeregt wartete ich am Flughafen bis mein Flug aufgerufen wurde.
Endlich rief eine freundliche Stimme die Passagiere nach Nuuk, Grönland auf. Hinter mir schubste mich ein älterer Mann, der es anscheinend sehr eilig hatte. Erschrocken rief ich ihm hinterher, ob er eigentlich keinen Mund hätte und mit mir reden könne, anstatt mich einfach zu schubsen. Er machte jedoch keine Anstalt, sich bei mir zu entschuldigen, sondern marschierte zielstrebig weiter. Ich wollte mich jedoch von so einem nicht meine Vorfreude nehmen lassen und dachte nicht mehr an den Zwi-schenfall.
Das Flugzeug war sehr klein und deshalb war am Eingang auf ein grosses Gedränge. Also ich mich end-lich durch all die Passagiere hindurch quetschen konnte und auch meinen Sitzplatz gefunden habe, kam schon der zweite Schreck. Der Passagier neben mir war der ältere Mann, der mich vorhin schier umge-stossen hatte. Genervt nahm ich Platz. "Wenn der Beginn meiner Reise so anfängt, muss er ja besser enden", munterte ich mich selber auf. Also nahm ich mein Wörterbuch hervor, um etwas grönländisch und dänisch zu lernen, damit ich mich dort wenigstens ein bisschen verständigen könnte.
Als das Flugzeug startete folgte wie gewöhnlich ein kurzer Film, bei dem die Sicherheitsvorkehrungen in einem Notfall gezeigt wurden. Ich schenkte ihm keine grosse Aufmerksamkeit, da meiner Meinung nach sowieso nichts passieren würde. Die Flight-Attendents servierten uns ein Frühstück mit Kaffee und Brötchen. Der ältere Mann neben mir schlang gleich alles herunter und fragte eine Flight-Attendent, ob er noch mehr haben könnte. Ich atmete geräuschvoll die Luft ein und verdrehte abermals die Augen.
Plötzlich begann das Flugzeug heftig zu schwanken. Mein Herz schlug schneller. Der Pilot meldete sich aus dem Lautsprecher und bat uns, Ruhe zu bewahren. Als Sicherheitsvorkehrung sollten wir uns vor-sichtshalber die Gurte umlegen. Mein Magen zog sich zusammen und mein Gesicht wurde kreide-bleich. Ein etwa 10-jähriges Mädchen fing an zu weinen und ihre Mutter versuchte vergeblich sie zu beruhigen. Der Mann neben mir begann plötzlich nach Atem zu ringen. Ich wollte sofort einer Fligt-Attendent rufen, doch da im ganzen Flugzeug Panik ausgebrochen war, hatten die alle Hände voll zu tun. Ich versuchte den Mann zu beruhigen und gab ihm eine Tüte, damit er dorthinein atmen konnte. Zum Glück beruhigte er sich schnell wieder. Das Flugzeug begann immer mehr zu schaukeln und die Masken flogen aus den Kästchen über uns. Ich schloss die Augen und wünschte mir, ich hätte diese Gröndlandreise nie machen wollen. Es war wie ein Alptraum. Überall um mich herum hetzten die Flight-Attendents von einem Passagier zum andern und die Passagiere schrien und heulten. Als ich aus dem Fenster schaute, erschrak ich so dermassen, das ich glaubte, mein Herz würde stillstehen. Ich be-merkte, wie unser Flugzeug immer schneller abwärts flog. Die Gepäckstücke flogen herum und plötz-lich hörte ich nur noch einen grossen Knall. Und es war dunkel.

 

Hi Zana!
Deine Geschichte ist gut, aber gemein. Ich finde es richtig fies von Dir, dass das Flugzeug abstürzt. Der Protagonistin hätte ich es gegönnt, wenn sie nach Grönland gekommen wäre! Aber dann stürzt diese dumme Flugzeug doch einfach ab.
Leider war der Absturz nicht so unverhersehbar. Spätestens ab folgender Stelle nicht mehr:

Als das Flugzeug startete folgte wie gewöhnlich ein kurzer Film, bei dem die Sicherheitsvorkehrungen in einem Notfall gezeigt wurden. Ich schenkte ihm keine grosse Aufmerksamkeit, da meiner Meinung nach sowieso nichts passieren würde.
Du weist noch darauf hin, dass sowieso nichts passieren würde. Und deshalb ist es sehr offensichtlich. Ich würde es anders formulieren.

Als der Mann auftrat, dachte ich sofort daran, dass er neben ihr sitzen würde. Aber ich hoffte, die beiden würden dann freundlicher zueinander. :(

Ich schloss die Augen und wünschte mir, ich hätte diese Gröndlandreise nie machen wollen.
Wer würde sich das in dieser Situation nicht wünschen? Auf mich wirkt es etwas althergebracht. Wenn Du es irgendwie mit dem Gespräch am Anfang verbinden könntest, fände ich das gut.

Und es war dunkel.
Das war gefällt mir nicht so gut, ich würde eher wurde einsetzen. Aber das ist Geschmackssache.

Eine kleine, nette Story!
Ä schöne Obe!!!
Liebi Grüess,
Marana

 

Hi Zana

Nimm es mir nicht übel, aber die Geschichte kommt mir vor, wie die plattgewalzte Version von Alanis Morissette´s Zeilen:
He waited his whole damn life to take that flight
And as the plane crashed down he thought
Well, isn't this nice

Nichts gegen deinen Stil, es liest sich flüssig, du beschreibst relativ anschaulich. Aber du beschreibst eben nur. Die Gedanken des/der Protagonisten/in könnten die jedes Menschen sein. Dabei ist sie/er doch gerade nicht wie jeder, schließlich fliegt nicht jeder nach Grönland.
Ich muss auch Marana recht geben, der Satz verrät das Ende zu früh.

Es liest sich meiner Meinung nach wie ein trockener Bericht eines Unfalls.
Geschichte bedeutet: das Drumherum erzählen, dass etwas "dazwischen kommt".
Nun, hier kommt zwar der Absturz dazwischen, aber das ist zu geradlinig. BEsser wäre es imo, wenn während dem Absturz etwas dazwischenkommt, wenn du einzelne Passagiere mit unerwarteten Reaktionen zeigst, fünf Minuten, in denen der eine zum Helden wird und der coole Businessman zum todesängstigen Kind.

Nur meine Meinung :)
Lass dich von mir nicht entmutigen, vielleicht hab ich dir ja sogar ein bisschen helfen können.

Liebe Grüße
wolkenkind

 

Hallo Zana,

bei manchen Geschichten fällt es mir schwer, eine Kritik zu schreiben, da ich nicht weiß, wen ich als Autor vor mir habe. Bei deinen Geschichten zum Beispiel geht es mir so.
Wenn ich sie lese entsteht vor meinem Auge ein 12 oder 13 jähriges Mädchen, welches seine Fantasie in Geschichten auslebt. Wenn ich sie unter dieser Voraussetzung lese, sind sie gut. Wenn ich mich aber weigere, die Postition des arroganten Erwachsenen einzunehmen, der deine ersten kindlichen Schreibversuche mit einem wohlwollenden Kommentar bedenkt, so nach dem Motto "ist ja süß, was die Kleine da so schreibt", dann gibt es doch eine Menge das stark verbesserungswürdig wäre.
Also nehme ich doch lieber die Position des arroganten Erwachsenen ein, der meckert. ;)

Marana hat in ihrer lobenden Kritik schon ganz unwillkürlich auf einen Punkt hingewiesen, der in deiner Geschichte für mein Gefühl nicht stimmt.

Ich finde es richtig fies von Dir, dass das Flugzeug abstürzt.
Natürlich ist es immer der Autor, der bestimmt, was in der Geschichte passiert. Er erdenkt sie sich, er entwickelt die Menschen, er erschafft die Welt, in der sie passiert. Jeder Autor ist also ein kleiner Gott. In einer guten Geschichte merkt man das nicht, denn da sind die Menschen so geschildert, das zu keinem Zeitpunkt das Gefühl aufkommt, sie seien der Willkür ihres Schöpfers ausgeliefert. Auch wenn die Geschichten Erfindungen sind, folgen sie ihrer eigenen Logik, und die Figuren in ihr ihrem eigenen Handlungsschema. Deswegen fiebern wir als Leser mit ihnen mit.

Du hast diese Geschichte in der Ich Form geschrieben, was natürlich beruhigend ist, denn irgendwie muss das Flugzeug ja doch heil heruntergekommen sein, wenn auch vielleicht nicht in Grönland, auf alle Fälle muss deine Hauptfigur die Geschichte, die du erzählst überlebt haben.
Wenn sie die Geschichte aus ihrem Grab erzählt, oder aus dem nie gefundenm Grab der See, in die sie vielleicht gestürzt ist, dann hätte ich das an deiner Stelle besonders thematisiert und in die Geschichte eingebaut.

Mir erscheint deine Geschichte eher wie eine Nacherzählung, oder wie eine Geshcihte, die du erzählen möchtest, aber nicht erzählst. Die Tragik, die dahinter steckt, sich einen Traum endlich erfüllt zu haben, und dann nie anzukommen, die Faszination, die deine Protagonistin an Grönland hat, das alles wird nicht wirklich greifbar.

Mich faszinierte die Lebensform der Ein-wohner.
Wie leben denn die Einwohner, was an der Lebensart fasziniert deine Icherzählerin?

Die Bilder über Grönland zeigten wunderschöne Landschaften mit Eisfelsen und bunten Häusern.
Was löst das in der jungen Frau für ein Gefühl aus, wenn sie es sieht? Und was unterscheidet die bunten Häuser dort von den bunten Häusern auf Bornholm?

Der Passagier neben mir war der ältere Mann, der mich vorhin schier umge-stossen hatte. Genervt nahm ich Platz.
Woran erkennt sie das? Daran dass er alt ist? Hier wäre es schön, wenn du eine zusätzliche Eigenart von ihm beschreibst.

Ich belasse es erst mal bei den drei Beispielen. Versuche einmal die Geschichte wesentlich länger zu schreiben, und dabei etwas mehr als die bloße Wiedergabe der Geschehnisfakten auszuführen, dann kann aus eine guten Idee auch eine gute Geschichte werden.

Lieben Gruß, sim

 

Hallo!
auch ich finde die geschichte etwas zu oberflächlich! wenn ich einen text lese, möchte ich auch etwas über den protagonisten erfahren, gerade wenn die geschichte in der "ich"-form geschrieben ist! So kann ich die figur überhaupt nicht einordnen, sondern stehe vor einer unfertigen geschichte, mit der ich eigentlich nichts anfangen kann!
nett erzählt wirklich, aber es steckt nichts dahinter, oder zumindest kann ich nichts erkennen. auf mich wirkt die ganze geschichte fast wie ein ausschnit einer zeitung, mit einem touch reisebericht.
ich stimme meinen vorgängerinnen aber vollkommen zu, dass ein potential vorhanden ist, und eventuell in einem längeren text besser hervorgehoben werden könnte!
mfg onida

 

Hallo Zana!
Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir hier auf kg.de! :)

Ich finde deine Geschichte ganz nett. Nichts überragendes , aber das ist ja auch in Ordnung. Aber mir fehlen, wie die anderen schon sagten, die Gefühle. Was fühlt der prot. als Panik im Flugzeug ausbricht? Was, als der Prot. bemerkt, dass sie abstürzen?
Ich finde es gut, sogar besser als die andere Möglichkeit, dass das Flugzeug abstürzt. Frag mich nicht warum, ich denke, dass ich die ganzen Happy-End-Geschichten nicht mehr lesen kann.
Und so kanns eben gehen.
Ich finde, du hast eine nette kleine Geschichte geschrieben.
Ich weiß jetzt nicht so genau, was ich noch sagen soll...

An einigen Stelln wirkt deine Geschichte noch etwas holprig.
Zum Beispiel hier:

Die Insel faszinierte mich seit ich in der 6. Klasse meinen Mitschülern etwas über Grönland erzählen musste.
Du schreibst in dem Satz davor, in diesem und in dem danach jeweils einmal 'Grönland'. Vielleicht findest du noch Formulierungen, um diese Widerholung zu vermeiden.
Und dann liest es sich sehr viel besser, wenn die Zahlen ausgeschrieben sind. Bei den großen Zahlen ist es dann ja auch in Ordnung, sie als Zahl zu schreiben, nur die kleinen solltest du ausschreiben.

Die Bilder über Grönland zeigten wunderschöne Landschaften mit Eisfelsen und bunten Häusern. Von da an, las ich alles über Grönland. Mich faszinierte die Lebensform der Ein-wohner
Hier hast drei relativ kurze Sätze, die man auch gut verbinden kann. z.B.: 'Ich las alles über Grönland, nachdem ich Bilder, die wunderschöne Landschaften mit Eisfelsen und bunten Häusern zeigten. Auch die Lebensform der Einwohner faszinierte mich.'
Lebensform liest sich in meinen Augen etwas ungewohnt. Vielleicht Lebensart oder Lebensweise.

Von mir aus gesehen, sieht jeder Strand ähnlich aus
zwei Formen von 'sehen'. Ist eine unschöne Wiederholung.
Vielleicht: 'Meiner Meinung nach sieht jeder Strand gleich aus.'
Oder: 'Für mich sieht jeder Strand gleich aus.'

Hinter mir schubste mich ein älterer Mann, der es anscheinend sehr eilig hatte
Hinter mir schubste mich ein älterer Mann? Hier habe ich gestockt und musste ein paar Mal lesen, um zu verstehen, was du meinst.
Ich denke besser liest sich: 'Mich schubste ein Mann von hintern, der...'

Erschrocken rief ich ihm hinterher, ob er eigentlich keinen Mund hätte und mit mir reden könne, anstatt mich einfach zu schubsen.
Hier schreibst du wieder 'schubsen'. Eine andere Möglichkeit wäre vielleicht: '..., anstatt sich einfach an mir vorbeizudrängeln.'

Das Flugzeug war sehr klein und deshalb war am Eingang auf ein grosses Gedränge.
'war am Eingang auf ein großes Gedränge'? auf? :susp:
Lass einfach das 'auf' weg und schon hat es sich erledigt.

Als das Flugzeug startete folgte wie gewöhnlich ein kurzer Film, bei dem die Sicherheitsvorkehrungen in einem Notfall gezeigt wurden. Ich schenkte ihm keine grosse Aufmerksamkeit, da meiner Meinung nach sowieso nichts passieren würde.
Hier wurde klar, dass das Flugzeug abstürten würde.
Solltest du am besten umformulieren, damit das nicht mehr so offensichtlich ist.
Erwähne doch irgendwann vorher, dass der Prot. schon oft geflogen ist.
dann könntest du schreiben: 'Ich schenkte ihm keine große Aufmerksamkeit, da ich den Inhalt schon von meinen früheren Flügen her kannte.' Oder so ähnlich.

Die Flight-Attendents servierten uns ein Frühstück mit Kaffee und Brötchen. Der ältere Mann neben mir schlang gleich alles herunter und fragte eine Flight-Attendent, ob er noch mehr haben könnte. Ich atmete geräuschvoll die Luft ein und verdrehte abermals die Augen.
In diesen beiden Sätzen hast du zweimal 'Flight-Attendents'. Vielleicht eine Möglichkeit, um es einmal zu streichen.

Mein Magen zog sich zusammen und mein Gesicht wurde kreide-bleich
Der Prot. kann nicht wissen, ob sein/ihr Gesicht kreidebleich wird.

Ein etwa 10-jähriges Mädchen fing an zu weinen und ihre Mutter versuchte vergeblich sie zu beruhigen.
Besser: zehnjähriges Mädchen

Ich schloss die Augen und wünschte mir, ich hätte diese Gröndlandreise nie machen wollen.
Ebenfalls wie Marana finde ich, dass dieser Satz etwas althergebracht.

Überall um mich herum hetzten die Flight-Attendents von einem Passagier zum andern und die Passagiere schrien und heulten.
In diesem Satz hast du zweimla Passagier.

Du solltest auch noch unbedingt solche Stellen ändern:

Geht man in den Sommerferien in den Urlaub, so wählt man ein Urlaubsziel mit Strand, Pal-men und Meer
Also 'Palmen' und nicht 'Pal-men'. Dies ist ein paar Mal im Text.

Ich ging also in die Bibliothek, um mehr über die grösste Insel der Welt zu erfahren.
größte. Du hast ein paar Mal anstatt 'ß' doppel 's' gemacht.

ich hoffe, ich habe dich durch die vielen Bemerkungen nicht abgeschreckt?! das war jedenfalls nicht meine Absicht. Aber ich denke, du möchtest auch lernen immer besser zu schreiben und da sind dann Bemerkungen nicht verkehrt, oder?
ich freu mich schon auf deine nächste Geschichte!

bye und tschö

 

Hallo zusammen!
Huii, da ist ja ganz schön was zusammen gekommen.
Also als erstes einmal, dass das Flugzeug abstürzt, hatte ich am Anfang auch nicht geplant. Jedoch hätte die Geschichte, meiner Meinung nach, keinen grossartigen Höhepunkt, wenn der Protagonist in Grönland ankäme und dort einfach die Landschaft besichtigen würde. Vielleicht liegt es auch daran, das ich momentan auch keine Happy-End Geschichten sehen kann, wie du moonshadow.

Geht man in den Sommerferien in den Urlaub, so wählt man ein Urlaubsziel mit Strand, Pal-men und Meer
Also 'Palmen' und nicht 'Pal-men'. Dies ist ein paar Mal im Text.
Diese Trennungsstriche passieren mir, da ich meine Texte zuerst im Word schreibe und da werden sie ja automatisch zuerst getrennt.
Du hast ein paar Mal anstatt 'ß' doppel 's' gemacht.
Ich mache ehrlich gesagt nie das ß, es gefällt mir einfach nicht :D

Den Text werde ich übers Wochenende nochmals überarbeiten. Vielen Dank für eure Vorschläge!
Ein sonniger Gruss aus St. Galllen

Zana

 

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