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Die Liebe, die nicht angenommen werden kann
Die Liebe, die nicht angenommen werden kann
Wenn ich beginne zu träumen, verlasse ich die triste Welt und schwebe hinauf in den Himmel. Ich sitze auf einer weißen, kuschelweichen Wolke und blicke von hoch oben auf die eintönige Menschheit herab. Doch ich sitze nicht alleine dort oben, du sitzt neben mir, hältst mich fest in deinen Armen. Du bist mein Auserwählter in meinen Träumen, der zusammen mit mir auf die Menschheit mit ihrer Vorurteilbesessenen Gesellschaft blickt.
Wir zwei sitzen also auf unserer kleinen Kuschelwolke,
wünschen uns für immer dazubleiben und machen dort das, was wir auf Erden nie machen könnten.
Auf unserer Wolke fühle ich mich wohl, dort möchte ich für immer verweilen – zusammen mir dir.
Doch immer wenn ich von uns Zweien träume, werde ich wieder geweckt, in den Alltag und die spießige Gesellschaft zurückgeholt. In eine Welt deren Gesellschaft keine Beziehung
zwischen uns dulden würde. Deren wir es zweigen müssten, doch wir können nicht gegen sie bestehn.
Es scheint so als sei die Liebe zwischen uns zu schwach um zu überleben, sie existiert nur auf unserer weißen, kuschelweichen Wolke.
In meinem kleinen Traum.
Für einen Freund,
dessen Liebe ich nicht annehmen kann...
Kata