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Die letzte Sendung

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22.06.2003
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Die letzte Sendung

Im Mittelpunkt des kleinen Zimmers stand das Fernsehgerät. Es war kein Zufall, das die Sessel genau so drapiert waren, das sie von jeder Position freies Sichtfeld auf die Flimmerkiste zuließen. Der kleine Tisch, auf dem das Gerät etwas erhöht stand; wirkte fast wie ein Altar; die Kerzenständer die an den Seiten des Tisches standen, verstärkten diesen Eindruck noch zusätzlich. Ein weißes Antennenkabel & ein schwarzes Stromkabel verließen die rückwärtige Wand des Fernsehers & fanden ihr Ziel in der Wand hinter dem Gerät. Der Fernseher war in Schwarzes Plastik gehalten, welches sich oval um den Bildschirm schloss. Dieses ließ das Gerät wie ein Auge wirken.
Diesen Zweck sollte es erfüllen: ein Auge in die Welt.

Der Fernseher war eingeschaltet, ein weißes Schneetreiben war im Bildschirm zu sehen. Bei näherer Betrachtung jedoch mochte man meinen, etwas anderes erkennen zu können. Allerdings flimmerte das Bild so schnell, das ein mehr als Erahnen unmöglich war. Aus den eingebauten Lautsprechern rauschte es konstant in atmosphärischen Lauten.

Bis auf dem kleinen Altar im Mittelpunkt des Zimmers und den darum angeordneten Sitzmöglichkeiten war der Raum leer, & die leisen Geräusche aus den Lautsprecherboxen verhallten ungehört an den kahlen weißen Wänden.
Es war nicht mehr auszumachen, wie lange dieses Gerät bereits in Betrieb war, die Staubschicht auf den Möbeln & dem schwarze Plastikgehäuse aber wies auf einen längeren Zeitraum hin. Die weißgraue Schicht sowie das Schneetreiben auf dem Bildschirm ließen ein Illusioniertes Bild eines Wintertages beim Betrachter zurück. Das Zimmer wirkte unberührt, jungfräulich.

Aus den Boxen ließ ein schrilles Geräusch, das an eine
Rückkopplung erinnerte, jede Illusion von Wintertagen & Schneetreiben zerplatzen. Zusätzlich veränderte sich das Schneegestöber im Bildschirm, je schriller der Ton anhielt. Das ungeordnete Chaos verwandelte sich langsam, wurde zu einer Person, die hinter einem Schreitisch vor einer blauen Wand saß & wohl in eine Fernsehkamera sah. Es war fast so, als würde er das kleine Zimmer ganz genau betrachten. Er wirkte aufgeregt. Weit entfernt wurde dieses Bild in Nullen und Einsen umgewandelt & durch das Antennenkabel in die Bildröhre gesendet.

Genauso plötzlich wie der Ton begann, hörte er wieder auf zu kreischen. Im nachhinein ließ er sich als Nachrichtensignal ausmachen, das nun einem erneuten leisen Rauschen Platz machte, das sich allerdings von den atmosphärischen Lauten unterschied.
Der Mann hinter dem Schreibtisch bewegte sich, er schien eine andere Person, die nicht im Bildausschnitt zu sehen war, etwas zu fragen; das Rauschen behielt seine Konstanz bei, kein Ton drang in das Zimmer. Der Schreibtischmann nickte, sah aber besorgt aus & begann zu schwitzen als er erneut scheinbar in den Raum sah. Auf der blauen Wand hinter ihm erschien ein Datum:
„17. September 2003“. Auf dem Tisch stand ein kleines weißes Kärtchen: „Der Bundeskanzler“ war darauf zu lesen. Aus den Boxen klang ein leises Knacken.

„Meine Damen & Herren, liebe Bürgerinnen & Bürger“; erschall es, „Dieses ist eine automatische Aufzeichnung, die in Abständen von jeweils zwei Stunden gesendet wird. Ich möchte Sie bitten, ihr Fernsehgerät einzuschalten, damit Sie reagieren können, falls sich die Situation drastisch ändern sollte. Mir wurde vor wenigen Minuten mitgeteilt, das Palästinensische Milizen einen vermeintlich geheimen Stützpunkt der Israelis in Tel Aviv erobert & besetzt halten. Das Israelische Militärkommando-“

der Schreibtischmann stockte & holte ein Taschetuch aus seiner Jackettasche. Er schnäuzte sich die Nase. Statt es wieder in die Tasche zu stecken, behielt er das Taschentuch in der Hand, & wandte sich erneut zu der imaginären Person jenseits der Bildschirmgrenze zu.

“Gibt es Neues?“;

schallte es abgedämpft aus dem Boxen, & eine unverständliche Antwort auf die Frage ließ sich vernehmen. Der Mann seufzte & blickte wiederum in die Kamera. Langsam begannen seine Hände das Taschentuch in streifen zu reißen.

“Das Israelische Militärkommando ließ verlauten, das sich die Palästinenser somit den Besitz der jüdischen Biowaffe zueigen gemacht haben. Vor ungefähr einer halben Stunde- um 17.36 Mitteleuropäischer Zeit- gab der Israelische Premierminister eine Pressekonferenz, in der er mitteilte, das die Palästinenser eine Substanz namens ALES freigesetzt haben. Dieses ALES- Akutes Lungen Syndrom- ist eine Weiterentwicklung von SARS welches vor einem Jahr erstmals im Asiatischen Raum auftrat.“

Der Fernsehmann schwieg & sah auf seine Hände, die einen letzten Teil des Taschentuches umklammerten. Der Rest türmte sich in langen, schmalen Fetzen auf seinem Schreibtisch. Der Mann griff in sein Jackett & holte ein neues heraus. Aus den Lautsprechern des Fernsehgerätes war ein leises Seufzen zu hören, welches durch das Geräusch des Naseputzens abgelöst wurde. Der Ton des Schnaubens hallte an den kahlen Wänden wieder. Das Bild änderte sich nicht; hielt immer noch den Schreibtischmann in der Bildröhre gefangen. Unsicher blickte er zu seinem Beobachter jenseits der Bildschirmgrenze, bevor er weitersprach.

„Die Israelis haben zugegeben, das der Ausbruch der SARS–Seuche -ungewollt möchte ich betonen- auf ihr Konto ging. Im Frühjahr starben circa 9% der davon erkrankten Menschen. ALES allerdings..“

Der Schreibtischmann musste niesen. Deutlich sah man den Auswurf der seinen Mund verließ, die Aufzeichnung war so klar, wie es zuvor den Schneefall wiedergegeben hatte, ohne Flimmern wurde es vom Antennenkabel in die Bildröhre gesendet, dort auf den Bildschirm projiziert. Der Auswurf war grünlich & hob sich deutlich von den weißen Taschentuchresten ab. Der Schreibtischmann blickte fasziniert auf den Schleim, sein Gesicht wechselte von einer weißen Farbe zu einer gräulichen. Plötzlich sah er krank aus. Verbunden mit seiner Nachricht wirkte dieser Vorfall beängstigender als die Worte die der Fernsehmann an die Kamera richtete. Er begann weiterzusprechen; sein Tonfall änderte sich jedoch, es war deutlich Panik in seinen Worten zu hören.

„ ALES allerdings ist um ein vielfaches Tödlicher als SARS, da die Inkubationszeit nur wenige Minuten bis Stunden beträgt. Das Virus kann durch die Luft sowie durch die Haut in den Menschlichen Organismus eindringen & macht sich innerhalb von zehn Stunden in Kopfschmerzen, Übelkeit & Gliederschmerzen, also allen Symptomen einer Grippe bemerkbar.
Die Weltgesundheitsorganisation ist in diesen Minuten bemüht einen Impfstoff gegen ALES zu entwickeln. Dieser Vorgang kann einige Wochen dauern, deshalb möchte ich Sie, meine lieben Mitbürger bitten, die Arbeit niederzulegen & geordnet nach Hause zu gehen. Es bestehet keinen Grund zur Panik also bleiben Sie Ruh..“

Ein Vorfall hinter der Kamera ließ seinen letzten Satz negieren. Das Bild wackelte mehrmals & plötzlich kippte es um. Der Schreibtisch war jetzt Vertikal; vom Schreibtischmann nunmehr die Beine zu sehen, die im Gegensatz zum Jackett in einer Jogginghose steckten, anscheinend war er aufgesprungen & bewegte sich auf die Kamera zu. Aus dem Hintergrund dieser neuen Bildeinstellung war Niesen & Husten zu hören, ein Schrei ertönte, Befehle wurden gegeben, man versuchte Ordnung ins Chaos zu bringen. Jemand schien sich zu erbrechen, die Würggeräusche waren deutlich aus den Boxen zu vernehmen. Der Eindruck verstärkte sich als etwas braunes über die Kamera lief. Das Gesicht des Schreibtischmannes tauchte im Bildbereich auf, zur Hälfte wurde es von erbrochenen bedeckt, das langsam über den Bildausschnitt lief. Ein anderer Mann kam herbeigeeilt & flüsterte dem Schreibtischmann etwas ins Ohr. Dieser nickte, & blickte in die Kamera, dann verschwamm das Bild. Die letzte Einstellung der Aufzeichnung ließ erahnen, wie der Schreibtischmann langsam zur Seite sackte, dann wurde das Bild schwarz.

Aus den Boxen des Fernsehers drangen leise statische Geräusche; die fortnehmend zu einem atmosphärischen Rauschen wurden, das sich leise an den weißen, kahlen Wänden verlor. Ein weißes Antennenkabel verließ die Rückwand des Fernsehapparates & verband diesen mit der Antennenbuchse, stellte eine Symbiose mit der Bildröhre her. Nullen & Einsen sendeten ein Schwarzes Bild auf dem Bildschirm, das sich langsam in Schneegestöber wandelte. Der Fernseher stand im Mittelpunkt der Raumes. Es war kein Zufall das die Sitzmöglichkeiten so drapiert waren, das sie freien Blick auf die Flimmerkiste zuließen. Weißgrauer Staub lag auf dem Altarähnlichen Tisch & den Möbeln, & es war nicht mehr auszumachen, wie lange das Gerät bereits in Betrieb war.
Eine skelettierte Hand die eine Fernbedienung fest umklammerte ließ den langen Zeitraum nur erahnen.

 

Kritik folgt morgen, versprochen.
...para

PS:
Zu deinem Profil: "Gitarre" mit nur einem "t". ;)

 

Hi xxlestardxx,
erst mal willkommen auf KG.de
eine düstere Zukunft, die du uns da schilderst, aber leider auch eine, die nur allzuschnell Realität werden könnte.
Sehr gut geschrieben, man kann sich die Situation hervorragend vorstellen.

Aber leider gibt es auch ein paar Logikfehler, die mir sofort ins Auge gestochen sind:
- "ALES": wenn du schon auf die SARS-Seuche bezug nimmst, solltest du deine Abkürzung ebenfalls aus dem englsichen Herleiten.

-Inkubationszeit von 10min: Ein Biologisches Virus verliert durch eine so kurze Inkubationszeit viel von seiner gefährlichkeit, da es sich nicht asubreiten kann; Die Opfer sterben, bevor sie eine größere Anzahl an weiteren Individuen anstecken können

-Die WHO arbeitet in diesen Minuten... : Schön wäre es, wenn man gegen Viren in so kurzer Zeit Gegenmittel entwickeln könnte; aber sowas dauert Jahre bis Jahrzehnte, vor allem bei Biologisch hochgezüchteten Virenstämmen

Es heißt übrigens: DAS Virus
Und letztes Manko: Ist es soviel Mühe deine "und" auszuschreiben? Ersetz doch bitte die "&", ok?

ansonsten: weiter so!

lg Hunter

 
Zuletzt bearbeitet:

Lieber Hunter;

Ich danke Dir sowohl für Dein Lob, als auch für Deine Kritik, die ich beim überarbeiten berücksichtigen werde; alleine wären mir die Schwachstellen an der Story nicht aufgefallen; da ich mehr auf die Sprache geachtet habe. Das ich das "und" als ein "&" schreibe, liegt daran, das ich es in meinen Gedichten verwende,es daher teilweise garnicht mehr merke, wenn ich es in längeren Texten benutze.

Noch einmal Danke schön;
wir lesen uns sicherlich;

Greetz Alexander

 

Keine Ursache; freu mich schon auf deine nächsten Stories!

lg Hunter

 

..wenn wir schon dabei sind uns über kleinigkeiten zu unterhalten.. wo kommt eigentlich das E in ALES her? und nebenbei wird das fernsehsignal, sieht man von einigen wenigen ausnahmen ab, immer noch analog, also nicht mit nullen und einsen, übermittelt.
beides tut der guten geschichte allerding keinen abbruch; allerdings finde auch ich das "&" den lesefluss stark stört.

weiter so,
grüsse, samandiriel

 

Lieber xxlestardxx,
ein recht guter Ansatz, ein funktionierender Plot, eine schöne Sprache - besonders die Anfangsbeschriebung erinnert mich ein wenig an den Anfang von ... naja, hast du ja selbst gelesen.
Aber selten fällt ein Meister vom Himmel. Einige Logikfehler, dazu haufenweise dumme Rechtschreibfehler verhindern, dass ich mich meinen Vorrednern anschließe:

Warum digitales Fernsehen?

Warum sit der Kanzler nicht längst da, wo er hingehört: Im Bunker. Wenn er dort ist, wie gelangt das Virus bei der kurzen Inkubationszeit herein, warum reagiert man so sorglos angesichts des rotzenden Kameramannes? Warum spricht der erfahrene Politiker wie ein Grundschüler?

Warum beträgt die Inkubationszeit nur Minuten, dann aber dauert es 10 Stunden, bis Beschwerden auftreten?

Warum wird diese katastrophale Aufzeichnung noch wiederholt und nicht ersetzt, wer wiederholt sie überhaupt?

Wie können diese schlechtbewaffneten Quasiflüchtlinge in ein geheimes Lager einer der besten Armeen der Welt vorrücken, er gegen Zahal erobern und halten?
Überhaupt dorthin zu gelangen? Ferner ist Palästina kein Kriegervolk, erinnere dich an Beirut usw., und die spektakulären vereinzelten Sprengungen von Panzern richten sich gegen keine zu erwartende allerbestens vorbereitete und ausgebildete Einheit oder gar ein Kommando, welches sicherlich innerhalb von ein paar Dutzend Minuten vor Ort wäre.
Abgesehen davon verfügt Israel bzw. die USA über Mittel, das Lager realtiv gefahrlos zu zerbomben (Aerosolbomben, Bunkerknacker usw.).

Nachdem sie schon das mäßig gefährliche SARS "verloren" haben, warum hantieren sie mit einem Höllenzeugs wie "ALES" ohne einen Impfstoff zu besitzen?

Warum benutzt ein so mächtiger Mann wie der Kanzler billige Tempotaschentücher und keine aus Stoff, wie es angemessen wäre? Hast du schon mal einen Politiker in Jogginghose gesehen?

So noch nicht, aber du hast gute Ansätze, und Übung macht den Meister.
...para

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stand das Fernsehgerät. Es war kein Zufall, das die Sessel genau so drapiert waren, das sie von jeder Position freies Sichtfeld auf die Flimmerkiste zuließen.

Ein stellenweise echt schlechter Satzbau. Variire doch mal!! Monoton beschränkst du dich oftmals auf "das"-Sätze.
Wobei schon schlimm genug ist, dass du dieses prinzipiell mit einem "s" schreibst.
Auch ziemlich oft: "(Es) war..." oder Anfänge mit Artikel und Nomen. Stell doch bitte mal um!


Schwarzes Plastik
Nur eines von vielen fälschlicherweise groß geschriebenen Adjektiven. Lass Probelesen!

das Rauschen behielt seine Konstanz bei, kein Ton drang in das Zimmer
Verfluchtes Rauschen. Man sieht es nicht, man hört es nicht. :susp:


Das ungeordnete Chaos verwandelte sich langsam,
Besser z.B.: "Langsam ordnete sich das Chaos", wobei du auch gleich mal einen Satz anders anfängst.

„Meine Damen & Herren, liebe Bürgerinnen & Bürger“; erschall es,
Das schreckliche "&" ersetze am Besten durch die Funktion in Words o.Ä.
Kein Semikolon, sondern Komma nach wörtlicher Rede.

der Schreibtischmann stockte & holte ein Taschetuch aus seiner Jackettasche. Er schnäuzte sich die Nase.
"Der"!
"Taschentuch".
Hast du jemals gesehn, das sich jemand bei einer Fernsehansprache schneuzt? Ich noch nie. Die werden irgendwelche Tricks haben, das zu vermeiden, denn irgendwann muss ja wohl mal jemand einen Schnupfen gehabt haben.

“Gibt es Neues?“;

schallte es abgedämpft aus dem Boxen, & eine unverständliche Antwort auf die Frage ließ sich vernehmen.

Du zerreist den Satz mittendrin durch die Leerzeile.
"ließ sich vernehmen ist ungelenk, hast du noch mal hier:

Ein Vorfall (...) ließ seinen Satz negieren.
Völlig falsch! "negierte (= verneinte) seinen Satz"

ist eine Weiterentwicklung von SARS welches vor einem Jahr erstmals im Asiatischen Raum auftrat.“
Komma! "SARS, welches"

(...), das ein mehr als Erahnen unmöglich war.


"dass"
"ein" streichen.

(...) - ungewollt möchte ich betonen
Warum betont er dann nicht?
Komma! "ungewollt, möchte ich"

Deutlich sah man den Auswurf der seinen Mund verließ, die Aufzeichnung war so klar, wie es zuvor den Schneefall wiedergegeben hatte, ohne Flimmern wurde es vom Antennenkabel in die Bildröhre gesendet, dort auf den Bildschirm projiziert.
Wie wäre es mal mit:
"Deutlich sah man den Auswurf seinen Mund verlassen" ?
Die Ameisen auf dem Bildschirm werden immer wie eben dieser Schneefall wiedergegeben, wer achtet da auf Klarheit, sollte sie vorhanden sein?


Der Eindruck verstärkte sich als etwas braunes über die Kamera lief. Das Gesicht des Schreibtischmannes tauchte im Bildbereich auf, zur Hälfte wurde es von erbrochenen bedeckt,
"etwas Braunes"
"von Erbrochenem"

 
Zuletzt bearbeitet:

Hallo Para!

Ups...
Nach Deiner Kritik in ich ersteinmal völlig überwältigt; werde sie vielleicht nochmals überarbeiten müssen, oder aufgund der Logigfehler in die Tonne kloppen.
Wegen des Gegenlesens auf spachliche Mängel bzw Rechtschreibfehler; habe ich leider keinen, der das machen würde bzw. auch nur das Interesse vorhanden wäre.
Deshalb Danke ich Dir für Deine Fehlersuche ebenso wie für Deinen Fund!
Vielleicht wird es ja doch noch was;
bis zum nächsten mal
Alex

 

Hallo Alex,
ja, die kam vielleicht ein wenig hart, aber ich stehe dazu.
"In die Tonne kloppen" würde ich sie an deiner Stelle nicht, denn wie ich sagte entbehrt sie nicht ein paar guter Ansätze und ist insgesamt sogar weniger peinlich als meine erste Story auf dieser Seite, glaube ich.
Zur Fehlersuche: Das ist virtuell immer mordsumständlich. Traust du es dir selber wirklich nicht zu, dann benutze doch irgendein Schreibprogramm mit Rechtschreibprüfung, z.B. Words, das mache ich auch. Und drankommen lässt sich da ja wohl.
Viele Grüße,
Steffen

 

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