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Der Pizzabote

Eve

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18.05.2003
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Der Pizzabote

Der Pizzabote

Das war eindeutig die Türklingel!
„Verdammt“, dachte Eve, „der ist viel zu früh“.
Sie hatte sich eine Pizza bestellt und war noch schnell unter die Dusche gesprungen. Jetzt stand sie da, pitschnaß. Sie streifte sich den Kimono über und rannte an die Tür. Durch ihren nassen Körper schmiegte sich der Seidenkimono wie eine zweite Haut um sie. Das bemerkte sie allerdings in der
Eile nicht. Mit einem forschen Spruch auf den Lippen öffnete sie die Tür. Was dann passierte, kennt man nur aus Erotik-Filmen.
Der Pizzabote wirkte auf Anhieb so erregend auf sie, wie sie es noch nie vorher erlebt hatte. Sie stand da mit geöffnetem Mund und starrte ihn an. Dem Boten schien es aber genauso zu gehen. Er tastete ihren Körper mit einem Blick ab, der kein Mißverständnis zuließ.
Sie merkte, wie sich ihre Brustwarzen deutlich abzuzeichnen begannen.
Und sie fragte sich, ob es von der Nässe kam oder von dem wahnsinnig gutaussehenden Typ.
Sie räusperte sich und sagte mit merklich heiserer Stimme:
„Komm einen Moment herein bis ich das Geld geholt habe. Wenn die Tür aufbleibt, hole ich mir den Tod“. „Ich bin gut im Wiederbeleben und meine Hände können ein Wunder vollbringen“. Als er das sagte, machte er ein überraschtes Gesicht, als könne er seinen eigenen Worten nicht glauben.
„Einen Moment, ich hole meine Börse“. Durch die Aufregung, die sich über ihr breit machte, drehte sie sich einen Schwung zu schnell um. Der Ausschnitt ihres Kimonos öffnete sich ein wenig und man konnte deutlich ihre immer noch nassen Brüste sehen. Ein Schauer der Erregung erfaßte den Typen. Er war sich nicht sicher, ob er das alles nur träumte oder ob es wirklich passierte. Eve kam zurück und mittlerweile überzog ihr Gesicht eine leichte Röte, die sie wahnsinnig sexy wirken ließ. In Gedanken führte sie in rasender Eile ein Zwiegespräch. Was hatte sie immer auf die Sorte von Mann geschimpft, die zum Denken und Handeln nur ihren Schwanz benutzen. Und nun würde sie sich innerhalb von Sekunden zu einer Mösendenkerin verwandeln. Sie öffnete bereits den Mund um zu sprechen, hielt aber einen Moment inne um sich mit der Zunge die Lippen zu befeuchten.
´Vielleicht war ich in meinem früheren Leben Pornodarstellerin´, dachte sie.
„Ich will nicht aufdringlich erscheinen, aber eine Pizza zu zweit zu essen, macht mehr Spaß. Darf ich dich einladen?“ Nun war es raus! Und obwohl sie einerseits über ihre eigenen Worte irritiert war, war sie andererseits auch stolz.
„Das ist ja ein Zufall. Du bist meine letzte Kundin und danach habe ich Mittagspause. Also, ich nehme glatt deine Einladung an“. Eve war erstaunt, wie kinderleicht das gewesen war. Sie sollte öfters mit ihrer tiefer gelegenen Zone denken. Wer weiß, was da alles so passieren würde.
„Ich bin Eve und du?“ „Mein Name ist Angelo“.
Wow, wenn der Name hielt was er versprach, dann würde das die beste Pizza in ihrem Leben werden. Angelo kam auf sie zu und blieb nur einen Hauch vor ihr stehen.
„Soso, Eve heißt du also. Verführst du die Männer genauso gerne, wie deine Namensvetterin?“
Was sie jetzt sagen würde, könnte womöglich die nächsten Stunden beeinflussen. Und sie verwandelte sich innerhalb von Sekunden von der normalerweise harmlosen Eve ihn ein lüsternes, erotisches Etwas.
„Meinst du etwa diese langweilige Eva, die einen Apfel für was Verbotenes hielt?
Nein, mit ihr habe ich nichts gemeinsam. Aber soviel verrate ich dir, bei mir fühlt man sich innerhalb kürzester Zeit wie im Paradies. Und glaube mir, in der Hölle könnte es nicht heißer werden“.
Ein Seidengürtel hat die Angewohnheit dann aufzugehen, wenn man es am wenigsten erwartet. Und zeitgleich mit ihrem Höllenbekenntnis, öffnete sich ihr Kimono. Angelo hielt hörbar die Luft an und merkte, wie sich sein Körper unter diesem Anblick total anspannte. Merkwürdigerweise war es Eve überhaupt nicht peinlich. Im Gegenteil, es erregte sie auf eine Art wie sie es noch nie erlebt hatte. Beide standen sich gegenüber ohne sich zu rühren. Man hatte das Gefühl, es würde nur ein winziger Funken reichen, um die Leidenschaft zu entbrennen.
„Ganz schön kalt hier drinnen“, meinte Angelo mit einem Grinsen und starrte ihr auf die Brüste. Die Warzen waren so spitz nach vorne gerichtet, daß man Angst haben mußte, sich daran zu verletzten.
„Dann halt mich doch einfach warm“. Eve hätte es nicht direkter sagen können.
Angelo zog sie langsam an sich und umschloß sie mit seinen festen Armen. Durch diese Bewegung rutsche der Kimono endgültig von ihren Schultern. Angelo beugte sich zu ihr herunter und küßte sie sanft den Hals entlang. Eve fing leise an zu stöhnen. „Ich würde sagen, wir lassen die Pizza ausfallen und kommen gleich zum Dessert“.
Als er den Vorschlag machte, strichen seine Hände ganz sanft ihren Rücken entlang. Danach ließ er seine Fingerspitzen ganz langsam zu ihrem Bauch wandern. Von dort aus wanderten sie langsam zu ihren Brüsten.
Eve hatte ihren Kopf nach hinten gebeugt und drückte sich so fest sie konnte gegen Angelo. Es war nicht mehr zu leugnen, was in ihm vorging. Sie öffnete langsam ihre Augen und suchte seinen Blick. Gleichzeitig näherte sich ihr Mund vorsichtig seinem. Mit leicht geöffneten Lippen berührte sie ihn so leicht wie ein Hauch. Zärtlich tastete ihre Zunge die Konturen seiner Lippen nach. Nun war es Angelo, der ein Stöhnen kaum unterdrücken konnte. Seine Hände umschlossen ihre Brüste fester und seine Hüfte drückte sich fordernd gegen sie.
Sie hob ich rechtes Bein und umschlang ihn. „Komm, laß uns richtig naschen“, meinte Eve und zog ihn in Richtung Schlafzimmer.
Ihr Schlafzimmer glich einem Raum aus 1001 Nacht. Das riesige Bett war mit schwarzer Seidenwäsche bezogen. Unmengen von Kissen waren darauf verteilt und luden dazu ein, sich auf ihnen zu rekeln. Über dem Bett hing ein glänzender Himmel aus hauchdünnem Stoff. An der Wand hing ein großes Foto von einer Frau die sich selbst befriedigte. Das Gesicht war mit einem Tuch verdeckt, aber man konnte erahnen, daß es sich um Eve handelte.
Der Rolladen war herunter gelassen und kleine rote Lampen waren eingeschaltet. Es roch nach Jasmin und Patchouli und dieser Duft war schon erregend genug. Eve drückte Angelo sanft aufs Bett und beugte sich über ihn. Gleichzeitig zog sie ihm sein Hemd aus. Sie fing an, ihre Zunge sanft um sein Ohr herum kreisen zu lassen. Langsam glitt sie seinen Hals entlang. Als sie seine Brust erreichte, umschlossen ihre Lippen seine Brustwarze. Zart knabberte sie daran und ließ ihre Zunge schnell hin und her gleiten. Gleichzeitig hielt sie Angelo an seinen Händen fest und drückte seine Arme über seinen Kopf. Er war sozusagen gefesselt. Sie wanderte mit ihrer Zunge weiter Richtung Bauchnabel. Auch hier ließ sie ihre Zungenspitze hin und her kreisen.
Dann fing sie an, seine Hose zu öffnen. Dabei war sie bedacht, ihn noch nicht zwischen den Beinen zu berühren. Sie wollte bis zu letzten Sekunde die Spannung genießen. Den Slip ließ sie an. Damit hatte sie andere Pläne. Sie setzte sich auf Angelo und zog ihn zu sich hinauf. Sanft bewegte sie sich hin und her. Sie nahm Angelo’s Hände und legte sie auf ihre Brüste. Sie legte ihre Hände darüber und zeigte ihm somit, wie fest er drücken sollte. Angelo ging mit seinem Gesicht zwischen ihre Brüste und fing an, ihre Brustwarzen zu lecken. Die Art und Weise wie er das machte, ließ sie laut aufstöhnen. Sie fühlte, wie eine angenehme und ihr bekannte Feuchtigkeit sich zwischen ihren Schenkeln ausbreitete. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und man hatte den Eindruck, sie wolle seinen Slip regelrecht „wegrutschen“.
Angelo ließ abrupt ihre Brüste los und zog sie hart an sich. Seine Zunge stieß fordernd in ihren Mund und ließ keinen Zweifel aufkommen, daß er hochgradig erregt war.
Dieser Zustand veranlaßte Eve das Spiel zu unterbrechen und ihn wieder nach unten zu drücken. Sie legte sich auf Angelo, wobei sie dafür sorgte, daß sein Bein zwischen ihren Beinen lag. Nun begann sie rhythmisch sich daran zu reiben. Angelo konnte nun hautnah fühlen, wie feucht Eve war. Und sie tat alles, damit dies auch so blieb.
Während sie sich immer fester an sein Bein drückte, glitt ihre Hand zwischen ihre Beine. Angelo traute seinen Augen nicht. Während sie sich an ihm rieb, fing sie an sich selbst zu befriedigen.
Nun setzt sich Eve mit gespreizten Beinen auf seine Brust und ließ ihn miterleben, was sie machte.
Mit der einen Hand knetete sie ihre Brust, mit der anderen Hand glitt sie ins Zentrum ihrer Feuchtigkeit. Sie bearbeitete gezielt mit ihrem Finger ihre Klitoris. Und es war zu erkennen, daß sie darin geübt war. Sie nahm ihren Finger heraus und schob in sanft Angelo in den Mund. Dieser war wie berauscht von dem Geruch und dem Geschmack. Diese Reaktion wollte Eve nur sehen. Langsam schob sie ihren Unterleib zu seinem Gesicht. Mit einer Hand spreizte sie ihr Zentrum und Angelo hatte den Weg frei um sie mit seiner Zunge zu erforschen. Und dies beherrschte er perfekt. Eve merkte, wie sich ihr erster Orgasmus ankündigte und sie stöhnte ihm entgegen.
Nachdem die Wellen verebbt waren, glitt sie sanft von Angelo herunter. Wieder wanderte ihre Zunge an ihm herunter. An seinem Slip angekommen, nahm sie diesen zwischen ihre Zähne und zog ihn langsam herunter. Und dann konnte sie endlich seine Pracht bewundern. Hart und stolz reckte er sich in die Höhe. Zu was er fähig war, ließ sich nur erahnen.
Aber sie wollte den entscheidenden Augenblick bis zum Geht-nicht-mehr hinauszögern.
So suchte sich ihre Zunge einen Weg zwischen seinen Beinen ohne seine Pracht zu berühren.
Angelo hatte das Gefühl zu explodieren. Aber auch er hatte Gefallen an der süßen Qual.
Eve gab Angelo einen Wink, daß sie sich vor das Bett hinknien sollten.
Eve kniete vor dem Bett und lag mit ihrem Oberkörper darauf. Die Beine waren leicht gespreizt, so daß man ihre Wölbungen erkennen konnte. Angelo kniete sich hinter sie und fing an sich gegen sie zu reiben. Dabei achtete er darauf nicht in sie einzudringen. Seine Stöße wurden immer heftiger und er mußte abrupt aufhören, um schlimmeres zu vermeiden.
Da Eve ihm immer noch ihren Po entgegenstreckte, nutzte er die Gelegenheit sie in dieser Stellung mit der Zuge zu erforschen. Und dies tat er wie immer gründlich. Eve spreizte ihre Beine bis zum Äußeren um seine Zunge so tief wie möglich zu spüren. Gleichzeitig glitt ihr Finger wieder in Richtung Klitoris. Und auch sie begann zu arbeiten. Angelo konnte nicht widerstehen und ließ seine Speerspitze einen Hauch in sie gleiten. Dies entlockte Eve einen Aufschrei mit der Bestätigung, daß da noch was Gewaltiges und Einmaliges auf sie zukommen würde.
Sie drehte sich aus der Stellung heraus und saß jetzt genau vor dem Objekt ihrer Lust. Sanft umschlossen sich ihre Finger darum und begannen ihn leicht zu massieren.
Eve war mittlerweile in einem Zustand der höchsten Ekstase der nach mehr schrie. Sie konnte nicht verhindern, daß sich ihr Mund fest um ihr Glücksobjekt verschloß. Sie begann ganz langsam zu saugen und ließ ihre Zunge in seine empfindliche Spitze fahren. Gleichzeitig bewegte sich ihre Hand rhythmisch auf
und ab. Ihre Zunge wurde immer fordernder und schneller. Und sie konnte sich auf einen weiteren Orgasmus freuen.
Das wiederum machte Angelo ein wenig neidisch. So beendete er den Zustand. Eve stellte sich vor ihn. Da er noch immer auf seinen Knien war, lag sein Blick genau zwischen ihren Beinen. Aber Eve dachte nicht daran, nur in die Nähe seines Mundes zu kommen. Sie bekam ein merkwürdiges, hinterhältiges Grinsen und ging zu ihrem Schrank. Sie kam wieder nachdem, sie Musik eingeschaltet hatte. Außerdem hatte sie sich einen Slip und ein Negligé, sowie Pumps angezogen. Sie deutete Angelo auf dem Bett Platz zu nehmen. Dann begann sie sich zur Musik zu bewegen. Und wie sie das tat! Als hätte sie nie was anderes gemacht. Während sie tanzte, wanderten ihre Hände zwischen ihre Beine. Sie zog den Slip in der Mitte zusammen und rieb sich genüßlich damit. Dann drehte sie Angelo den Rücken zu und beugte sich nach vorn. Ihre Bewegungen paßten sich perfekt der Musik an.
Sie begann ihr Höschen langsam herunter zu ziehen.
Sie kam auf Angelo zu und erst dann bemerkte dieser, daß sie Handschellen in der Hand hatte. So schnell konnte er gar nicht reagieren, da waren sie auch schon um seine Hände. Eve kroch auf allen Vieren langsam seinen Bauch hoch. Dabei streifte sie das Negligé ab und wieder setzt sie sich auf seinen Speer.
Eve war zwischen den Beinen so unbeschreiblich naß, daß Angelo Angst hatte es nicht auszuhalten. Mit ihrer Hand umschloß sie seinen prallen Schwanz und führte diesen höchstens einen Millimeter bei sich ein. Sie bewegte sich so auf und ab, daß dieser nie weiter hinein gleiten konnte. Es war ihr anzusehen, wie sie es genoß ihn zu quälen. Und dann, ohne Vorwarnung drückte sich ganz auf ihn um auch sofort wieder nach oben zu schießen.
Angelo biß sich seine Lippe blutig.

Dann auf einmal drehte sich Eve herum, so daß sie Angelo ihren Po vors Gesicht hielt. Gleichzeitig ging ihr Oberkörper nach unten und sie begann seinen Schwanz in den Mund zu stecken.
Sie wackelte mit ihrer Möse vor Angelo‘s Gesicht herum ohne ihn daran zu lassen.
Ihr Mund wurde immer gieriger und sie hatte Mühe ihn nicht zu beißen. Das brachte sie auf die Idee. Sie nahm die Handschellen ab und ließ es zu, daß Angelo regelrecht über sie herfiel.
Er rammte ihr seinen Speer zwischen die Beine, als wolle er nie wieder aufhören.
Dann schmiß er sie herum und nahm sie von hinten.
Er vergrub seine Hand in ihrem Haar und zog ihren Kopf nach hinten.
Für beide war nun der Augenblick gekommen, in dem es nur noch eine Erlösung geben konnte. Und so verschmolzen sie gemeinsam in einem Orgasmus, der einem kleinen Tod glich.
Erschöpft, aber unendlich glücklich lagen sie neben einander.
Angelo fand als Erster die passenden Worte: „Unsere Pizza dürfte wohl kalt sein“.

 
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Hallöchen Eve und herzlich willkommen auf KG.de :-)

Zu Deiner Geschichte kann ich nicht viel sagen - Du drückst es selbst schon in einem Satz aus:

Was dann passierte, kennt man nur aus Erotik- Filmen.
Ab da weiß man schon was geschieht und kann eigentlich fast zur letzten Zeile hinunterscrollen.

Mal ehrlich - Du schreibst nicht schlecht, Dein Stil ist liest sich für mich gut, aber die Geschichte selber ist nur ein Softporno, in dem zwei völllig fremde Menschen sich zufällg begegnen und Designer-Sex miteinander haben. Pornos dieser Art gibt es vermutlich schon in Deutschland zu Tausenden und sie alle laufen (vermutlich) überwiegend nach genanntem Schema ab. Als W****-Vorlage sind solche Geschichten sicherlich praktisch, aber aus literarischem Sinne ... wo steckt da die Eigenleistung, wo überhaupt der Inhalt der Story, wenn einfach Sexszene an Sexszene gereiht wird? Wir alle wissen wie Sex funktioniert und wie schön er ist, nur ihn alleine müssen wir nicht lesen - ich zumindest nicht.

Ich mag erotische Geschichten, aber nur die, bei denen die Beschreibungen nicht Selbstzweck sind. Sondern die Geschichten, wo man etwas über die Charaktere erfährt, als Leser eine Affinität zu ihnen herstellt und wo es mich interessiert was sie - im wahrsten Sinne des Wortes - treiben.

Deine Charaktere hier sind nur Statisten aus einem x-beliebigen Porno - willig, attraktiv und omnipotent. Was die denken, was sie fühlen, das alles bleibt leer. Von der Story bleibt mir nur im Gedächtnis dass auf vielfältige Art miteinander Sex gemacht wurde und das habe ich alleine hier auf KG.de schon dutzendfach gelesen.

Ich hoffe, das meine Kritik nicht zu hart klingt, sie ist ganz bestimmt nicht böse gemeint. Im Gegenteil, mir gefällt Dein Stil und ich würde gerne mal eine Geschichte mit einem anderen Inhalt von Dir lesen. :-)

Ein paar Details noch:

Angelo kam auf sie zu und blieb nur einen Hauch vor ihr stehen.
Klingt ungelenk auf mich; eher: "... blieb nur einen hauchweit entfernt vor ihr stehen", oder so.
Sie kam wieder nachdem, sie Musik eingeschaltet hatte. Außerdem hatte sie sich einen Slip und ein Negligé, sowie Pumps angezogen.
Das ist eine Stelle, die bei mir jede aufkommende Erotik sofort im Keim ersticken würde, weil es wie im Zeitraffer abläuft. Eve geht kurz weg und kommt kurz darauf in voller Montur wieder - viel erotischer wäre es für den Leser, wenn er geschildert wie sich sich genüsslich ankleidet, vielleicht sogar vor den Augen ihres Italo-Lovers. So hat es den unangenehmen Beigeschmack eines Wettbewerbes möglichst viele Stellungen und Spielarten in kurzer Zeit unterzubringen.
Und sie konnte sich auf einen weiteren Orgasmus freuen. Das wiederum machte Angelo ein wenig neidisch. So beendete er den Zustand.
*g* Auch nicht gerade sehr erotisch, wenn der eine dem anderen seinen Höhepunkt nicht gönnt. ;-)
Er rammte ihr seinen Speer zwischen die Beine, als wolle er nie wieder aufhören.
Aua!!! Das tut ja schon beim Lesen weh, Mensch! Gibt's da kein zahmeres Synonym für? :(

Also - bis auf ein paar Stellen find ich Deinen Stil okay, nur der Inhalt ist nicht meins.

Liebe Grüße,
Ginny (die in Realitas genau wie die langweilige Dame mit dem Apfel heißt ;-)

 

Hallo Ginny-Rose,
als erstes freue ich mich über deine Antwort, egal ob sie mit Kritik bestückt ist oder nicht. Das muß man als Anfänger aushalten können. Außerdem will ich ja dazu lernen. Ich denke, die Meinungen der anderen Leser trägt einen großen Teil dazu bei, besser zu werden. Du hast ja selbst gesagt, daß dir ansonsten mein Stil gefällt. Ich stimme dir zu, daß diese Geschichte vielleicht mehr Sex-Praktiken darstellt, als die Darstellung der Personen. Aber, genau mit dieser Weise habe ich angefangen zu schreiben. Es war schon beabsichtigt, die Geschichte in dieser Form zu gestalten. Einerseits um die Reaktionen meines Umfeldes zu beobachten, andererseits um einfach mal was für mich "verrücktes" zu machen. Trotzdem denke ich, daß ich noch nicht an einen eigenen Stil angekommen bin. Dafür brauche ich die Hilfe von Kritikern wie du es bist.
Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig von mir vermitteln und würde mich über weitere Nachrichten von dir freuen.

Viele liebe Grüße ;)
Eve

 

Mir hat die Geschichte gefallen. Ich vertrete die Ansicht, daß die Geschichte immer wichtiger ist als der Erzählstil (der kommt nämlich erst mit der Übung). Natürlich ist die Handlung nicht sonderlich ungewöhnlich und etwas vorhersehbar. Aber das, was passiert, hast du gut beschrieben. Durchaus gefühlvoll, von daher ist es ganz klar, daß du die Formulierung mit dem Speer benutzt. Denn nichts wäre in dieser Situation passender und zeigt nur, daß wir Schreiber nicht unbedingt Distanz zu unseren Geschichten halten müssen.
Nur weiter so.

 

Hallo Schreiber,
vielen Dank für deine positive Antwort. Selbst wenn ich für Kritik offen bin, hinterläßt sie schon Spuren. Deswegen freue ich mich über deine Beurteilung.
Viele Grüße Eve

 

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