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Der Himmel über Berlin

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29.06.2003
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Der Himmel über Berlin

Die Sterne stehen schon am Himmel. Der Mann in dem Kornfeld wirft einen Blick nach oben. Die Rangabzeichen auf seinem Mantel schimmern leicht im Mondlicht. Seine Hand streicht sachte über die Ähren des hohen Getreides. Die Luft hat sich abgekühlt. Erneut atmet er tief ein um seine Verzweiflung zu unterdrücken.
Er kann immer noch kaum glauben, was in den letzten Stunden passiert ist. Und was passieren wird.
Vor drei Stunden waren zwei schnelle Kreuzer aus dem Hyperraum gesprungen. Kreuzer der Allianz. Wie sie es geschafft haben die ganzen Sperren zu durchbrechen war ihm schleierhaft. Wahrscheinlich war es ganz einfach Zufall. Das folgende Gefecht war kurz und heftig gewesen. Zwei Millionen Kilometer von der Erdoberfläche entfernt wurden sie gestellt. Einer der feindlichen Kreuzer treibt nun brennend ins All hinaus. Der zweite entkam.
Was auch immer sie wollten: Als sie ihre Chance erkannten, ergriffen sie sie.
Beide Kreuzer gingen auf direkten Kurs zur Erde und feuerten ihr gesamtes Arsenal an Massenvernichtungswaffen ab. Erst ganz zaghaft - gezielt auf Großstädte. Danach blind drauf los. Was die Rohre hergaben.
Als das geschehen war, drehten sie ab. Nur ihre Geschosse flogen und fliegen immer noch weiter. Auf direkten Kurs zur Erdoberfläche.
Der Mann schaut sich um. Betrachtet die umliegenden Felder. Der Mond taucht alles in ein bleiches und sanftes Licht. Einige hundert Meter entfernt, auf einen kleinen Hügel, nah am Rand eines Wäldchens, entdeckt er ein Reh. Friedlich grasend.
Er beginnt etwas zu frieren und zieht seinen Mantel fest um sich. Bald wird es hier ziemlich warm sein, denkt er und zwingt sich zu einen müden Grinsen.
Er dreht sich und blickt Richtung Berlin. Der Himmel dort ist von den Lichtern der Stadt hell erleuchtet. Sind ja nur ungefähr 150km. Die Flugabwehr ist nicht aktiv.
Nur vereinzelt noch starten Flüchtlingsschiffe in den Nachthimmel. Vollgepackt mit Bonzen und Politikern. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.
Sein Kommunikator beginnt zu piepen.
„Ja?“
„Sie müssen endlich in den Bunker kommen. Bis zum ersten Einschlag sind es nur noch wenige Minuten. Wir müssen die Tore schließen.“
„Ja, ich komme.“
Er blickt noch einmal in Richtung des Lichts.
„Warum bist Du nicht bei mir geblieben, Claudia?“ Die Worte sind nicht mehr als ein Flüstern. Der Gedanke sticht wieder in sein Herz. Irgendwo dort drüben ist sie jetzt. Rennt um ihr Leben. Oder hat sie schon aufgegeben?
Als er von der Unabwendbarkeit des Untergangs erfahren hatte, wollte er sofort mit irgendwas los und sie holen. Aber alle Raumgleiter waren unterwegs. Und die Gleitbahnen stehen im Ernstfall still um die Sicherungs- und Notfalltrupps nicht zu behindern.
Absolut unfähig irgendwas für sie zu unternehmen. Unfähig sie zu retten.
Seine ganzer Brustkorb - ja seine ganze Seele - scheint sich bei dem Gedanken vor Schmerz zusammenzuziehen. Erschöpft blickt er noch einmal Richtung Berlin, wendet sich schließlich widerstrebend ab und geht in Richtung der Tore.
Der Alarm ertönt. „Erster Einschlag in 60 Sekunden. Bewegen Sie sich, verdammt.“
Er beginnt zu laufen, lässt das Kornfeld hinter sich und ist innerhalb weniger Sekunden im Seiteneingang. Ein junger Soldat steht dort mit panischen Augen und betätigt einen Schalter. Das Tor beginnt sich langsam zu schließen. Der Mann dreht sich um und beobachtet wie sich die beiden Hälften aufeinander zu bewegen. Dahinter schimmert der Berliner Himmel.
Er beginnt wieder zu flüstern: „Es war deine Entscheidung, Liebes. Du wolltest die Trennung. Du wolltest es so. Hier wärst Du sicher gewesen.“
Er beißt die Zähne zusammen, aber seine Augen füllen sich mit Tränen.
Dann geschieht es.
Der Himmel über Berlin ist plötzlich völlig schwarz und wird im nächsten Augenblick strahlend hell. Das Tor lässt nur noch einen schmalen Streifen des Lichtes hereinfallen.
Er spiegelt sich in seinen Augen.
Ihm kommt der Gedanke, dass sie ihn jetzt vielleicht schon hören kann.
Er glaubt ihre Gegenwart zu spüren. Wie früher. In besseren Zeiten.
Der Streifen auf seinen Augen wird hauchdünn.
Dünn und hell wie seine Stimme, als er die Kontrolle über die Tränen verliert und langsam zu sprechen beginnt: „Ich liebe Dich, Claudia.“ Er lächelt traurig. „Ich werd Dich nicht vergessen, mein Engel. Versprochen!“
Das Tor schließt sich krachend und das letzte bisschen Licht in seinen Augen erlischt.

 

erstmal hallo und herzlich willkommen auf kg.de! ;)

zur geschichte: hm. nicht schlecht. aber auch nicht wirklich gut. irgendwie nette idee, aber irgendwie auch wieder durchschnittlich umgesetzt. die kurzen sätze sind eingangs ein gutes stilmittel, irgendwann aber haben sie mich genervt. und rein persönlich passt es mir nicht, dass der kerl beim untergang von millionen menschen an seine trennung denkt - wie gesagt rein persönlich stört mich soetwas, dieser rieseneinschnitt in die menschheitsgeschichte und er hängt gefühlsduseleien hinterher.

fazit: für den ersten versuch gar nicht mal so schlecht, aber die thematik ist mir etwas zu - flach. um den stil zu bewerten, müsste ich mehr von der lesen, aber es gibt sicherlich noch genug verbesserungswürdiges.

grüße, franzl

 

Hi Franzl,
das mit den ständigen kurzen Sätzen ist mir gar nicht aufgefallen. Ich werd versuchen, diesen Fehler nicht zu wiederholen.

Zu Deiner persönlichen Meinung:
Ich glaube nicht, dass irgendjemand in einer solchen Situation über die Millionen grübelt, die dem Tode geweiht sind. Viel wahrscheinlicher ist es doch, allein an die Menschen zu denken, die man liebt und nie wieder sehen wird.
Außerdem: Er denkt nicht an die Trennung, sondern an den endgültigen Verlust des, für ihn, einzig wichtigen Menschen.

Was ist sonst noch verbesserungswürdig?
Danke für die Kritik.

Gruß
Sternensucher

 

Nun ja,
ich bin mir nicht sicher ob ich die richtigen Worte finde, aber die Geschichte finde ich Großartig!

An der Umsetzung gibt es meiner Meinung nach nichts zu bemängeln, ausser dass du vielleicht auf die Allianz eingehen könntest. So was wie: Wo gehört die Erde dazu? Wer ist die Allianz? Aber dass ist ja nur Beiwerk. Der Stil ist echt gut, die Stimmung ist exzellent nachzuvollziehen. Ich mag ja normalerweise Geschichten die im Präsens stehen nicht so, aber deine fand ich echt Klasse!!!

greetz,
Jay

 

Hallo Sternensucher.

Ich weiß ja nicht genau, was du mit der Geschichte aussagen willst, aber der Anfang ist für mich schon ziemlich verwirrend. Erst kommen die Kreuzer aus dem Hyperraum, dann gibt es ein kurzes und schweres Gefecht. ein Kreuzer treibt brenned durchs All (das ist aber toll von der Allianz, dass sie für Stylezwecke die Flammen im All mit Sauerstoff versorgt), der andere entkommt. Also, wann genau hatten die Kreuzer Zeit ihre Massenvernichtungswaffen abzufeuern?

Wo genau kommen sie aus dem Hyperraum, wenn sie erst noch Kurs auf die Erde nehmen müssen? Und, wo genau hat denn die Erde ihre zahlreichen Sperren denn errichtet? auf dem Pluto?

die Bonzen und Politiker flüchten also? Ja, wohin denn? Wenn es nichteinmal auf dem Mutterplanten gebührende Verteidigungsmaßnahmen oder Raketenabwehr gibt, na, wo denn dann?

Und, warum sind die Schiffe der Erde fähig, die Kreuzer der Allianz in die Flucht zu schlagen oder zu zerstören, aber unfähig ihre Massenvernichtungswaffen abzuschießen?

also, wenn du schon Sci-Fi schreiben willst, dann bitte überleg etwas genauer ob das ganze auch irgendwie logisch ist.

Die Geschichte des Mannes und seine überlegungen, die Liebe zu Claudia ist ganz gut gelungen, nur könntest du sie auch in jedes andere Kriegsszenario setzen, da braucht mann keine überraschend angreifenden Raumschiffe.

Also, mein Fazit: Eine gute, stimmungsvolle Idee, ist für mich leider durch eine kaum nachvollziehbare Hintergrundstory verdorben worden.

Porcupine

 
Zuletzt bearbeitet:

Hi Jay Adams, :)
schön, dass sie Dir gefallen hat.
Herzlichen Dank für Dein Lob.

Gruß Sternensucher

Hi Porcupine,
um ehrlich zu sein, mich überraschen Deine Fragen etwas.
Ist es denn nicht die Aufgabe einer Kurzgeschichte, ohne großartigen Hintergrund, ohne lange Erklärungen und Beschreibungen zurechtzukommen? Sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und die Phantasie des Lesers zu fordern?
Es ist schwer zu glauben, dass es ausgerechnet jemandem wie Dir (einem Autor) an Vorstellungskraft mangelt.


:idee: Aber, na schön. Hier mal ein paar mögliche Lösungen. Einige Vorschläge. Nur für Dich.
Bin gespannt, ob sie Dir gefallen.

1. Beim nächsten mal werd ich explizit erklären, dass man in den Hyperraum (in Form eines Wurmloches oder sonstwas) springt, um am ungefähren Zielort anzukommen, ohne die unendlichen Weiten des Alls durchqueren zu müssen. Danach fliegt man mit Hilfe des Normalantriebes zum genauen Bestimmungsort.
Stop! Bessere Idee. Ich füg ne Doktorarbeit über derartige Theorien an.

2. Ich erkläre ganz genau, dass die Sperren nicht im All sondern im Hyperraum selbst liegen.
In welcher Form? Hmm... *Grübel*
In Form von Kampfschiffen, die man dafür dort hineingeschickt hat und die auch dafür konstruiert wurden. (Diesmal schreibst Du die Doktorarbeit, OK? *gg*)

3. Die Erdstreitkräfte sind deshalb so überrascht, weil sie nicht glauben, dass feindliche Schiffe die Sperren umgehen können. Bis sie einsatzbereit losfliegen, sind die Massenvernichtungswaffen schon unterwegs.

4. Die Massenvernichtungswaffen können deshalb nicht effektiv gestoppt werden, weil...
- sie zu klein sind.
- sich getarnt haben.
- ganz einfach zu viele abgefeuert wurden.
- es keine normalen Bomben sind, sondern aus reiner Energie bestehen. (Doktorarbeit)
Such Dir was aus. Du darfst auch kombinieren.

5. Die Schlacht im All: Ich beschreibe beim nächsten mal alles ganz genau.
Übrigens: Das Schiff brennt deshalb (Sein Name ist übrigens Enterprice; Vorgeschichte beigefügt), weil es vor wenigen Tagen ein Treffen mit nem Versorgungsschiff hatte. Die Sauerstofftanks sind voll und beim Angriff werden sie beschädigt. Sauerstoff entweicht und ernährt die Flammen. Ist doch hübsch, oder?

6.Die Politiker flüchten zum Mond und zum Mars, weil sie dort ihre Villen haben und einfach noch nicht sterben wollen.
Beilage in Form einer Kurzgeschichte: Einer der Politiker nimmt seine Praktikantin mit.

7. Politische Lage der Erdfraktion, Zahl der kolonisierten Planeten, Zahl der Menschen auf anderen Planeten, Geschichtlicher Rückblick

Fazit: Wir bekommen beide den Physik-Nobelpreis und schreiben einen gigantischen Roman in dem kurz erwähnt wird, dass ein Mann seine Freundin verliert.

also, wenn du schon Sci-Fi schreiben willst, dann bitte überleg etwas genauer ob das ganze auch irgendwie logisch ist.
Wenn Du Kritiken schreiben willst, dann bitte überleg etwas genauer ob das ganze auch irgendwie brauchbar ist.

Die Geschichte des Mannes und seine überlegungen, die Liebe zu Claudia ist ganz gut gelungen, nur könntest du sie auch in jedes andere Kriegsszenario setzen, da braucht mann keine überraschend angreifenden Raumschiffe.
In dem Fall ist Sci-Fi allgemein "für die Katz". :(


Gruß Sternensucher

 

Hallo Sternensucher

wenn du ohne grossen Hintergrund eine Kurzgeschichte schreiben willst, dann tu das, dazu genügt es zu sagen:

"Massenvernichtungswaffen sind durch den Weltraum auf dem Weg zur Erde. Keiner kann sie aufhalten"

so forderst du auch die Fantasie des Lesers auf, sich auszumalen, was denn da wohl passiert sein könnte.

diese Infomation (natürlich sprachlich etwas besser verpackt) genügt um die Stimmung aufzubauen. Du aber erzählst von einer Allianz, von der zwei Kreuzer genug Waffen an Bord haben um die gesamte Erde zu bombardieren. Das bedeutet, die Erde kennt den Feind nicht nur, sondern sie muss ich auch mit dem Feind im Kriegszustand befinden, sonst würden die nicht einfach ohne Vorwarnung ihre Waffen abfeuern. Was mich wiederum zur Frage bringt, warum ist die Erde so schlecht vorbereitet?

ich meine, wenn schon zwei zufällige Kreuzer solchen Schaden anrichten, dann möchte ich keinen geplanten einsatz dieser Allianz erleben.

Du gibst informationen, die Fragen aufwerfen, die aber unbeantwortet bleiben. Mit deinem Antortschreiben auf mein erste Kritik hast du dir ja selbst bewiesen, das es möglich ist, diese Fragen mit ein paar kurzen Sätzen zu beantworten. Dazu braucht es keine Doktorarbeit.

wie gesagt, die Liebesgeschichte selbst ist ja nicht schlecht, nur solltest du das drumherum genauso stimmungsvoll verpacken und nicht ein x-beliebiges star-wars-trek szenario hinschmieren.


In dem Fall ist Sci-Fi allgemein "für die Katz".
na, dann nimm mal "2001:Odyssee im Weltraum" und versuch das glaubwürdig in ein Erdszenario ohne Ausserirdische zu übertragen, viel spaß dabei.

Porcupine

P.s.:die genaue Erklärung der Sperren im Hyperraum würde mich wirklich interessieren.

 
Zuletzt bearbeitet:

Ich vermute, wir beide haben bei der Thematik ganz einfach einen unterschiedlichen Geschmack und verschiedene Ansichten.
Ich finde, ein gewisses Hintergrundgerüst ist notwendig und reizvoll. Zwei Sätze reichen da nicht aus. Ob und wie dieses Gerüst ausgeschmückt wird, dass bleibt dem Leser überlassen.
Noch mehr Beschreibungen, durch den Autor, hätten die Aufmerksamkeit schnell von der eigentlichen Geschichte abgelenkt.

Aber, wer weiß? Ich kann mich auch irren. :confused: Vielleicht bekommen wir noch andere Meinungen zu lesen.

Noch einmal werde ich Deine Fragen jedenfalls nicht beantworten.


Aber vielen Dank für Deine Kritik.
Bis bald.

Gruß Sternensucher


PS: Genauere Erklärungen findest Du zum Beispiel bei „Babylon 5“, „Deep Space Nine“ und in Deiner eigenen Phantasie.

 

Hallo Sternensucher!

Erst einmal herzlich Willkommen auf kg.de! :)

Und gleich eine Bitte vorweg: Immer schön den Ball flach halten. ;)

Mir ging es auch so ähnlich wie porcupine. Beim Lesen hab ich mir überlegt, was der Kern der Geschichte ist: Für mich war es die Liebe des Mannes zu Claudia - inmitten des Chaos.
Die Beschreibungen wie viele Kreuzer woher kamen waren für mich absolut nebensächlich.
Dazu hab ich mir überlegt, wie es wohl ist, wenn in Bagdad oder sonstwo Bomben fallen. Den Leuten, die dort betroffen sind, ist es wohl egal, was das für Flugzeuge sind, die da Bomben abwerfen oder wann und von welchem Flugzeugträger sie gestartet sind.

Die Geschichte hat mir in Ansätzen gefallen. Mir persönlich hätte sie aber besser gefallen, wenn Du den Einstieg kürzer gefasst und dafür die Beziehung des Mannes zu seiner Claudia etwas näher beleuchtet hättest. Aber das ist natürlich nur meine Meinung.

Noch ein paar Anmerkungen, die hoffentlich hilfreich sind:

"2.000.000 km von der Erdoberfläche entfernt wurden sie gestellt."
>>> ich würde "Zwei Millionen Kilometer" schreiben (bitte in einem Prosatext nicht "km")

"Was auch immer sie wollten. Als sie ihre Chance erkannten, ergriffen sie sie."
>>> Überlegung: Doppelpunkt nach "wollten"? Würde hier in meinen Augen Sinn machen.

"Die Worte waren nicht mehr als ein Flüstern. Der Gedanke sticht sich wieder in sein Herz."
>>> müsste es nicht "Die Worte sind nicht" heißen?
Und das "sich" würde ich streichen.

"Es war Deine Entscheidung, Liebes. Du wolltest die Trennung."
>>> "Du" wird nur im Brief großgeschrieben

"Das Tor schließt sich krachend und das letzte bischen Licht in seinen Augen erlischt."
>>> bisschen

Viele Grüße
Christian

 

Hi Criss, :)
vielen Dank für Deine Ratschläge.
Hab die Fehler sofort ausgebessert.

Gruß
Sternensucher

 

Hallo Sternensucher,

also mir hat Deine Geschichte ganz gut gefallen. Wobei ich sagen muß, daß ich schon bessere gelesen habe. Aber das ist ja Gott sei Dank Geschmacksache. Dein Schreibstil ist ganz gut, ich wollte auf jeden Fall weiterlesen. A
Aber, ich fand sie viel zu kurz. Ich kann gar nicht sagen, was ich vertieft hätte; eine detailliertere Beschreibung der Beziehung, oder den Hintergrund zum kriegerischen Element. Ich glaube ich hätte mir eine spannendere Einschlagsszene gewünscht oder eine genauerere Beschreibung dessen, was Deinen Protagonisten in Zukunft erwartet, was mit der Erde geschieht.
Viele Grüße,
Alexa333

 

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