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Blumen

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05.09.2002
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Blumen

Es war in einem Bistro, an einem dieser hohen Tische aus dunklem Holz. In meiner Traurigkeit hatte ich alles was schön sein kann vergessen und meine Tränen wollten nicht trocknen, als ich merkte, dass ich nicht alleine bin.

Er war gekommen und ich fand es unglaublich schön.

Mir direkt gegenüber, wollte er meine Traurigkeit in Freude verwandeln. Ich konnte mir nicht denken, wie ihm das bei meiner tiefen Traurigkeit gelingen sollte. Er war mir jetzt auch so vertraut und kam mir immer näher. Seine Nähe spürte ich mit seinen Augen und er trocknete meine Tränen mit seinen Wimpern und ich musste seine Mühen, mich froh zusehen, bemerken.

Es dauerte nicht lange und er zauberte ein Lächeln auf mein Gesicht und seine Augen sprachen davon, wie sehr er mich liebe und von Glück. Die Zeit der Tränen ist vorüber und ich glaube es ihm und er ist zufrieden.

Das Spiel, unsere Augen mit unseren Augen zu streicheln, tat so gut und ehe er ging setzte er den Himmel in Bewegung. Er zauberte in dieser Nacht die Dunkelheit hell mit leuchtenden Blumen, die wie Sterne vom Himmel gefallen sind und liess immer wieder neue wachsen, solange, bis ich sehr glücklich über den Himmel voller Blumen noch heute bin.

mahrlen

 

Hej mahrlen!

Willkommen auf kg.de!

Deine Geschichte hat ein wunderschönes Thema, aber leider hechelst Du hindurch, als wäre Deine Protagonistin auf der Flucht. Das zerstört die Atmosphäre leider ziemlich, da man keine Möglichkeit hat, sich in den Bildern Deiner Geschichte auszuruhen.
Deine Angewohnheit, mehrere Sätze durch "und" miteinander zu verbinden, bis es ein langer SAtz ist, verstärkt diesen Effekt noch.

Die Idee und auch große Teile Deiner Sprache, Deiner Ausführung dieser GEschichte gefallen mir gut, aber Du solltest Dich noch mal ransetzen und mit viel Zeit den Text überarbeiten.

Lieben Gruß,

chaosqueen :queen:

 

Hallo chaosqueen,

danke für Deine Kritk.
Ich werde mir die Geschicht noch mal vornehmen.
Meine Schwäche sind lange Sätze und er Versuch möglichst rasch auf den Punkt zu kommen.
Aber ich werde daran arbeiten.

Liebe Grüsse

mahrlen

 

Ja leider ist diese sehr schöne Story/Textpassage viel zu kurz, wirklich wie auf der Flucht, wie die Chaoskönigin schon sagte :)

Rasch auf den Punkt kommen ist OK, aber hier entwickelt sich etwas zwischen zwei Menschen und das geschieht langsam und auch wenn es an einem Nachmittag geschieht ist doch dann immer so als würde die Zeit quasi stehenblieben.....

Gute N8

jaddi

 

Hallo Jadzia,

Danke, daß Du auch diese Geschichte gelesen hast.
Ich bin noch am überlegen, wie ich sie verändern kann.

Viele Grüße von

mahrlen

 

Hallo mahrlen,

Deine Geschichte ist schön zu lesen. Vielleicht magst Du noch ergänzen, wodurch der Tröster hilft, ist er der vormaliger Verursacher der Traurigkeit , oder jemand anderes? „Traurigkeit“ schreibst Du sehr oft, es ginge z.B. auch Niedergeschlagenheit, mein innerer Schmerz usw.
Beim letzten Satz stimmt das „noch heute bin“ nicht. Du kannst z.B. schreiben: solange, bis ich vollkommen glücklich war. Noch heute freue ich mich über den Himmel voller Blumen. Oder: ist der Himmel voller Blumen ein Geschenk für mich ... .

Tschüß... Woltochinon

 

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