Abstimmungsergebnis zur Challenge "Auf der Mauer stand mit Kreide"

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Fantasy, Krimi

Ergebnis 1 bis 9 von 9
  1. #1
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    Stadt aus Glas und Nebel - Exposé

    Genre: Fantasy /Noir


    Form:
    Erzählt wird in der 1. Person, aus Sicht der Ermittlerin Jude

    Zielgruppe: Junge Erwachsene/Erwachsene

    Inhalt:
    Der Roman folgt in einer Fantasy Noir Geschichte Jude und Dickins aus der Welt der Fae, aus der sie nach einem Skandal am Hof der Herrscherin ins Exil fliehen mussten. Die beiden verdingen sich nun als verdeckte Ermittler in ihrer neuen Exil-Heimat, einer Stadt in der der Menschenwelt, deren Gesellschaft in „oben“ und „unten“ im wahrsten Sinne des Wortes aufgeteilt ist.
    Ihr aktueller Auftrag ist es, eine junge Dame aus der Oberschicht, Amelia Abernathy, zu beschatten. Ihr Vater, Lord Abernathy, hat Jude und Thompson diesen Auftrag zukommen lassen. Er vermutet, dass Amelia bald mit einem jungen Liebhaber, Jean Thompson durchbrennen will.

    Die Ermittler finden heraus, dass die junge Frau, Amelia Abernathy, Tochter des menschlichen Vaters und einer Fae namens Eánna ist, deren Familie in eine Revolution gegen die gegenwärtige Herrscherin von Fae verwickelt wurde. Bei ihrer Flucht aus dem Reich der Fae hat Eánna einen Gegenstand mitgenommen hat, der sowohl Macht im Reich der Fae verleiht als auch die Hintergründe der Revolution aufdecken kann, woran die Herrscherin der Welt der Fae natürlich kein Interesse hat. Eánna ist bei der Geburt ihrer Tochter Amelia gestorben und hat den Gegenstand ihrer Tochter vermacht.
    Lord Abernathy hat die Herkunft seiner Frau und seiner Tochter geheim gehalten, weil er keine Aufmerksamkeit auf die Verbindung zur Welt der Fae lenken will. Man würde ihm auch nicht glauben - die Welt der Menschen und die der Fae sind im Großen und Ganzen getrennt, und Portale zwischen den Welten kennen nur Eingeweihte.

    Der scheinbare Liebhaber, Jean Thompson, will sich mit Hilfe der jungen Frau und ihres Erbstückes eine Machtposition im Kampf um das Reich der Fae sichern. Er entführt die junge Frau, nachdem sie seine romantischen Avancen abgewiesen hat.

    Jude und Dickins Auftrag ändert sich dadurch von Beschattung zur Rückführung der jungen Frau aus dem Reich der Fae. Heimlich reisen die beiden zurück in die Welt der Fae. Dort müssen sie selbst sich ihrer Vergangenheit und ihrem Standpunkt zur Revolution und der Herrscherin stellen.
    Durch die Rückkehr Amelias in die Welt der Fae gewinnt die zunächst von der Herrscherin verhinderte Revolution erneut an Momentum. Jude, Dickins, aber auch Amelia und ihr Vater müssen sich entscheiden, ob sie an die Sache der Revolution glauben, und verhindern, dass die Welt der Menschen durch die Revoltion in Mitleidenschaft gezogen wird.
    Letztlich gelingt es Jude und Dickins, die Herrscherin zu besiegen, und die Revolution ist erfolgreich. Amelia als einzige Überlebende einer Familie, die die Revolution möglich gemacht hat, wird als Herrscherin eingesetzt.

    Um die Menschenwelt zu schützen, müssen Jude und Dickins Amelia hinters Licht führen. Sie werden zum zweiten Mal verbannt, und nehmen ihre Tätgkeit in der Stadt aus Glas und Nebel wieder auf.

    Klappentext:
    In einer Stadt, die „oben“ und „unten“ sowohl gesellschaftlich als auch architektonisch genau definiert, stoßen ein Ermittler-Duo aus de Welt der Fae und Elfen auf eine Intrige aus Liebe, Macht, und Revolution, die beide Welten ins Wanken bringen kann.

    Charaktere:
    Jude ist eine Fae-Gestaltwandlerin. Sie stammt aus der Oberschicht ihrer Welt ab.

    Jude ist mutig, wissbegierig und intelligent. Sie ist allerdings aufbrausend und verliert schnell die Kontrolle – in der Menschenwelt ist das eine Gefahr, weil sie schnell ihre Maske verliert. Sie war in Fae eine wichtige Persönlichkeit, aber mit vielen Freunden in verschiedenen Schichten. Dickins ist seit ihrer Kindheit ein Bekannter – er ist Kind der Dienerschaft ihres Hauses. Eigentlich verbindet die beiden nichts, aber Jude und Dickins haben während eines königlichen Besuchs im Hause von Judes Eltern einen Skandal im Königshaus aufgedeckt.Offiziell gelten Jude und Dickins als ins Exil geschickt.
    Jude fühlt sich verantwortlich, Dickins in den Skandal der sie ins Exil verbannt hat, hineingezogen zu haben, und hat ihm gegenüber ein schlechtes Gewissen.
    Gewohnheiten: Jude bekämpft Nervosität, Langeweile, Stress und Melancholie mit Zigaretten und Whisky, und liebt Jazzmusik, alles drei Dinge, die es in ihrer Welt nicht gibt.

    Dickins: Dickins ist eine Elfe. Elfen waren im Reich der Fae traditionell den Fae als Dienerschaft unterstellt

    Dickins ist boshaft, zynisch, sarkastisch und herablassend zu Jude, jetzt wo er nicht mehr Diener ist. Er hält aber tatsächlich sehr viel von Jude und ihrem Mut und ihrer Intelligenz. Er versucht sie zu beschützen und auch ihre Fähigkeit zu trainieren, sich in der Menschenwelt besser anzupassen. Er weiß, dass Jude ihm gegenüber ein schlechtes Gewissen hat, und nutzt das manchmal aus – findet aber dass sie eigentlich keines zu haben braucht. Wie Jude vermisst er die Fae-Welt sehr und sucht nach einem Weg, dorthin zurück kehren zu können.

    Amelia Abernathy:
    Amelia ist das Objekt der Beschattung in Jude und Dickins Auftrag. Sie ist die Tochter des sehr reichen und einflussreichen, menschlichen Lord Abernathy und seiner Frau, einer Fae, die mit Lord Abernathy aus dem Reich der Fae geflohen ist, nachdem ihre Familie wegen der Beteiligung an einer Revolution gegen die herrschende Schicht des Fae-Reiches verurteilt worden ist. Amelia ist hübsch, aber sehr trotzig - sie weiß nichts von ihrer Herkunft als Halb-Fae und hat ihre Mutter nie kennengelernt. Sie hat das vage Gefühl, in ihrer Welt nicht dazuzugehören. Das macht sie sehr empfänglich für Thompsons Avancen und Geschichten, die ihr eine andere, passendere Welt versprechen.

    Jean Thompson: Ein Halb-Fae, dessen Vater eine Fae und dessen Mutter ein Mensch ist. Er leidet unter seiner menschlichen Seite und möchte unter allen Umständen ins Reich der Fae zurückkehren um dort eine machtvolle Position einzunehmen - ultimativ auch um sich an der Stadt aus Glas und Nebel zu rächen, deren Gesellschaft er für die Verelendung seiner Eltern verantwortlich macht. Er weiß um den machtvollen Gegenstand in Amelias Besitz und versucht sie als seine Ehefrau zu seinem Ticket in die höhere Gesellschaft der Fae-Welt zu machen.

    Lord Abernathy: Stammt eigentlich aus einfachen Verhältnissen, wurde als Junge in die Welt der Fae entführt, wo er auf seine künftige Frau traf. Mit ihr floh er aus dem Reich der Fae, als die Revolution ausbrach.
    Geändert von ardandwen (28.09.2015 um 13:50 Uhr) Grund: Rechtschreibung, Klärung.

  2. #2
    Chris Stone ist offline Senior-Mitglied
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    Aktuelles Buch: Robert Swindells - Abomination

    Hallo ardandwen!

    Dieses Szenario mit Ober- und Unterstadt mag ich sehr. Bin gespannt, wie du das aufbaust.

    Noir mag ich auch (gerne auch im Fantasy-Setting). Mein Interesse ist also geweckt.

    Kleinigkeit: "Jude’s Eltern" => Schnell weg mit diesem Apostroph!

    Grüße,
    Chris

  3. #3
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    Aktuelles Buch: Comics und "leichte Kost"

    Hallo ardandwen,

    der Text klingt interessant.

    Der Roman folgt in einer Fantasy Noir Geschichte Jude und Dickins, einem Ermittler-Duo aus der Welt der Fae, die in ihrer neuen Heimat, einer Stadt, deren Gesellschaft in „oben“ und „unten“ im wahrsten Sinne des Wortes aufgeteilt ist. Ihr aktuelle Auftrag ist es, eine junge Dame aus der Oberschicht zu beschatten.
    Kann ich mir das jetzt wie Midgar aus Final Fantasy VII vorstellen?
    Mit Hightech und allem drum und dran, oder ist es eher mittelalterlich?
    Ach ich werde es einfach lesen und gut.

    Gruß
    Feuerwanze

  4. #4
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    Hi Feuerwanze,

    ich weiss leider nicht genau, wie das bei Midgar und Final Fantasy VII aussieht Ich dachte eher an so ein pseudo "40er bis 50er JaGrüße zurück!

  5. #5
    Isegrims ist offline Moderator
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    Aktuelles Buch: Donna Tartt "Der Distelfink"

    Hallo Artandwen (was wir alle hier für lustige Namen haben

    also neugierig gemacht hat mich das Exposé schon, nur verstanden habe ich nicht alles. Vielleicht , weil ich nun überhaupt nicht der Fantasy-Leser bin und auch mit der Beifügung Noir nur die französische Bedeutung verbinde. Ich lese mal mit und bin gespannt

    Ein paar Anmerkungen habe ich noch:

    Die Ermittler finden heraus, dass die junge Frau Tochter des menschlichen Vaters und einer Fae ist,
    Warum wissen sie das nicht von ihrem Auftraggeber, dem Vater?

    Familie in eine Revolution verwickelt wurde und die bei ihrer ??? aus dem Reich der Fae einen Gegenstand mitgenommen hat,
    Dazu müssen sie ein Netz aus Lügen und Intrigen durchdringen, das sich von der Fae-Welt bis in ihre neue Heimat, die gläserne Stadt zieht.
    Charaktäre
    es sind noch eine Menge Tipp und Rechtschreibfehler drin, so als wäre es hastig geschrieben, was ein bisschen hässlich ist...

    Fae-Gestaltwandlerin
    was is´n ne Gestaltwandlerin ?

    Noch was zu den Namen: warum haben Jude und Dickins keine Vor- bzw. Nachnamen, die anderen aber schon?.

    Dickins ist eine Elfe.
    ist das jetzt männlich oder weiblich?

    Ich fände es besser, wenn du an dem Exposé noch was machst. Echt zu viele Fehler und irgendwie macht es noch nicht recht neugierig auf den Text...

    viele Grüße
    Isegrims

  6. #6
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    Hallo Isegrim,

    danke fürs Lesen und kommentieren! Ich habe den Text nochmal überarbeitet - schäm mich ja direkt! Tatsächlich war das Exposé dem Kapitel schnell nachgeschoben und ich habs verhudelt

    Dass die zu beschattende Person tatsächlich eine halbe Fae ist, ist vom Vater geheim gehalten worden, weil er keine Aufmerksamkeit auf die Tatsache lenken will, dass eine Verbindung zur Welt der Fae besteht. Daher nein, die Ermittler wissen das nicht von Anfang an.

    Ein Gestaltwandler ist jemand, der, naja, seine Gestalt wandelt Sich also verwandeln kann.

    Elfen können männlich oder weiblich sein. Sie sind sozusagen eine Spezies.

    Jude und Dickins haben keine Nachnamen, weil (zumindest in meiner Version davon) Nachnamen in der Welt der Fae unüblich sind. Bei den Menschen aber nicht, also haben sie welche.

    Ich hoffe das hilft dir weiter und lockt dich doch noch zum eigentlichen Text

    Viele Grüße,

    Ardandwen
    Geändert von ardandwen (25.09.2015 um 21:27 Uhr)

  7. #7
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    Hi ardandwen!

    Ich fang wohl am besten erst einmal mit dem Formalen an (vermutlich sind dabei schon ein paar Dinge von Isegrims aufgezählt worden. Schreibe zu langsam, sorry ):

    Ihr aktueller Auftrag ist es,
    Ihr Vater, der Auftraggeber, vermutet[KOMMA] dass
    , deren Familie in eine Revolution verwickelt wurde und die bei ihrer Flucht aus dem Reich der Fae einen Gegenstand mitgenommen hat,
    Charaktäre[Doppelpunkt]
    Charaktere

    Jude fühlt sich verantwortlich[KOMMA] Dickins hineingezogen zu haben,[Kein Komma, soweit ich weiß] und hat ihm gegenüber ein schlechtes Gewissen.
    Amelia ist das Objekt der Beschattung
    2x weiss
    Weiß

    Sie hat das vages Gefühl[KOMMA]
    vage

    , die ihr eine andere,
    Ein Halb-Fae, der unter seiner menschlichen Seite leidet und unter allen Umständen ins Reich der Fae zurückkehren
    Mit ihr floh er aus dem Reich der Fae, als die Revolution ausbricht.
    Sollte, nach meinem Verständnis, 'ausbrach' heißen, da der Zeitpunkt ebenfalls in der Vergangenheit liegt.


    Einige mehr Inhalt/Stil orientierte Verbesserungsvorschläge (ergo im Zweifelsfall zu ignorieren):

    Erzählt wird in der 1 Person, aus Sicht der Ermittlerin, die aus einer anderen Welt, der Welt der Fae stammt.
    Du brauchst hier nicht unbedingt die Herkunft der Protagonistin erwähnen. Das tust du später schon oft genug und die Tatsache hat außerdem nichts mit der Erzählperspektive zu tun, im eigentlichen Sinn.

    Gegenvorschlag:
    Erzählt wird in der 1 Person, aus Sicht der Protagonistin Jude.
    Der Roman folgt in einer Fantasy Noir Geschichte Jude und Dickins, einem Ermittler-Duo aus der Welt der Fae, die in ihrer neuen Heimat, einer Stadt, deren Gesellschaft in „oben“ und „unten“ im wahrsten Sinne des Wortes aufgeteilt ist.
    Würde einen Punkt dazwischen setzen und den zweiten Teil umformulieren. Du schuldest außerdem eine Erklärung, was genau sie in der Stadt machen.

    Gegenvorschlag:
    Der Roman folgt in einer Fantasy Noir Geschichte Jude und Dickins. Einem übernatürlichen Ermittler-Duo aus der Welt der Fae, die nun in ihrer neuen Heimat, einer Stadt, deren menschliche Gesellschaft, im wahrsten Sinne des Wortes, in „oben“ und „unten“ aufgeteilt ist, ihren mehr oder wenige unauffälligen Tätigkeiten nachgehen.
    Ihr aktuelle Auftrag ist es, eine junge Dame aus der Oberschicht zu beschatten. Ihr Vater, der Auftraggeber, vermutet dass sie bald mit einem jungen Liebhaber durchbrennen will.
    Die Ermittler finden heraus, dass die junge Frau Tochter des menschlichen Vaters und einer Fae ist, deren Familie in eine Revolution verwickelt wurde und die bei ihrer aus dem Reich der Fae einen Gegenstand mitgenommen hat, der sowohl Macht im Reich der Fae verleiht als auch die Hintergründe der Revolution aufdecken kann, woran die Herrscherin der Welt der Fae natürlich kein Interesse hat.
    Ich würde hier mehr Namen benutzen, um unnötige Verwirrungen (habe z.B. 'Frau Tochter' als zusammengehörend gelesen, falls das Sinn macht ) und Wiederholungen (junge Dame/Frau) zu vermeiden. Ein oder zwei Punkte täten dem dritten Satz auch gut. Es wird nie erläutert, warum die Königin 'natürlich' nicht daran interessiert ist, dass aufgeklärt wird, warum die Revolution ausgebrochen ist. Wie auch, es wird nicht einmal die Revolution selbst in irgendeiner Form näher erläutert (z.B. wer gegen wen).

    Gegenvorschlag:
    Ihr aktueller Auftrag ist es, Amelia Abernathy, eine junge Dame aus der Oberschicht, zu beschatten. Amelias Vater Lord Abernathy, der Auftraggeber, vermutet, dass sie bald mit einem jungen Liebhaber durchbrennen will.
    Die Ermittler finden heraus, dass Amelia auch Tochter einer weiblichen Fae ist, deren Familie in eine Revolution im Reich der Fae verwickelt wurde. Letztlich zur Flucht gezwungen, nahmen sie einen Gegenstand mit, der sowohl Macht im Reich der Fae verleiht, als auch die Hintergründe der Revolution aufdecken kann. Ein Geheimnis, welches die Herrscherin der Fae mit allen Mittel bewahren möchte.
    Alles in der Inhaltsangabe nach der Erwähnung von Jean (mal wieder: Warum nicht gleich hier den Namen erwähnen?) hat reine Platzhalter Funktion. Weder wird erläutert, wie die beiden Ermittler ins Fae Reich kommen, noch was konkret dort passiert oder ob sie überhaupt erfolgreich zurückkehren.

    In einer Stadt, die „oben“ und „unten“ sowohl gesellschaftlich als auch architektonisch genau definiert
    Hierbei bin ich mir mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass eine Stadt in der Angelegenheit von sich aus weniger handlungsfähig ist. Außerdem sollte die 'architektonische' Definition von oben und unten so oder so feststehen, denn sonst bekommen wir evtl. Probleme

    Gegenvorschlag:
    In einer Stadt, in der „oben“ und „unten“ sowohl gesellschaftlich als auch architektonisch genau aufgeteilt ist,


    Das Setting spricht mich definitiv an. Aber hier handelt es sich für mich noch um einen bloßen Handlungsaufhänger und um keine Exposé. Dafür ist mir die obige Inhaltsangabe noch deutlich zu schwammig und erklärt nicht mehr als das, was man sich aus dem ersten Kapitel heraus zusammenreimen könnte.
    Geändert von Pussycat669 (26.09.2015 um 02:02 Uhr)

  8. #8
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    Hallo Pussycat,

    vielen lieben Dank für deine ausführliche Kritik.

    Ich habe ich auch geich daran gemacht und das Exposé verbessert. Ich hoffe, es ist jetzt klarer (und fehlerfrei).

    Tatsächlich fällt mir das Exposé sehr schwer, weil ich mich noch nicht so Recht mit dem Gedanken anfreunden kann, dass da ja schon alles verraten werden muss Aber da muss ich eben durch!

    Vielen Dank nochmal!

    Ardandwen

  9. #9
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    Hi ardandwen,

    freut mich wenn mein Geschreibsel hilft

    Zwei Dinge sind mir beim Überfliegen allerdings aufgefallen.

    Ihr Vater, Lord Abernathy, hat Jude und Thompson
    Dickins

    ...eine junge Dame aus der Oberschicht, Amelia Abernathy,... , dass die junge Frau, Amelia Abernathy, ...
    Schreib beim zweiten Mal am besten einfach Amelia. Ich glaube nicht, dass damit das Erinnerungsvermögen deiner Leser überstrapazierst wird

    Eine Sache noch, die ich beim letzten Mal vergessen habe:

    Dickins: Dickins ist...
    Scheint mir ein bisschen unbeholfen. Fällt mir jetzt beim Abschnitt über Amelia Abernathy ebenfalls auf. Die Abschnitte über Jean Thompson und den Lord haben da einen flüssigeren Übergang von Überschrift zum eigentlichen Text. Bei Dickins könnte man evtl. da er scheinbar der zweite Hauptcharakter ist, eigentlich ähnlich wie bei Jude direkt mit den Einführungssatz beginnen.
    Geändert von Pussycat669 (29.09.2015 um 00:59 Uhr)

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