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Die Entstehung der Welt - Aus Sicht ihres Schöpfers

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21.07.2015
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Die Entstehung der Welt - Aus Sicht ihres Schöpfers

Die Entstehung der Welt

Huhu, du! Ja, du da! Genau dich meine ich! Du hast doch sicher gerade ein paar Minuten Zeit, oder? Spitze!
Dann jetzt nicht erschrecken bitte: Ich bin Gott. Naja, zumindest komme ich eurer Vorstellung von Gott wohl am nächsten. Wobei mir in eurer Sprach- und Ausdrucksweise das Wort „Schöpfer“ deutlich besser gefällt.
Du wunderst dich jetzt wahrscheinlich, warum ich als Gott durch so ein kurzes und unauffälliges Textlein zu dir spreche. Keine Sorge, ich kann dich beruhigen. Du sollst jetzt nicht mein Stellvertreter auf eurer Welt werden, Hihi. Und ich will auch nicht, dass du irgendwelche Weisheiten von mir unter deinesgleichen verbreitest.
Mir ist gerade einfach nur etwas langweilig. Ich habe die nächsten paar Minuten nichts zu tun und dachte, ich plaudere mal ein bisschen mit jemandem. Zeitvertreib und so. Auch wenn andere das Gegenteil behaupten; ich habe noch nie so direkt zu einem von euch gesprochen, wie mit dir jetzt gerade. Mal schauen was dabei rauskommt.

Wie es mir langweilig sein kann, fragst du? Wo es doch so viel für mich zu tun gäbe, um Leid zu mildern und Ordnung und Gerechtigkeit herzustellen! Du wirst lachen, da bin ich gerade dabei. Zumindest, was die Ordnung angeht ... Davon merkst du nichts? Echt nicht? Haha, Späßle gmacht! Ne, davon kannst du gar nichts merken. Ist ja auch ein etwas längerer Prozess für dich.
Ich sage nur: Faktor Zeit. Der ist ja für mich ein ganz anderer, als für dich. Hmm. Lass mal überlegen ... Setzt man unsere Zeitlinien ins Verhältnis, dann sind 25 Millionen eurer Jahre, ungefähr eine Stunde für mich. Ja ich weiß, schwer vorstellbar. Aber so ist das nun mal mit der Relativität von Zeit. Ihr lebt eben zu kurz, um die ganze Größe und Bedeutung von Zeit zu erfassen. Mach dir aber keinen Kopf deswegen. Das musst du auch gar nicht können.

Warum ich dir das dann alles überhaupt erzähle? Na wie schon gesagt, Langeweile eben. Stell dir vor du betreust ein Projekt und hast dabei ungefähr 90 Minuten Leerlauf.. Nur gucken, ob alles einigermaßen richtig läuft und ob alle Parameter stimmen. Da würdest du dich doch auch langweilen, oder?
Was für ein Projekt das ist? Hmm, wie soll ich das erklären? Gerade arbeite ich daran einen dummen Fehler von heute Morgen wieder einigermaßen zu korrigieren. Etwas verwirrend für dich? Okay. Also mal ganz von vorne: Ich bin unter anderem zuständig für eure Galaxie. Genauer gesagt für die Überwachung der Entwicklung einzelner Planeten in eurer Galaxie. Kein großes Ding bisher. Bisschen Zahlen angucken, Daten auswerten und Statistiken aufstellen und so. So richtig in den Ablauf eingreifen muss ich eigentlich nur noch selten.

Gut, am Anfang ist natürlich schon deutlich mehr zu tun gewesen. Galaxie fixieren, Drehgeschwindigkeiten anpassen usw. So systemisches Zeugs eben. Das ist tatsächlich etwas anspruchsvoller und klappt auch nicht immer. Aber wenn man dann mal so ein System um einige Zielplaneten (in eurer Galaxie konnte ich 227 davon erstellen) aufgebaut hat, ist eigentlich nicht mehr sehr viel zu tun.
Die ersten paar Tage muss man noch etwas mehr aufpassen, da ist das System noch chaotisch und fragil. Aber irgendwann ist dann alles an seinem Platz und die einzelnen Systeme pendeln sich quasi von selbst ein. Man muss dann nur noch schauen, dass das auch so bleibt.
So ist das in der Regel. Galaxie erstellen, Sonnensysteme aufbauen und untereinander so in Zusammenhang bringen, dass sie sich einigermaßen fixieren, Planeten zusammenstellen und in die richtigen Bahnen bringen. Den Raum dazwischen dann noch mit Ballastmaterial auffüllen, damit alles etwas geschmeidiger läuft, und gut ist´s.
Wenn man das dann mal hat, gilt es wie bereits erwähnt, nur noch die Entwicklung zu überwachen.
Naja, und hierbei ist mir dann wohl besagter Fehler unterlaufen. Hab da glaub etwas geschludert in der Datenauswertung. Ich weiß, sowas darf nicht passieren. Ist mir ja bis jetzt auch noch nie passiert. Aber hab du mal mehrere Milliarden Datenreihen auf einmal im Blick! Und außerdem ich bin nicht der Erste dem sowas in der Art passiert ist. DAMIT sollte sich das Qualitätsmanagement mal befassen! Aber egal. Ich habe es verbockt, und jetzt darf ich es ausbaden.

Jaja sorry, ich rede wieder etwas durcheinander ... Also: Alles hatte sich eigentlich ganz gut entwickelt, euer Sonnensystem hatte sich ideal ausgebreitet. Sogar so gut, dass wir am Anfang zwei mögliche Zielplaneten da drin hatten, was recht selten vorkommt. Soll heißen, dass wir zu Beginn zwei Planeten in eurem System hatten, die wir hätten belebbar machen können. Auf Grund der besseren Lage und der geringeren Masse entschieden wir uns dann aber logischerweise recht schnell für euren Planeten. Vom anderen änderte ich dann ein wenig die Bahn und die Sache war dann dadurch wieder recht schnell für ihn beendet.
Warum nicht beide Planeten belebbar machen? Berechtigte Frage. Für die Entwicklung eines Planeten und des Lebens darauf ist es extrem wichtig, dass sie möglichst gar nicht, und wenn überhaupt, erst ab einer bestimmten Entwicklungsstufe in der Lage sein können mit anderen belebten Planeten in Kontakt zu treten. Wir hatten schon die unterschiedlichsten Testreihen in denen Lebensformen in verschiedensten Stadien der Entwicklung Kontakt zu anderen Welten aufnahmen, und haben festgestellt, dass dies den weiteren Verlauf zum Teil empfindlich beeinträchtigt. Also hat hier damals das Qualitätsmanagement entschieden, Zielplaneten immer nur mit ausreichend Abstand zu einander zu erstellen.

Okay, zurück zu meinem Fehler. Ich hatte also diesen anderen, größeren Planeten aus dem Rennen genommen, in dem ich seine Bahn etwas verschoben hatte. Geht an sich ganz einfach.
Dabei habe ich aber nicht ausreichend bedacht, dass diese Verschiebung auch minimale Auswirkungen auf das Ballastsystem hatte. Das Ballastsystem sind so Zeugs wie Asteroidengürtel oder Zwergplaneten am Rande von Sonnensystemen, die helfen die einzelnen Systeme von einander abzuschirmen und sie etwas träger und stabiler machen. Es wäre ganz einfach für mich gewesen, das Ganze mit etwas dunkler Materie auszugleichen. Weiß echt nicht, warum ich das nicht gemacht habe. Echt blöd, sorry.
Jedenfalls lösten sich durch meine Unachtsamkeit eben einige große und mittelgroße Asteroiden aus dem Ballastsystem. Ich habe wirklich nur ein paar Minuten nicht aufgepasst! Echt!
Einige tausend solcher Ballastbrocken trudelten also, von mir unbemerkt, durch euer System. Eigentlich ist ja auch das kein Problem. Ihr habt ja extra genug massereiche Planeten in eurer Nachbarschaft, die das hätten abfangen sollen. Die meisten hat ja auch euer größter Planet geschluckt. Dafür hab ich ihn ja da schließlich auch da hingesetzt. Aber es waren wohl einfach doch zu viele. Und ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob nicht die Verschiebung dieses blöden Planeten mitverantwortlich war, das Sicherheitssystem anfällig zu machen.

Da kann man echt mal wieder sehen, wie kompliziert das alles ist. Da greift man nur minimal ein, schon müsste man an tausend anderen Stellen nachbessern. Ich meine, ich hab das ja so vorher auch noch nie gemacht. Planetenverschiebung in einem laufenden Prozess.. Hätte mir ja ruhig mal jemand sagen können. Gut, ich hätte auch ins Handbuch schauen können. Aber das Handbuch ist auch so eine Sache.. Ist mir persönlich zu theoretisch und zu unverständlich geschrieben. Hätte mich mindestens zehn Minuten gekostet das nachzulesen (meine Zeitlinie versteht sich, nicht eure).

Nun ja, langer Rede, kurzer Sinn: Ein Mittelgroßer Asteroid traf dann dummerweise euren Planeten und funkte so in den ganzen Ablaufplan. Man, was war da kurz die Kacke am dampfen heute Morgen! Mein Chef war ziemlich sauer. Hab einen ordentlichen Einlauf bekommen deswegen.

Bin ich zu schnell für dich? Sorry, vergesse mich glaub manchmal im Detail.. Also, ich habe diese andere Welt also verschoben und damit abgeschaltet. Euer Planet gedieh weiterhin prächtig - Stabiler Kern, idealer Abstand zur Sonne, gute Lage im System, die richtige Mischung von Elementen, und zur richtigen Zeit ein Trabant perfekter Größe. Alles optimal also. Eure Kruste härtete in gutem Tempo ab und die Belebung setzte zum angedachten Zeitpunkt ein.
Zuerst langsam und klein im Wasser, dann immer schneller und schließlich auch an Land auf stabilen Landmassen. Ihr wisst ja mittlerweile ganz ordentlich Bescheid darüber. Alles quasi nach Musterablaufplan. War noch mächtig stolz gewesen heute früh.
Das Leben hatte also bereits alle bis dahin vorgesehen und notwendigen Stufen durchlaufen. Mittlerweile waren die Saurier bereits kurz vor einem entscheidenden Entwicklungsschritt. Und dann schlug unnötigerweise dieser blöde, bescheuerte, bekackte Asteroid ein und warf mir meine Arbeit von drei Monaten über den Haufen. Grrrr!

Wie? Das ist doch nicht so schlimm meinst du? Sonst hätten die Säugetiere und damit ihr Menschen keine Möglichkeit gehabt sich zu entwickeln? Aber das hätten sie ja auch nicht sollen! Zumindest nicht jetzt und nicht unter solchen Bedingungen und nicht so! Die Säugetiere waren ja gerade erst aufgetaucht! Eigentlich noch gar nicht bereit, die führende Klasse eures Planeten zu werden. Wenn alles nach Plan gelaufen wäre, würden jetzt immer noch dutzende Saurierarten auf eurem Planeten rumlaufen.
Die größten Landsäuger sollten jetzt ungefähr gerade mal so groß sein wie ein Fuchs! Eigentlich wäre jetzt die Hochzeit der Spinnen und Insektenartigen. Eure Kontinente sollten ganz anders verteilt sein und es gäbe jetzt eigentlich noch viel mehr Flachwassermeere und so.

Jetzt guck nicht so verdattert. So ist es eben. Ihr Menschen wart jetzt noch gar nicht vorgesehen. Genaugenommen ist der Mensch eigentlich gar nicht vorgesehen. Zumindest hab ich nirgendwo im Handbuch was über euch gefunden. So roh und unfertig und doch schon ein geringes Maß an messbarer Intelligenz. Hey komm, nicht beleidigt sein jetzt. Ist ja nicht persönlich gemeint.
Tatsächlich ist ein ganz wichtiges Zwischenziel immer die Entstehung intelligenter Säuger, eurer Art in manchen Belangen sogar durchaus ähnlich. Aber eben unter ganz anderen Bedingungen. Zu einem viel späteren Zeitpunkt in einem ganz anderen Lebensraum.

Richtig entwickelt solltet ihr fliegen können. Schwer zu glauben, oder? Ist aber so. Ihr wärt dafür aber halt deutlich kleiner. Und auch euer Zivilisationsprozess würde ganz anders verlaufen. Solch unsinnige Geschichten, wie eine auf Erdöl basierende Technologie wäre zum Beispiel gar nicht mehr möglich. Es gäbe nämlich gar kein Erdöl mehr. Ein Großteil davon geht nämlich noch in einen andern, sehr nährstoffreichen Zustand über - notwendig für die Evolution bestimmter, im weiteren Verlauf sehr wichtiger Pflanzengattungen. Ein weiterer Teil wird noch dafür verbraucht werden, einen kurzen aber sehr konzentrierten Treibhauseffekt zu verursachen. Damit wird dann das Ende der Spinnen und Insektenzeit eingeleitet. Auch die letzten großen Saurier werden das nicht überleben.

Jetzt kommt eigentlich erst ihr Säugetiere so richtig zum Zug. Denn jetzt hattet ihr ja genügend Zeit euch zu spezifizieren und ausreichend auf euer eigentliches Zeitalter vorzubereiten.
Zu Beginn wird es gleich mehrere einigermaßen intelligente Arten geben. Wenn es soweit ist, sollte euer Planet eigentlich so fruchtbar sein, dass es in keiner Region Mangel geben wird. Kriegerische Handlungen werden also nicht Teil der spezifischen Sozialisation sein. Gut, es wird Ausnahmen geben, aber die halten sich in der Regel im Rahmen und sind notwendig für einen gewissen Lernprozess. Die verschiedenen intelligenten Lebensformen werden sich im jeweiligen Entwicklungsprozess gegenseitig unterstützen.
Technologisch werden sie übrigens eine gewisse Zeit lang auf ähnlichem Stand sein wie ihr heute. Allerdings, wie ich ja bereits angedeutet habe, wird die Energiegewinnung hauptsächlich auf Sonnenenergie beruhen. Die Nutzbarmachung dieser gelingt in der Regel auch schon in einem sehr frühen Stadium ihrer Zivilisation. Vergleichbar mit eurer Bronzezeit etwa. Hierbei spielen übrigens die bereits erwähnten Pflanzenarten eine Rolle, die sich auf die Überbleibsel des Erdöls spezialisiert haben.

Dieser frühe und allen frei zugängliche evolutionäre Umstand bringt eine rasante und gleichzeitig umweltfreundliche und friedliche technologische Entwicklung mit sich. Die ausgeprägten sozialen Strukturen tragen auch noch enorm zu diesem Effekt bei. Recht schnell werden die Lebensformen in der Lage sein, ihre Rassen genetisch zuerst zu optimieren und dann zu kombinieren.
Zu diesem Zeitpunkt werden sie dann auch die sogenannte Loomphysik erforscht und nutzbar gemacht haben. damit kannst du jetzt wahrscheinlich gar nichts anfangen, oder? Ich erkläre dir das mal kurz ganz vereinfacht: In dieser Loomphysik steht jedes Molekül mit jedem anderen existierenden Molekül in Verbindung. Vereinfacht ausgedrückt kann also Alles mit Allem in gewisser Art und Weise kommunizieren. Jederzeit. In eurem gesamten Universum.
So weit klar? Gut. Kannst du dir jetzt vorstellen, was das in Zusammenhang mit der verschmolzenen genetischen Zusammensetzung der Rassen bedeutet?
Genau!! Wow, jetzt bin ich doch etwas beeindruckt! Richtig erkannt! Das bedeutet die Verschmelzung sämtlicher Individuen zu einem komplexen, gemeinsamen Geist! Respekt! Hätte nicht gedacht, dass sich dir das so einfach erschließt!

Ja, klar. Jetzt Die entscheidende Frage: Wozu das ganze?
Für uns ist dieser selber gewachsene, verschmolzene Geist, der ja in seiner Zeitlinie mehrerer hundert Millionen Jahre Evolution hinter sich hat das Ziel. Klingt jetzt vielleicht etwas profan, aber dieser verschmolzene Geist ist in etwa vergleichbar mit dem Samen eurer Männer. Wir brauchen ihn zur Befruchtung unserer, sagen wir mal, Weibchen.
Jetzt bist du platt, was!? Hihi! Ja so einfach ist das. Wir betreiben diesen ganzen Aufwand schlicht und ergreifend zur Fortpflanzung.

Wobei wir wieder bei meinem Versuch wären den Fehler zu korrigieren. Wie das jetzt noch funktionieren soll? Ehrlich gesagt weiß ich das auch noch nicht so genau. Im Handbuch steht darüber nichts Verständliches. Erst mal müssen aber halt die Säugetiere wieder etwas ausgedünnt und zurückgedrängt werden. Anfangs war ich ja zugegeben etwas ratlos wie ich das in so kurzer Zeit hinbekommen soll.
Aber dann tauchtet ja zum Glück plötzlich ihr auf. Ich glaube sogar mittlerweile, dass ihr so eine Art natürlicher Selbstreinigungsprozess seid. So hab ich das jedenfalls meinem Chef dargestellt und er war ganz angetan von dieser Idee. Ich soll jetzt auf jeden Fall das Projekt erst mal weiterführen und genau beobachten. Bin ja doch etwas gespannt was dabei rauskommen wird am Schluss. Hatten wir jetzt so auch noch nicht.

Was das Ganze jetzt für dich bedeutet? Hmm, eigentlich nichts. Außer vielleicht, dass es ganz egal ist, wie du so vor dich hin lebst. Genieße doch ganz einfach dein Leben. Hilf anderen dabei ihr Leben zu genießen. Dann wird euer reinigendes Wesen es bestimmt schon irgendwie richten. Ja, davon bin ich mittlerweile überzeugt.

Also dann, nichts für ungut. Ich muss jetzt mal wieder weitermachen, ein paar Datenreihen auswerten und so. Und mach dir keinen allzu großen Kopf über die Zukunft. Ich arbeite daran.

 

Sei gegrüßt, Benske.

Ich komme direkt zum Wesentlichen. Dein Text ist mal was Anderes. Nicht unbedingt neu, aber du hast dennoch ein selten benutztes Szenario gut umgesetzt.

Zum Sprachlichen: Ich habe zwar während des Lesens ein paar kleinere Rechtschreibfehler entdeckt, die den Lesefluss aber nicht stören. Allerdings würde ich dir raten, die Abstände zwischen den Absätzen um jeweils eine Zeile zu vergrößern. Das dient einfach der besseren Lesbarkeit bei längeren Texten.

Zum Inhaltlichen: Du versuchst hier an einigen Stellen einen Dialog mit dem Leser aufzubauen. Ein interessanter Ansatz, der mich aber kalt gelassen hat. Aber das könnte einfach eine persönliche Präferenz sein...
Ansonsten kommt es mir ab und zu so vor, als würde die Geschichte kleinere Sprünge vor und wieder zurück machen. Aber auch das war nicht katastrophal, ich konnte immer einen roten Faden entdecken.
Und zuletzt: Ich merke, dass du dich mit einigen naturwissenschaftlichen Themen ein wenig auseinandergesetzt hast, doch an ein paar Stellen hapert es doch. Zum Beispiel "erklärst" du kurz, was es mit der Verschränkung von Teilchen/Systemen auf sich hat. Aber hier hast du dich nicht gut genug informiert. Es gibt verschränkte Systeme, ja, aber das heißt nicht, dass das ganze Universum miteinander verschränkt ist. Und vor allem gibt es dabei keine "Kommunikation". Es ist da um einiges komplexer und lässt sich eben nicht verkürzt darstellen.

Aber na ja, alles in allem ein gelungener Text.

Grüße, das dunkle Wesen.

 
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Hallo dunkles Wesen,

vielen Dank für deine rasche und ehrliche Kritik!

Zu den Formalien: Ja, ich weiß um mein Problem mit der Rechtschreibung. Werde denn Text auch dementsprechend nochmal durchgehen.

Dieser Text ist mein Erster etwas länger Text überhaupt und damit natürlich automatisch auch mein erster Beitrag hier im Forum. In meiner Schreibversion in Word habe ich tatsächlich die Absätze viel deutlicher gesetzt. Diese sind beim kopieren hierher aber nicht übernommen worden und ließen sich hier von mir nicht wieder erstellen. Zumindest nicht mit der Entertaste. Vielleicht hast du mir ja einen Hinweis dazu.

Zum Inhalt: Die Sprünge, die der Schöpfer immer wieder macht, sind eigentlich beabsichtigt und sollen sein wirres und etwas schlampiges Wesen hervorheben.
Der Monlog mit dem Leser entstand einfach schon recht früh beim schreiben. Ich habe da ehrlich gesagt gar nicht groß drüber nach gedacht. Fand das aber dann ganz geschickt um immer wieder neue Impulse zu bringen und doch wieder einfach zum roten Faden zurück springen zu können. Meinst du, die reine Erzählform wäre hier besser gewesen? Und was meinst du genau, mit "hat mich kalt gelassen"?
Zum Wissenschaftlichen: Ja. hab zugegeben bei der Recherche lediglich auf mein lückenhaftes Halbwissen zurück gegriffen. Konnte ja nicht wissen, dass es gleich jemand liest, der sich gut mit der Materie auskennt ;)
Habe mir aber auch gedacht, dass der Schöpfer da ja vielleicht schon etwas mehr weiß als wir..
Meinst du ich solle die Erklärung anders halten?

Vielen Dank auf jeden Fall nochmal fürs lesen überhaupt und natürlich für deine Anregungen!

Liebe Grüße,
Benske

Nachtrag: Konnte die Absätze jetzt doch ganz easy ändern. Wie gewohnt mit der Entertaste. Weiß auch nicht, warum das heute Nacht nicht wollte.

Auch das Quantenphysikding hab ich jetzt etwas nachgebessert ;)

 

Hallo nochmal Benske.

Jetzt lässt sich der Text auf jeden Fall leichter lesen. Zu deinen Antworten:

Ja, ich verstehe dein Motiv dafür, die innere Zerstreutheit auch im Text widerspiegeln zu lassen. Doch dafür zahlst du jedoch mit der Lesbarkeit deines Textes. Na ja, es ist deine Entscheidung, ob du diesen Preis zahlen willst.

Den Monolog als Erzählperspektive habe ich gar nicht beängelt, es sind die angedeuteten Interaktionen mit dem Leser, die mich kalt lassen (Ich glaube, ich habe mich hier etwas ungeschickt ausgedrückt.). Damit meine ich sowas wie:

Kannst du dir jetzt vorstellen, was das in Zusammenhang mit der verschmolzenen genetischen Zusammensetzung der Rassen bedeutet?
Genau!! Wow, jetz bin ich doch etwas beeindruckt!
Ich schätze, dass du den Leser damit zu einer Reaktion bewegen willst, aber mich hat das kalt gelassen.

Na ja, das "Quantenphysikding" hast du nicht wirklich verbessert, der fehlerhafte Inhalt ist immer noch da. In deinem Fall würde ich empfehlen, die quantenmechanischen Erklärungen fallen zu lassen und durch etwas anderes zu ersetzen. Vorschlag: "Ihr kennt vielleicht die Grundkräfte des Universums, Gravitation, Elektromagnetismus, starke und schwache Kernkraft. Doch das sind nicht alle. Neben weiteren dunklen Kräften gibt es weitere Kräfte, die euch zu erklären etwas zu umfangreich wäre. Doch so viel: Mit diesen Kräften ist eine Vereinigung der Geister[...]" und so weiter.

Generell würde ich dir empfehlen, dich mit ein paar wissenschaftlichen Themen auseinanderzusetzen. Das macht Spaß und ist immer eine Bereicherung für Autoren.

Und damit verabschiedet sich das dunkle Wesen.

 

Setzt man unsere Zeitlinien ins Verhältnis, dann sind 25 Millionen eurer Jahre, ungefähr eine Stunde für mich.

Aber, aber,

lieber Herr Gott –

und damit erst einmal herzlich willkommen hierorts –

sagt nicht Dein erster Stellvertreter in seinem zwoten Brief, „dass ein Tag vor dem Herrn wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie ein Tag." [Zweiter Petrus-Brief 3,8] – hastu das schon vergessen? Oder schon auf dem Weg nach Alzheim? (Ich darf Dich doch duzen, geht bei einem Alt-68-er schneller als die Kindlein um uns herum glauben). Auf jeden Fall freu ich mich, Dich kennenzulernen!

Früher hab ich geglaubt, Du sprächest Hebräisch oder wie Dein Sohnemann Aramäisch oder etwa eine andere semitische Sprache, wobei sich da Arabisch als Lingua franca des Propheten mit den vielen Weibern anböte.

So, um es kurz und unkompliziert zu machen: Ich bin euer Gott
Ist mir so ganz recht. Und ich will Dich auch nicht mit Deinem korrekten Namen ansprechen (selbst wenn Du ihn hierorts geoffenbart hast), denn Du erinnerst Dich an den Sinai – ich bin der mit dem langen Bart, der da raufgestapft kam - und die Drohung, dass der nicht ungestraft davonkomme, der sich ein Bild von Dir mache und Dich bei Namen nenne. Ja, und was das Dunkle Wesen bemängelt hat, kannstu jetzt auch handlich und kürzer, als Du es hier vermochtest, im neuen Zeitmagazin nachlesen* (es zeigt übrigens als Deckblatt ein Bild von Dir, vermut ich wenigstens, aber ich hoffe zugleich, dass Du Gnade walten lässt und die Zeit nächste Woche auch wieder erscheinen darf).

Aber warstu nicht so ab 1996 unserer Zeitrechnung auf einem andern Sinai, wo zehn Jahre lang der Kongress der Rechtschreibreformatoren tobte, pardon, tagte? Da wurden doch neuere Gebote formuliert, die Du eigentlich kennen müsstest. Da wäre es sicherer, Du hättest Dein

Späßle gmacht!
und fortgesetzt in alemanischen Dialekt. Da fiele dann – ausgenommen ausgerechnet der Zeichensetzung, und Du setzt ja bekanntermaßen hier und da Zeichen ganz anderer Art – manches schwerlich auf. Aber so auf neuestem Neuhochdeutsch – Du erinnerst Dich? Hochdeutsch trägt die Vorsilbe „hoch“ weil sich da die südlichen Stämme, die aus den höheren Lagen, bei der Sprachfindung besonders hervorgetan haben, Sachsen, Friesen und die Niederfranken (dieser Dialekt heißt heute "Holländisch") sprechen „Nieder“deutsch, was mancher mit dem platten Land verwechselt.

Und schon geht’s los!

Ich habe die nächsten paar Minuten nichts zu tun und dachte[,] ich plaudere mal ein bisschen mit jemandem.

Wo es doch so viel für mich zu tun gäbe[,] um Leid zu mildern und Ordnung und Gerechtigkeit herzustellen!
der Infinitivsatz muss hier wegen seiner Einleitung „um“ mit Komma beglückt werden, aber auch, weil die Infinitivgruppen „zu mildern“ und „herzustellen“ von Substantiven abhängen.
Kommt öfters vor, ich geb jetzt immer nur das Beispiel mit seinem ersten Auftritt, sonst wird der Komm länger als der Muttertext, pardon, Vatertext.
Du wirst lachen, da bin ich g[e]rade dabei.
Zumindest[,] was die Ordnung angeht[…]..[.]
Komma nach der Hervorhebung und Auslassungspunkte treten in der Regel als Trio auf und sind, wenn am vorhergehenden Wort nix fehlt, von diesem durch Leerstelle getrennt. Kommt öfters vor!

Stell dir vor[,] du betreust ein Projekt und hast …
Haupt- und Nebensatz sind zu trennen, die Vorstellung sollte bessser im Konjunktiv stehen – „du betreutest … und habest/hättest …“, ähnlich gleich bei
Nur gucken[,] ob alles …
Ich bin unter anderem [z]uständig für eure Galaxie.
Für Substantivierungen scheinstu anfällig zu sein ...

Hier nun fehlt was, wenn ich nicht irre, glaub ich, …

Hab da glaub etwas geschludert in der Datenauswertung.
Interessant, dass sich ein Verb wieder widerrechtlich substantiviert, dass im Satz zuvor noch korrekt und bescheiden klein gibt:
Ich weiß, sowas darf nicht passieren. Ist mir ja bis jetzt auch noch nie Passiert.

Jaja, sorry[,] ich rede wieder etwas durcheinander
Sorry, verehrter Herr, warum sorry? Und nicht die Auslassungspunkte übersehen!
Sogar so gut, das wir am Anfang zwei …
…, die wir hätten belebbar machen können.
warum so umständlich, Du willst es doch einfach sagen: „beleben“ täte es doch auch …

Ich hatte also diesen anderen[,] größeren Planeten aus dem Rennen genommen[,] in dem ich seine Bahn etwas verschoben hatte. Geht ansich ganz einfach.
erstes Komma zwischen gleichrangigen Adjektiven, also bloßer Aufzählung, i. d. R. kannstu ungestraft statt des Kommas ein „und“ einsetzen als Probe. Indem in dem Falle, wie hier verwendet, zusammen, dafür an sich auseinander!

Ich habe wirklich nur ein paar Minuten nicht Aufgepasst!
Ein Phänomen wie beim passieren weiter oben … Ich hoffe, es ist nix Ansteckendes!

Die Fälle-Falle schnappt hier zu

Nun ja, lange[r] Rede, kurzer Sinn:

Mein Chef war ziemlich sauer.
Huch, bistu gar nicht der Boss?

Sag nicht, Du bist ein kleiner Angestellter.
Oder verheiratet?
Müssen wir uns sorgen?

würden jetzt immernoch
immer noch auseinander

Ihr Mensch[en] war[t] jetzt noch gar nicht vorgesehen.
Oder im Singular "der Mensch war ..."
Zumindest hab ich nirgend wo im Handbuch was
nirgendwo
Soweit klar?
So weit soweit eine Konjunktion ist, bleibt es beisammen. Hier in Deinem Satz sollte es getrennt auftreten!

Und noch einmal dieses Phänomen der Großschreibung, wo Kleinschreibung eigntlich normal wäre

Wobei wir wieder bei meinem Versuch wären den Fehler zu Korrigieren.

Nix für ungut,
meint auch der

Friedel,
der an die selbstheilenden und regulierenden Kräfte glaubt

* Stefan Kleins Wissenschaftsgespräche (26), der Kosmologe Ben Moore über Wesen aus anderen Galaxien im Zeitmagazin Nr.30, 23. Juli 2015, S. 12 ff.

 

Hallo Benske,

Herzlich Willkommen im Forum!

Es hat Spaß gemacht, deinen Text zu lesen (mit kleinen Abstrichen, weil mir immer mal Tippfehler ins Auge gesprungen sind, aber dazu komme ich am Schluss). Normalerweise reißen mich solche Monolog-Geschichten, wo ein Erzähler so vor sich hin erzählt und sich auch noch direkt an den Leser richtet, nicht vom Hocker. Aber in diesem Fall passt das Format tatsächlich gut zur Geschichte, und es sind so viele hübsche Ideen drin, dass es mir nichts ausgemacht hat, dass eigentlich kaum Handlung stattfindet.

Oft sind solche Geschichten nur als "Verpackung" für die Ideen da, die der Autor rüberbringen möchte, aber hier hatte ich nicht das Gefühl. Für mich funktioniert der Text durch den Erzähler, weil das ein richtiger Charakter ist und nicht bloß ein Sprachrohr für irgendwelche philosophischen Ideen. Und er wird einem überraschend sympathisch, dafür dass er ziemlich verpeilt ist und einen eher simpel gestrickten Sinn für Humor hat. :)

Zum einen gefällt mir die indirekte Auseinandersetzung mit irdischen Religionen. Das ist ein Schöpfer, der nicht die Absicht hatte, den Menschen zu erschaffen, und dem es ziemlich egal ist, was wir treiben. Und trotzdem hat er eine "frohe Botschaft" die viel menschenfreundlicher daher kommt als die vieler herkömmlicher Götter.

Was das Ganze jetzt für dich bedeutet? Hmm, eigentlich nichts. Außer vielleicht, dass es ganz egal ist, wie du so vor dich hin lebst. Genieße doch ganz einfach dein Leben. Hilf anderen dabei ihr Leben zu genießen.
:thumbsup:

Zum anderen mag ich die Idee, dass die Entstehung der Menschheit, die sich immer so furchtbar wichtig nimmt (von wegen Krone der Schöpfung), ein Unfall war. Die ist natürlich nicht ganz neu (wahrscheinlich gab es schon 42 Varianten :D), aber immer noch gut und hier auch schön umgesetzt. Ich mag den Plauderton des Schöpfers - viel technisches Blabla, bei dem ihm relativ egal ist, ob sein Gegenüber etwas versteht, mäßig lustige Scherze, der offene Umgang mit der Tatsache, dass er Mist gebaut hat und nicht genau weiß, wie er das wieder grade biegen kann - das ist ganz klar ein IT-Fachmann. :lol:

Auch die Andeutungen, welche Evolutionsschritte für die Erde eigentlich geplant waren, fand ich gut, da sind interessante Ideen dabei. Es ist immer gut, diese verbreitete Idee, dass das Leben was wir kennen schon der Gipfel der Zivilisation ist, infrage zu stellen - dafür ist Science Fiction besonders geeignet.

Der nächste Evolutionsschritt für die Geschichte sollte das Ausräumen der Rechtschreib- und Kommafehler sein. :)

Da Friedrichard schon die Zeichensetzung unter die Lupe genommen hat, und ich da selber immer ziemlich nach Gefühl arbeite, konzentriere ich mich bei meiner Liste auf die Rechtschreibsachen - es sind keine gravierenden Sachen, aber ich habe relativ viele Fehler bei der Groß/Kleinschreibung gefunden.
Ein paar Detailanmerkungen zu Textstellen sind auch dabei, damit es nicht so monoton wird.

Du (sorry, ich duze grundsätzlich jeden) wunderst dich jetzt wahrscheinlich, warum ich als Gott durch so ein kurzes und unauffälliges Textlein zu dir Spreche.
klein

Und ich will auch nicht, dass du irgendwelche Weisheiten von mir unter Deinesgleichen verbreitest.
klein

Auch wenn andere das Gegenteil behaupten; Ich habe noch nie so direkt zu einem von euch gesprochen
nach einem Semikolon geht es auch klein weiter

Zumindest was die Ordnung angeht..
drei Punkte mit Leerzeichen davor: angeht ...

Lass mal überlegen..
hier auch

Also mal ganz von vorne: Ich bin unter anderem Zuständig für eure Galaxie
klein

Wenn man das dann mal hat, gilt es wie bereits erwähnt, nur noch die Entwicklung zu Überwachen.
klein

Ist mir ja bis jetzt auch noch nie Passiert.
klein

Jaja, sorry ich rede wieder etwas durcheinander..
durcheinander ... das hast du noch öfter im Text, ich lass es aber jetzt mal gut sein mit dem Zitieren, du kannst ja suchen, wo .. auftaucht, und es durch ... ersetzen.

Sogar so gut, das wir am Anfang zwei mögliche Zielplaneten da drin hatten, was recht selten vorkommt.
dass

Geht ansich ganz einfach.
an sich

Dabei habe ich aber nur nicht ausreichend bedacht, dass diese Verschiebung auch minimale Auswirkungen auf das Ballastsystem hatte.
da würde ich entweder das aber oder das nur streichen

Stabiler Kern, idealer Abstand zur Sonne, gute Lage im System, die richtige Mischung von Elementen, und zur richtigen Zeit ein Trabant perfekter Größe
Ist der nicht auch durch einen riesigen Einschlag entstanden? Das war dann wahrscheinlich kein Unfall. Aber das war viel früher glaube ich, vielleicht war der Erzähler da noch gar nicht für uns zuständig. :)

Alles Optimal also.
klein

Eigentlich noch gar nicht bereit, die Führende Klasse eures Planeten zu werden.
klein

Wenn alles nach Plan gelaufen wäre, würden jetzt immernoch dutzende Saurierarten auf eurem Planeten rumlaufen.
immer noch
Und außerdem: Was will der denn eigentlich, da sind sie doch! :D

Ihr Mensch war jetzt noch gar nicht vorgesehen.
Gott nix Deutsch? :)

Ein Großteil davon geht nämlich noch in einen andern, sehr Nährstoffreichen Zustand über
klein

Wow, jetz bin ich doch etwas beeindruckt!
jetzt


Wobei wir wieder bei meinem Versuch wären den Fehler zu Korrigieren.
klein

Erst mal müssen aber halt die Säugetiere wieder etwas ausgedünnt und zurück gedrängt werden.
bin mir nicht 100% sicher, aber mein Bauchgefühl sagt: zurückgedrängt als ein Wort

Anfangs war ich ja etwas ratlos wie ich das in so kurzer Zeit hinbekommen soll.
Aber dann tauchtet ja zum Glück plötzlich ihr auf.
Wie fies! Ich will aber die Pandabären und Tiger und Nashörner behalten. Sollen diese kosmischen Intelligenzen sich halt auf einem anderen Planeten fortpflanzen!

Grüße von Perdita

 

Hey hey! Bin ja echt beeindruckt von der Mühe die ihr euch mit meinem Text gemacht habt! Vielen Dank!

Habe eure angegebenen Fehler korrigiert und dabei noch zwei weitere entdeckt (ja, Groß-/ Kleinschreibung). Ich denke, das nächste Mal werde ich doch nochmal genauer auf Fehlersuche gehen müssen. Ist leider nicht so meine Stärke ...

@ dunkles Wesen: Habe jetzt einfach eine neue Art der Physik erschaffen. Hoffe das erschließt sich jetzt auch noch ohne weitere Erklärungen. Vielleicht recherchiere ich da aber doch nochmal etwas mehr und baue diesen Part dann nochmal komplett um. Mal schauen.
Viele Dank jedenfalls nochmal für den Hinweis!

@ Friedel: Vielen Dank, für deine humorvolle alt-68-er-Art, mich auf meine Fehler hinzuweisen ;) !! Habe erkannt, dass ich meinem Bauchgefühl bei der Zeichensetzung doch mal die Regeln erklären sollte.
Und Dank auch für den Hinweis mit dem Zeitmagazin. Werde versuchen, mir das irgenwie zu beschaffen..

@ Perdita: Auch dir vielen Dank für deine charmante Fehlerauflistung. Aber auch für deine Bestätigung, dass dir der Text, so wie er ist, grundsätzlich gefallen hat :)
Tatsächlich hatte ich so eine Mischung aus IT-Fachmann und Chemielaborant vor Augen.
Ja, der Trabant ist durch einen Einschlag entstanden und der Erzähler war da auch schon zuständig. Ich dachte aber, dass sich das dem wissenden Leser durch den Hinweis "... zur richtigen Zeit ..." erschließt.

Vielen Dank nochmal und viele Grüße!
Benske

 

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